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Tauchen in Malaysia

Allgemeine Informationen

Wichtiger Hinweis:

Wegen der hohen Wassertemperaturen im Frühjahr 2010 ist es vor der malaysischen Ostküste zu einem massiven Korallensterben gekommen. In einigen Gebieten liegt die Mortalität der Korallen bei 80 %. Die malaysische Regierung hat daher ein Tauchverbot für die zweite Jahreshälfte 2010 verhängt. Dieses Tauchverbot gilt nicht für die Tauchdestinationen in Sabah (Sipadan, Layang-Layang).

Allgemeine und aktuelle Informationen über Malaysia findet man in einer Vielzahl von Reiseführern.  Daher gebe ich an dieser Stelle nur wenige, notwendigerweise subjektive Hinweise. Aktuelle Informationen findet man auch im BodeBlog.

Malaysia ist im Gegensatz zum Nachbarland Indonesien ein einfaches Reiseland. Es verfügt über eine für ostasiatische Verhältnisse ausgezeichnete touristische Infrastruktur. Die Verwaltung funktioniert, die Straßen sind in Ordnung und sämtliche öffentlichen Verkehrsmittel verkehren erstaunlich pünktlich und zuverlässig.

Durch die Abwertung des Ringgit ist Malaysia seit 1998 auch erheblich billiger geworden. Dies gilt allerdings nicht für das Tauchen in den Weltklassegebieten Sipadan und Layang-Layang. Dort wird auf Dollarbasis kalkuliert.

Malaysia ist ein islamisches Land. In den vergangenen Jahren hat sich der fundamentalistische Einfluss besonders im Norden der Halbinsel verstärkt. Darauf sollte man Rücksicht nehmen. Sämtliche Reiseführer geben dazu entsprechende Hinweise.

Die besten Tauchgebiete des Landes liegen eindeutig im ost-malaiischen Bundesstaat Sabah.

Mit Sipadan vor der Ostküste Sabahs in der Celebes See und Layang-Layang, 300 km nord-westlich von Sabah im Südchinesischen Meer gelegen, verfügt dieser Bundesstaat über zwei der interessantesten Tauchgebiete der gesamten Region. Beide Ziele sind leicht über Kuala Lumpur und Kota Kinabalu zu erreichen.

Weitere schöne Tauchgebiete finden sich vor der Ostküste der malaiischen Halbinsel. Sie eignen sich besonders für Tauchanfänger.

Sipadan

Tauchboote am Drop Off

Sipadan liegt an Sabahs Ostküste, dicht an der indonesischen Grenze. Es ist die einzige wirklich ozeanische Insel Malaysias und erhebt sich wie ein Pilz aus den Tiefen der Celebes See. Die großen Meerestiefen um die Insel herum und ihre relative Abgelegenheit haben einen unglaublichen Fischreichtum zur Folge. Auch über Sipadan existiert sehr viel Literatur, deshalb beschränke ich mich auf einige praktische Hinweise.

Es lohnt sich nicht, bei den Resorts auf Sipadan direkt zu buchen. Die Angebote deutscher Reiseveranstalter sind häufig günstiger, als die Preise, die die Resorts bei Direktbuchung verlangen. Einzelreisende, die länger unterwegs sind, können möglicherweise in Semporna außerhalb der Hauptsaison günstige Angebote bekommen. Das ist aber Glücksache. Wer keine oder wenig Zeit hat, sollte auf jeden Fall vorher schon gebucht haben.

Während der Anreise muss eine Übernachtung in Kota Kinabalu eingeplant werden, um am nächsten Tag möglichst mit der ersten Maschine nach Tawau zu fliegen. Da der Anreise- und Abreisetag als volle Tauchtage kalkuliert und logischerweise auch voll bezahlt werden müssen, sollte man für den Abreisetag einen möglichst späten Flug nach Kota Kinabalu wählen, um am vorletzten Tag wenigstens noch 2 Tauchgänge am Vormittag machen zu können.

Sonnenterrasse des Pulau Sipadan Resort

Seit einigen Jahren kann man nicht mehr auf Sipadan wohnen. Sämtliche Tauchbasen und -resorts wurden geschlossen, um den Schutz der Riffe zu verbessern. Taucher mit dem Ziel Sipadan wohnen heute in Mabul oder einer der anderen kleinen Inseln in der Nachbarschaft und fahren täglich nach Sipadan zum Tauchen. Die Unterkünfte sind zwar besser und geräumiger als früher auf Sipadan, allerdings kann die Anfahrt nach Sipadan bei schlechtem Wetter ziemlich lange dauern.

Für eine Tauchurlaub auf Sipadan reichen 10 Tage aus. Die Zahl der Tauchplätze ist nicht gerade überwältigend und es ist in der Tat so, dass die spektakulärsten Tauchplätze – also besonders Barracuda Point – jeden Tag angefahren werden. Wer mehr Zeit hat, kann Sipadan und Layang-Layang kombinieren.

Tauchplätze um Sipadan

Die besten Tauchplätze:

Barracuda Point

Der beste Tauchplatz auf Sipadan. Fischschwärme (Makrelen, Barrakudas, Humpheads), graue Riffhaie und vereinzelte Hammerhaie. Ein Tauchplatz der Superlative mit zeitweise starker Strömung.

South Point

Das geografische Gegenstück zum Barrakuda Point bietet ein ähnliches Angebot. Allerdings im Sommer 1999 nicht ganz so spektakulär wie der Barracuda Point.

Drop Off

Schöner Steilabfall direkt vor den Resorts. Nach wenigen Metern zu Fuß geht es sage und schreibe bis 700 m Tiefe herunter. Die Wand ist mit schönen Hart- und Weichkorallen bewachsen. Wie überall an den Tauchplätzen in Sipadan sieht man viele Schildkröten. Bei Sonnenuntergang stellen sich hier rieseige Büffelkopf Papageienfische ein, die in den Höhlen und Überhängen übernachten. Ein idealer Platz für Nachttauchgänge, allerdings manchmal etwas zu voll.

Coral Gardens

Guter Platz für einen zweiten Tauchgang. Geht in Whitetip Avenue über, der ebenfalls gern als zweiter oder dritter Tauchgang angefahren wird. Beide Plätze sind immer gut für Überraschungen. Die Begegnung mit Hammerhaien ist möglich, andere Taucher sahen dort einen Fuchshai.

Turtle Patch

Guter Tauchplatz für einen zweiten Tauchgang. Wir trafen dort einen Manta.

Layang Layang

Das nur 14 km² große Atoll Layang-Layang liegt 300 km nordwestlich von Kota Kinabalu im Südchinesischen Meer. Die Insel gehört zum politisch umstrittenen Spratley Archipel, um dass sich neben Malaysia, Vietnam und China auch die Philippinen streiten.

Die Malaien haben allerdings in den vergangenen Jahren vollendete Tatsachen geschaffen, indem sie auf Layang-Layang eine Militärbasis mit Landepiste angelegt haben. Taucher profitieren davon, denn neben der Marinebasis wurde das Layang-Layang Resort gebaut worden. Bisher konnte man dieses Gebiet nur mit sündhaft teuren Liveaboards erreichen. Jetzt geht es bequemer von Kota Kinabalu aus. Nach einem etwa einstündigen Flug in einer Twin Otter ist man am Ziel. Man sollte schon vor der Abreise auf das Gepäckgewicht achten.

Anflug auf Layang-Layang

Die exponierte Lage im Südchinesischen Meer mit Meerestiefen um die 2000 m und Sichtweiten bis zu 50 m machen Layang-Layang zu einem faszinierenden Ziel für Taucher.

Layang-Layang ist kein Tauchziel für Anfänger.  Zeitweise starke Strömungen, sich schnell verändernde Wetterlagen und heftige Brandungswellen an der Riffkante stellen reale Risiken dar.
So ereignete sich während unseres Aufenthaltes im Sommer 1999 ein tödlicher Tauchunfall. Eine Tauchgruppe tauchte zu dicht am Riff auf und geriet in die zu diesem Zeitpunkt ca. 4 m hohen Brandungswellen. Eine junge Frau aus Singapore muss so in Panik geraten sein, dass sie ihr Jacket öffnete und es schließlich verlor. Sie konnte erst nach 4 Stunden tot mit noch angelegtem Bleigurt geborgen werden. Andere Taucher wurden durch den hohen Wellengang aus dem Boot geschleudert und hatten mehr Glück. Wer diese Erfahrungen gemacht hat, weiß in Zukunft sehr genau, warum man immer zuerst seinen Bleigurt abgeben sollte, bevor man schließlich an Bord des Tauchbootes steigt!

Die Doppelkiel-Tauchboote sind mit zwei 130 PS Motoren gut für das Tauchen um Layang-Layang ausgestattet. Überhaupt machte die Tauchbasis einen guten Eindruck. Andererseits war das zu dichte Auftauchen der gesamten Tauchgruppe am Riff natürlich ein eindeutiger Fehler der Tauchlehrerin.

Landepiste und Resort

Das Resort selbst genügt höheren Ansprüchen. Es bietet geräumige, klimatisierte Zimmer mit TV und fließend kaltem und warmem Wasser aus einer eigenen Entsalzungsanlage. Geboten werden insgesamt 5 reichhaltige Mahlzeiten am Tag mit asiatischer und europäischer Küche. Handtücher werden täglich gewechselt und für das Schwimmen im Pool und das Sonnenbaden danach liegen immer reichlich Handtücher bereit. M.a.W. man kann sich ganz auf das Tauchen konzentrieren, denn darüber hinaus hat die Insel auch wirklich nichts zu bieten, wenn man einmal von einem Besuch bei den großen Vogelkolonien absieht, die neben der Landebahn nisten und jeden Besucher mit einem Heidenlärm begrüßen.

Sonnenuntergang im Layang-Layang Resort

Die Tauchplätze:

Gorgonian Forest

Guter erster Tauchgang mit der Chance Hammerhaie – besonders in der Saison von April bis Juni – zu sehen. Große Fächerkorallen und Peitschenkorallen. Thunfische und Makrelenschwärme.

Dogtooth Lair

Chance in der Saison Hammerhaie zu sehen. Wir sahen keine. Unberechenbare Strömungen sind möglch. Wir sahen große Zackis, Barrakudas und Schaukelfische.

Shark Cave

Sehr lohnenswerter Tauchgang an einer Wand mit vielen Unterwasserhöhlen und Überhängen. Begegnungen mit gr. Riffhaien, Thunfischen und Makrelenschwärmen können fast garantiert werden. Einer der schönsten Tauchgänge auf Layang-Layang!

D-Wall

Sehr schöne, gut bewachsene Wand mit einem Absatz in 35 m Tiefe. Begegnungen mit Zackenbarschen, Haien und Schildkröten.

Tunnel

Stark zerklüftete Wand. Wir sahen keine Großfische aber viele interessante, kleine Tiere.

Crack Reef

Wer noch nie einen Geisterpfeifenfisch gesehen hat, sollte diesen Tauchgang unbedingt machen. Am Eingang einer Höhle halten sich zwei kleine Exemplare auf. Wir hatten Begegnungen mit einem Leopardenhai, Schildkröten und den obligatorischen Napoleons.

Weitere interessante Tauchplätze: Crack Reef, Wrasse Point, Wreck Point (ohne Wrack!).

Festland Malaysia

Pulau Perhentian

Tauchen - Festland Malaysia

Wichtiger Hinweis:

Wegen der hohen Wassertemperaturen im Frühjahr 2010 ist es vor der malaysischen Ostküste zu einem massiven Korallensterben gekommen. In einigen Gebieten liegt die Mortalität der Korallen bei 80 %. Die malaysische Regierung hat daher ein Tauchverbot für die zweite Jahreshälfte 2010 verhängt. Dieses Tauchverbot gilt nicht für die Tauchdestinationen in Sabah (Sipadan, Layang-Layang).

Die Inselgruppe Pulau Perhentian liegt vor der Ostseite der malaiischen Halbinsel und besteht aus den beiden Inseln Perhentian Kecil und Perhentian Besar. Man erreicht die Inseln entweder von Norden aus über Kota Baru oder von Süden über Kuala Terengganu. Von dort fährt man mit dem Taxi oder dem Bus nach Kuala Besut, von wo täglich mehrere Boote zu den verschiedenen Resorts fahren. Die Perhentian-Inseln sind ein ideales Gebiet für Schnorchler und für Tauchanfänger. Wassertiefen um 20 m, relativ gute Sicht und eine Vielzahl von Tauchschulen stellen ideale Ausbildungsbedingungen dar.

Wir haben einige Tauchgänge mit den Turtle Bay Divers durchgeführt und konnten uns davon überzeugen, dass man sich mit der Ausbildung sehr große Mühe gab. Wir haben noch nie derartig ausführliche Vor- und Nachbesprechungen von Tauchgängen erlebt! Das Preis-Leistungsverhältnis scheint hier noch zu stimmen.
Man sollte sich aber die Zeit nehmen und sich zuerst einmal die verschiedenen Anbieter auf den beiden Inseln ansehen und dann erst entscheiden. Die starke Konkurrenz untereinander drückt die Preise und das geht bekanntlich häufig auf Kosten der Tauchsicherheit.

Pulau Perhentian kann in der Hauptreisezeit von Juli bis August extrem überlaufen sein. Die Boote von Kuala Besut nehmen jeden mit, auch wenn es auf den Inseln keinerlei freie Übernachtungsmöglichkeiten mehr gibt. Es ist schon vorgekommen, dass Urlauber erst einmal ein,  zwei Tage am Strand übernachten mussten, bevor sie eine Unterkunft ergattern konnten. Diese Unterkünfte sind in der Regel preiswert, aber auch entsprechend einfach. Es gibt nur einige bessere Resorts auf der Insel. Diese sollte man aber vorher gebucht haben. Die meisten Resorts unterhalten Büros in Kuala Besut. Hier kann man sich schon vor der Überfahrt erkundigen, ob noch freie Plätze zur Verfügung stehen.

Resort auf Pulau Perhentian

Die Tauchplätze:

Die Tauchbasen fahren täglich eine ganze Reihe verschiedener Tauchplätze um die Inseln herum an, die eigentlich alle ganz nett sind. Spektakuläres ist auf Perhentian nicht zu erwarten und die Tauchplätze sind mit denen auf Sipadan oder Layang-Layang nicht zu vergleichen. Die Perhentians sind ein schöner Platz für Genusstauchgänge. In der Regel hat man es mit Korallenstöcken und Felsformationen zu tun, die immer wieder von sandigen Flächen unterbrochen werden. Ein ideales Revier für Rochen, Schildkröten, Muränen und den üblichen Korallenfischen des indo-pazifischen Raumes.

Hervorheben möchte ich

The Pinnacle,

eine nordwestlich der Inselgruppe gelegene Felsnadel, an der man bis auf 24 m herabtauchen kann. Man schraubt sich dann im Laufe des Tauchgangs langsam wieder an die Wasseroberfläche hinauf. In der Tiefe wachsen schwarze Korallen und in den Spalten und Klüften gibt es bei jeder Umrundung wieder Neues zu entdecken.

Pulau Redang

Südlich von Pulau Perhentian liegt die kleine Insel Pulau Redang. Bis vor wenigen Jahren war es sehr schwierig überhaupt dorthin zu kommen. Dies hat sich mittlerweile geändert. Redang ist von finanzstarken Gesellschaften praktisch vollständig aufgekauft worden und wird entsprechend “entwickelt”.

Für den Einzelreisenden bedeutet dies, dass er praktisch nur die Möglichkeit hat, im Rahmen eines Reisepakets nach Redang zu kommen. Im Reisepreis sind in der Regel Transfer, Unterkunft und Vollverpflegung enthalten. Für das Tauchen muss man extra zahlen. Das Preisniveau liegt erheblich über den Preisen, die auf Perhentian zu zahlen sind. Der Standard ist aber auch um Klassen besser.

Redang ist die größte von insgesamt 9 kleineren Inseln, die alle zum Pulau Redang Nationalpark gehören. Außer den Einwohnern eines kleinen Dorfes darf hier niemand fischen. Redang bietet ausgezeichnetes Schnorcheln und interessantes Tauchen. Besonders die Korallengärten in geringer Tiefe sind eine Augenweide und lohnen die Reise.

Schöne Strände auf Redang

Am schönsten sind die Strände auf der Ostseite, wo auch die Mehrzahl der Resorts liegt. Hier bietet beispielsweise der Pasir Panjang feinsten Sandstrand und kristallklares Wasser. An Wochenenden kann Redang voll werden, weil dann viele Reisegruppen aus Kuala Lumpur für zwei Tage die Insel bevölkern. Die Woche über ist es dann aber schön ruhig. Mittlerweile bieten auch deutsche Reiseveranstalter Reisen nach Redang an.

Die Tauchplätze:

Glaubt man den Aussagen der Tauchführer, ist vor Redang alles möglich: Mantas, Schildkröten, Riffhaie, Walhaie und einzelne Begegnungen mit Tigerhaien werden erwähnt.

Nun, wir sahen nur vereinzelte Riffhaie und natürlich Schildkröten, die an einigen Stränden der Insel ihre Eier ablegen. Die Tauchtiefen im Bereich des Nationalparks liegen ähnlich wie auf Perhentian bei maximal 25 Metern.

Erst an der Außenkante der Inselgruppe werden größere Meerestiefen erreicht.

Uns gefielen besonders die sehr schönen Hart- und Weichkorallen der Insel. Schäden durch El Nino konnten wir keine feststellen. Bei den Tauchplätzen handelt es sich meist um Felsformationen, z.T. auch kleine Wände, und Korallenstöcke, die von sandigen Flächen unterbrochen werden.

Während unseres Aufenthaltes im Sommer 1999 trafen wir auf gute Sichtverhältnisse bis 18 m. Darunter kam eine Sprungschicht mit kaltem Wasser und die Sichtweite verschlechterte sich schlagartig auf nur noch 3 m. Dies ist aber nicht die Regel, wie uns die Einheimischen versicherten.

Mini Mount,

ist eine Felsnadel, die je nach Gezeitenstand etwa 6-7m unter der Wasseroberfläche beginnt und in 18 m Tiefe auf dem Sandboden endet. Ein schöner Platz für Liebhaber kleiner Wassertiere. Auf dem Sandboden trifft man Stachelrochen und weiter oben viele kleine Korallenfische und evtl auch einen Steinfisch. Dies sollte auch ein guter Platz für Nachttauchgänge sein.

Tanjung Tongkong,

Ein schöner Tauchgang vor der Nordostküste der Insel. Unter Wasser findet man eine abwechslungsreiche Felsenlandschaft mit großen Fischschwärmen, Muränen und vereinzelten Blaupunktrochen.

Weitere Tauchplätze: Batu Chipor, Ekor Tebu (schöne Korallen!), Pulau Kerengga Kecil und – Besar (Stachelrochen und schöne Korallen), Telok Metelok (Felsen) und Big Mount (Fledermausfische, Barrakudas).

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