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Mit der Ausnahme einiger schmaler Ebenen in Küstennähe besteht die Insel Sulawesi in Indonesien aus bis zu 3500 m hohen Gebirgszügen, die noch immer zum großen Teil von tropischem Dschungel bedeckt sind. Sulawesi bietet dem Besucher faszinierende Landschaften: Von rauchenden Vulkanen im Norden über spektakuläre Gebirge und Seen im Innern bis zu wunderschönen Stränden, denn das Meer ist selten mehr als 40 km weit weg. Auch die Tier und Pflanzenwelt ist einmalig: Seit der letzten Eiszeit sowohl von der asiatischen als auch der australischen Landmasse getrennt hat sich hier eine Tier- und Pflanzenwelt entwickelt, die man nirgendwo sonst auf der Welt findet. 90% der auf Sulawesi vorkommenden Säugetiere sind endemisch, kommen also nur hier vor, darunter so seltsame Tiere wie der Hirscheber, der - wie der Name schon sagt - wie eine Kreuzung zwischen Reh und Schwein aussieht, 3 Zwergbüffelarten und der kleinste Affe der Welt, Tarsius spectrum.

Grausiger Fund in einer Python (Zentralsulawesi), 1991
Der größte Teil der Bevölkerung konzentriert sich auf den nördlichen und südlichen Halbinseln, während das Innere und der Südosten nur sehr spärlich besiedelt sind. In den Küstengebieten siedeln Malaien, im zentralen Teil findet man die Torajas, die sich durch aufwendige Bestattungsriten auszeichnen und in ganz abgelegenen Gebieten findet man auch heute noch Stämme, die vom Brandrodungsfeldbau leben und mit dem Blasrohr jagen. Koboldmaki (Tarsius Spectrum)

Das Tauchen

Eines der besten indonesischen Tauchreviere liegt zweifellos vor Manado an der Nordküste Sulawesis. Manado ist von Jakarta oder Singapur aus mit dem Flugzeug in etwa 4 h zu erreichen. An den steilen Korallenwänden der vorgelagerten Inseln findet man tolle Tauchmöglichkeiten. Die Sicht ist sehr gut (25 bis 30 m), die Unterwasserwelt extrem artenreich, und das Wasser hat das ganze Jahr über eine angenehme Temperatur von 28 C. Die Riffe wurden erst vor 30 Jahren systematisch erforscht und sind von wenigen Ausnahmen abgesehen unbeschädigt. Das ganze Gebiet mit den Inseln Bunaken, Manado Tua, Siladen, Montehage und Nain wurde zum Nationalpark erklärt, was zwar in Indonesien nicht allzu viel bedeutet, aber immerhin hoffen läßt, daß uns dieses Spitzentauchrevier noch einige Zeit erhalten bleibt.

Seit Mitte 1998 kümmert sich die North Sulawesi Watersport Association (NSWA), ein Verband der meisten Tauchsport- Zentren der Region, verstärkt um den Schutz der Riffe. Es wird eine einmalige Eintrittgebühr für den Nationalpark in Höhe von 15 US$ erhoben (Stand 2008). Das Geld wird zur Bezahlung von Rangern zur Überwachung der Nationaparkbestimmungen und für verschiedene andere Projekte verwendet. Seitdem die Überwachung regelmäßig stattfindet, hat sich der Fischbestand merklich erholt.

Die Inselgruppe liegt in der Sulawesi See, die immerhin eine Tiefe von mehr als 6 km erreicht und selbst auf der etwa 45minütigen Fahrt vom Festland zu den Inseln hat man fast 1 1/2 km Wasser unter dem Kiel. Das Meer bietet hier noch viele Geheimnisse. Erst 1998 wurde vor Manado eine zweite, eigenständige Population der urzeitlichen Quastenflosser entdeckt und 2003 entdeckten die Guides von Froggies eine neue Art von Zwerg-Seepferdchen. Großfische sind auch keine Seltenheit: Haie, Barrakudaschwärme, Thunfische, Napoleonfische und Schildkröten kommen vor. Viel interessanter waren für uns aber die senkrechten über 40m hohen Korallenwände mit eine Vielzahl von marinen Lebensformen. Die Wände, die sich wie Ringe um die Inseln ziehen, sind mit Hart- und Weichkorallen bedeckt, zwischen denen eine Unzahl von tropischen Fischen zu beobachten sind.


Die Tauchbasen bei Manado

Seezigeuner in Sulawesi

1991, bei unserem ersten Besuch in Manado, gab es dort nur drei Tauchbasen. Mittlerweile (2008) bieten mehr als 30 verschiedene Basen ihre Dienste an - z.T. mit recht fragwürdigen Standards. Ich empfehle auf jeden Fall, sich das Equipement und die Qualifikation der Tauchlehrer und Tauchguides genau anzusehen. In vielen Tauchbasen findet praktisch keine Wartung der Geräte statt und einige Tauchanbieter sind sogar nebenbei in den illegalen aber profitablen Zierfischhandel verwickelt. Weitere Informationen bietet Peter auf seiner Nord-Sulawesi Homepage.


1991 war unsere Tauchbasis das Nusantara Diving Centre (NDC), die erste und älteste Basis in diesem Gebiet. Seit 2008 hat diese Basis den Betrieb eingestellt, nachdem sich negative Rückmeldungen von Tauchern gehäuft hatten.

Einen guten Ruf hat die Tauchbasis Murex, die westlich von Manado liegt aber den Nachteil recht langer Anfahrtswege zu den Tauchplätzen um Bunaken hat.

Von den neueren Basen war bis 2008 Froggies unsere Lieblingstauchbasis auf Bunaken. Unter der kompetenten Leitung von Christiane bietet die Padi-Basis kleine Tauchgruppen mit hochmotivierten und informierten Tauchguides. Für jeweils zwei Taucher steht immer ein Tauchguide zur Verfügung. Deshalb wird die Basis auch gern von Unterwasserfotografen und -filmern aufgesucht. Froggies bestehen auf sehr konservativen Sicherheitsstandards. Die Tauchgänge dauern lange (bis zu 90 Minuten), sind aber nicht sehr tief (bis 30 m). Extremtaucher sollten sich nach einer anderen Basis umsehen.
Tauchboote vor der Basis der Froggies

Wir haben im August 2008 für zwei Tauchgänge inklusive einer Mahlzeit bei Froggies 60 US$ bezahlt. Die Bungalows der Basis sind sehr komfortabel und bieten zweifellos den besten Komfort auf Bunaken. Mit 25 US$/Person für Unterkunft und Verpflegung ist der Preis angemessen.

Ein Froggie - Bungalow

Update (2010):

Mitte 2009 hat sich Christiane Muller aus gesundheitlichen Gründen aus dem Tauchgeschäft zurückgezogen und Froggies an die Nachbaranlage 'Bastianos' verkauft. Bastianos hatte leider nie einen allzu guten Ruf, so dass ich mit einer Verschlechterung von Service und Qualitätsstandards rechne. Erste Rückmeldungen von Froggies-Dauergästen (vergleiche den Kommentar im BodeBlog) deuten ebenfalls darauf hin.

Einen guten Ruf haben auch die Celebes Divers, die von italienischen Meeresbiologen geleitet werden.

Seit April 2002 hat ein neues Resort seine Pforten geöffnet: Living Colours an der Ostseite von Bunaken bieten hinter einem Mangrovenstrand recht komfortable, große Bungalows. Jaakko, ein Finne, hat sein Angebot eher auf jüngere und Anfängertaucher abgestimmt. Dafür sorgt neben einer mit neuestem Material ausgestatteten Tauchbasis auch die Safety Stop Bar am Strand. Im Gegensatz zu Froggies auf der anderen Seite von Bunaken ist man hier sehr stark von den Gezeiten abhängig. Wenn man Pech hat, ist abends Ebbe und man kann keine Nachttauchgänge machen.

Bei 26° - 30° C warmem Wasser ist ein 3 mm Tropentauchanzug empfehlenswert, zumal kalte Tiefenströmungen an einigen Tauchplätzen für deutliche Abkühlung sorgen. Wer auch noch nach Bali oder etwa nach Bira möchte, sollte sich auf alle Fälle etwas Wärmendes mitnehmen, denn dort können die Wassertemperaturen erheblich niedriger sein.
Im April 1999 und im August 2000 haben wir nur geringe Schäden an Korallen als Folge des El-Nino-Effekts feststellen können. Vereinzelte angebleichte Korallen können auch durch andere Ursachen geschädigt worden sein. Das Wasser soll zwar Mitte 1998 sehr warm geworden sein, aber die großen Meerestiefen rund um den Nationalpark und der Austausch mit kaltem Tiefenwasser haben eine Überhitzung des Meeres wie auf den Malediven offensichtlich verhindert.
Alle in den Jahren 1999, 2000, 2002, 2003, 2005,2006 und 2008 durchgeführten Tauchgänge waren überdurchschnittlich gut. Seitdem die Ranger der NSWA die Fangverbote konsequent überwachen, hat sich auch der Bestand an Großfischen merklich erholt. Dank der guten Froggies Tauchguides, die besonders auf das Entdecken der vielen kleinen und seltenen Meeresbewohner spezialisiert sind, wurde jeder Tauchgang ein Erlebnis. Unbedingt sollte man Nachttauchgänge machen. Sie gehören zum Besten, was Tauchen zu bieten hat.

Hence Pontoh, Tauchguide bei Froggies, hat 2003 eine neue Seepferdchenart am Froggies-Hausriff entdeckt. Sie wurde jetzt nach ihrem Entdecker Hippocampus pontohi getauft. Zur Story im BodeBlog -->



Tauchen in Donggala

Auf unserem Weg von Manado nach Süden erlebten wir 1992 in Palu, der verschlafenen Hauptstadt von Zentralsulawesi, eine besondere Überraschung. Wir hatten zwar schon weiter im Norden von einem Deutschen gehört, der ausgerechnet in diesem Nest einen Eissalon eröffnet habe, waren aber dann doch sehr angenehm überrascht, als wir Peter und Maureen Meroniak schließlich in ihrer Ferienanlage trafen. Sie besaßen nämlich nicht nur einen Eissalon, sondern auch 40 km weiter am Tanjung Karang (Korallen-Halbinsel) in umittelbarer Nähe der Hafenstadt Donggala schöne Stelzenhäuser mit Blick aufs Meer, wo man für 15 US$ pp/Tag bei voller Verpflegung wohnen kann.

Das Prince John Dive Resort liegt gleich neben einem kleinen Fischerdorf. Die Dorfbewohner vermieten auch Zimmer, wenn Peters Häuser mal voll sind. Mittlerweile gibt es aber auch auf der anderen Seite weitere Bungalowanlagen, wo man weniger komfortabel aber auch deutlich billiger wohnen kann.
Kinder in Tanjung Karang
Ab 18.00 Uhr gibt es elektrischen Strom, so dass man auch noch abends auf der Terrasse des eigenen Bungalows bequem lesen kann und rund um die Uhr steht kaltes Bier zur Verfügung. Vor den Stelzenhäusern beginnt ein etwa 15 m breiter, weißer Sandstrand, der regelmäßig gesäubert wird. Wer möchte, kann sich ein Auslegerboot leihen oder surfen. Getaucht werden kann gleich vom Strand aus. Auch hier ist die Korallenwelt noch ziemlich intakt, obwohl die Riffe noch nicht völlig unter Schutz stehen und an Wochenenden von einheimischen Schnorchlern ziemlich gnadenlos zertrampelt werden. 2001/2002 ist die Straße zum Resort aus unerfindlichen Gründen verbreitert worden, und in Sichtweite der Anlage ist ein ganzer Hang ins Wasser und zum Teil auf die Korallen abgerutscht. Kein erfreulicher Anblick! Das Wasser ist nicht ganz so klar wie vor Manado (etwa 20 - 25 m), aber es gibt eine Unmenge von Fischen zu beobachten. Mit dem Boot sind auch noch andere Tauchplätze zu erreichen, u. a. ein beachtlicher Steilabfall, den man nach etwa 50 minütiger Fahrt erreicht.
Das Tauchboot des Prince John Dive Resort
Seit 1997 hat Peter das Tauchgeschäft ausgegliedert. Dafür ist nun eine professionelle Tauchbasis unter der Leitung von Alex und Gaby zuständig. Die aktuellen Preise liegen bei 27 US$ für einen Tauchgang. Konditionen für Gruppen oder Tauchpakete müssen erfragt werden. Will man mit dem Boot rausfahren, kommen noch geringe Kosten dazu. Weitere Tauchplätze wurden entdeckt, so daß mittlerweile etwa 16 verschiedene Ziele angefahren werden können. Spektakuläres kann man beim Tauchen nicht erwarten. So fehlen Großfische wie in Bira fast völlig. Auch der Hinweis eines deutschen Reiseveranstalters, dass mit Dugong- und Manta-Begegnungen gerechnet werden kann, ist völlig übertrieben.

Wer aber einen Blick für die kleinen Dinge unter Wasser hat, kommt auch im Prince John Dive Resort auf seine Kosten und Nachttauchgänge am Hausriff sind ein Genuss. Mittlerweile steht auch die "Prince", ein Liveaboard für 6 Personen, zur Verfügung, um Mehrtagesfahrten zu den vorgelagerten Inseln anzubieten. Ein Kompressor- und Tauchboot begleitet die Prince auf ihren Ausfahrten, so dass die Gäste von Lärm und Abgasen weitestgehend verschont bleiben.
Für erfahrene Taucher bietet sich am Tanjung Karang ein absolutes Highlight an: Vor der Hafenmündung von Donggala liegen mehrere Wracks. Das schönste von ihnen, das Wrack der Gili Raja liegt zwischen 35 und 50 m Tiefe und ist noch völlig unberührt.

Wir haben das Prince John Dive Resort mittlerweile sechs Mal besucht, und es hat uns immer sehr gut gefallen. Wir konnten uns wunderbar von den Reisestrapazen erholen.
Die Bungalows mit Meeresblick
Hier Peters Adresse in Palu:

Peter Meroniak
Milano Ice Cream
Hasanuddin 11/78
Palu, SULTENG, Indonesia
Tel. 0062/451/423027
Fax: 0062/451/423027
E-Mail


Tauchen in Bira

Bis September 1997 gab es ein echtes Hai-Light am indonesischen Tauchhimmel: Bira, ein kleiner Ort im äußersten Süden von Sulawesi wurde ein echter Geheimtip für Taucher, nachdem Timo und Justi dort eine Tauchbasis eröffnet hatten. Neben ausgedehnten Sandstränden bieten die Gewässer um Bira und den vorgelagerten Inseln ein neues Tauchrevier der Spitzenklasse in Indonesien. Unsere Tauchgänge im Sommer 1997 zählen zu den besten, die wir in Indonesien gemacht haben. An unserem liebsten Tauchplatz, am Kap Bira, sahen wir regelmäßig sehr viele Graue Riffhaie, Weiß- und Schwarzpitzenhaie und bei einem Tauchgang sogar zwei über 3m lange Hammerhaie. Regelmäßig konnten wir Napoleons, große Zackenbarsche, Barrakudas, Adlerrochen und Thunfische beobachten. Im April/Mai/Juni ist Walhaisaison und ab August sind häufig Mantas zu sehen. Mittaucher sahen zwei Mondfische, die wir leider nur an der Oberfläche springen sahen. Darüber hinaus gibt es einige sehenswerte Wände, die keinen Vergleich mit Manado scheuen müssen.
Bira Beach - Felsen und Sandstrand
Bira bietet Tauchmöglichkeiten für Anfänger und Fortgeschrittene. Allerdings sind die Strömungen an den interessantesten Tauchplätzen zum Teil sehr stark und daher nur etwas für erfahrene Taucher. Die Ausfahrt erfolgt bei Flut vom flachen Strand zu den zwischen 15 und 120 Minuten entfernten Tauchplätzen. Die verwendeten Boote sind relativ klein und reagieren wegen der flachen Bauweise auf jede Welle, was bei längeren Ausfahrten schon unangenehm werden kann. Das Wasser war während unseres Aufenthaltes im August ´97 extrem kalt (23-24°C). Wir froren in unseren 3mm-Anzügen ganz erbärmlich. In der kalten Zeit empfiehlt sich daher die Mitnahme von 5mm- oder Halbtrockenanzügen. Allerdings ist die Wassertemperatur abhängig vom Monsun. Sie ist von September bis April wieder sehr hoch. Es ist daher sinnvoll, sich vor der Anreise über die Temperaturverhältnisse vor Ort genau zu informieren.

Seit September 1997 hat sich die Situation in Bira radikal verändert. Die deutsche Tauchbasis ist geschlossen. Timo und Justi wurden des Landes verwiesen, nachdem es zu Konflikten mit den örtlichen Machthabern gekommen war. Der Versuch des Bira Beach Hotels mit indonesischem Personal die Tauchbasis weiterzuführen, führte schließlich im Dezember 1997 zur Katastrophe. Eine fünfköpfige japanische Tauchergruppe geriet mit ihrem unerfahrenen Guide vor der Insel Pulau Kambing in eine starke Strömung und konnte auch nach mehrwöchiger Suche nicht mehr gefunden werden. Nur der Guide überlebte und wurde 24 Stunden später am Strand einer Insel im Golf von Bone gefunden. In der Presse wurde perfiderweise der Versuch unternommen, dieses Unglück den beiden Deutschen in die Schuhe zu schieben, obwohl sie sich zum Zeitpunkt des Unglücks schon seit über 2 Monaten nicht mehr im Land aufhielten.
Blick auf die vorgelagerten Inseln
In Unkenntnis dieser Vorgänge sind wir im April 1998 erneut in Bira gewesen, um zu tauchen. Das Bira Beach Hotel bietet neben einer "Missing Japanese Tour" nun auch wieder Tauchexkursionen an, allerdings unter Rahmenbedingungen, die alles andere als vertrauenserweckend sind. Zur Verfügung stand ein Sammelsurium verschiedener, alter 10 l und 12 l Stahl- und Aluminiumflaschen und ein Kompressor, der nach drei Tagen seinen Geist aufgab, so daß die Flaschen täglich nach Makassar (Ujung Pandang) zum Füllen gebracht werden mußten. Unser "Guide" kam aus Manado, hatte gerade 60 Tauchgänge in seinem Logbuch und kannte die Tauchplätze nicht.

Bei unserem Besuch im Sommer 2001 konnten wir feststellen, dass sich an der Gesamtsituation in Bira leider wenig geändert hat. Das Bira Beach Hotel bietet wieder Tauchgänge an. Der Kompressor ist noch immer der alte, der 1998 schon nicht zufriedenstellend funktionierte und der Tauchguide verfügt über keine ausreichende Qualifikation. Der Preis für einen Tauchgang liegt mit (möglicherweise verhandelbaren) 35 US$ viel zu hoch.

Sollte sich an diesen Rahmenbedingungen nichts ändern, können wir nur dringend vom Tauchen mit dem Bira Beach Hotel abraten.

Seit Ende 2002 gibt es wieder eine Tauchbasis bei Anda Bungalows unter deutscher Leitung. 2004 wurde die Anlage renoviert und bietet nun deutlich mehr Komfort als früher. Auch die Tauchbasis wird wieder professionell geführt. Ende 2006 soll ein neues Tauchboot in Dienst gestellt werden.

Anda Diving in Bira

Zwischen Oktober und März ist Bira ein idealer Ausgangspunkt für Tauch- und Segelsafaris nach Selayar und ins Takabonerate Archipel. Im Hafen von Bira liegen in diesem Zeitraum immer viele traditionelle Segelschoner, die für wenig Geld mehrtägige Touren nach Selayar und darüber hinaus anbieten.


 

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