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Indonesien weint
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Am 26. Dezember 2004 hat ein Erdbeben der Stärke 9.0 und eine darauf folgende Flutwelle (Tsunami) große Gebiete im Nordwesten Sumatras zerstört. Mittlerweile ist die Rede von fast 174.000 Todesopfern unter der Bevölkerung. Tausende Kinder verloren ihre Eltern, Eltern trauern um ihre Kinder. Abertausende sind durch die Naturkatastrophe ihrer Lebensgrundlage beraubt worden: Ihre Häuser und Arbeitsplätze und ihre Boote zum Fischfang wurden zerstört. Viele müssen trotz der einsetzenden Hilfe hungern. Das Leiden der Überlebenden fängt erst an.
Die Hälfte aller Schulen wurde vom Erdbeben und der Flutwelle zerstört und 1000 Lehrerinnen und Lehrer könnten der Flut zum Opfer gefallen sein.
Sie können helfen! Unterstützen Sie mit Ihrer Spende die Überlebenden der Flutkatastrophe! Ein konkretes Projekt möchte ich hier kurz vorstellen.
Für Taucher war Pulau Weh an der äußersten Nordspitze von Sumatra ein beliebtes Ziel. Auch Pulau Weh wurde von dem Tsunami getroffen und die Dörfer, die auf Meereshöhe lagen, wurden zerstört.

Glücklicherweise blieb die Zahl der Todesopfer auf der Insel gering.
Trotzdem fehlt es den Überlebenden an allem. Sie müssen ihre
zerstörten Hütten wieder aufbauen und die Kinder brauchen Schulen,
die ebenfalls zum Teil durch den Tsunami zerstört wurden.
Auf der Internet-Seite www.rubiah.com
wird kontinuierlich über den Fortgang der Aufbaumaßnahmen auf
Pulau Weh berichtet. Hier finden sich auch Hinweise auf Spendenkonten.
Das gespendete Geld wird gezielt für die Menschen von Pulau Weh eingesetzt
und versickert nicht in dunklen Kanälen.
Weitere Projekte werde ich auf dieser Seite nach und nach vorstellen.
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