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	<title>BodeBlog - Tauchen in Indonesien &#187; Sulawesi</title>
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	<description>Der Taucher-Blog</description>
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		<title>Bangka droht Umweltkatastrophe</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 12:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die Insel Bangka vor der Nordostspitze von Sulawesi ist seit vielen Jahren ein beliebtes Reiseziel von Tauchern und Schnorchlern, die etwas abseits von den touristischen Schwergewichten Manado und Lembeh Südseeidylle genießen wollen. Mittlerweile gibt es in dem Gebiet 7 verschiedene Resorts für Taucher und Nichttaucher, die den Einheimischen Beschäftigungsmöglichkeiten bieten und vielfach auch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Insel Bangka vor der Nordostspitze von <a href="http://www.bodeweb.de/sulawesi.htm" target="_blank">Sulawesi</a> ist seit vielen Jahren ein beliebtes Reiseziel von Tauchern und Schnorchlern, die etwas abseits von den touristischen Schwergewichten Manado und Lembeh Südseeidylle genießen wollen. Mittlerweile gibt es in dem Gebiet 7 verschiedene Resorts für Taucher und Nichttaucher, die den Einheimischen Beschäftigungsmöglichkeiten bieten und vielfach auch in Community-Projekten engagiert sind.</p>
<p><img class="alignleft" title="Bucht in Bangka" src="http://www.bodeweb.de/pics/ciskabangka0.JPG" alt="" width="280" height="218" />Damit könnte nun bald Schluss sein. Das chinesische Bergbauunternehmen PT Mikgro Metal Perdana hat nämlich vor, sowohl im Meer vor Bangka als auch auf der Westseite der Insel im Tagebau den eisenerzhaltigen Sand abzubauen. Das Unternehmen hat von den regionalen Behörden die Erlaubnis erhalten, ein 2000 ha großes Areal für den Bergau zu nutzen. Wenn man bedenkt, dass Bangka gerade mal 4800 ha groß ist, kann man sich vorstellen, welche desaströsen Auswirkungen der beabsichtigte Bergbau auf die kleine Insel haben wird: Die westliche Hälfte wird praktisch in eine Mondlandschaft  verwandelt und die Lebensgrundlage der dort lebenden Menschen zerstört. Die Einwohner von drei Dörfern im westlichen Teil der Insel sollen umgesiedelt werden.</p>
<p>Am vergangenen Donnerstag demonstrierten bereits zum zweiten Mal 400 Einwohner der betroffenen Dörfer und Resorts vor der Distriktverwaltung in Airmadidi.  Sie berufen sich auf indonesische Gesetze, die ausdrücklich Bergbau auf kleinen Inseln wie Bangka untersagen und warnen vor den Auswirkungen des Unterwasserbergbaus auf die umliegenden Riffe. Selbst der <a href="http://www.bodeweb.de/sulawesi.htm#a3" target="_blank">Bunaken Nationalpark</a> und die Biodiversitätshotspots in der <a href="http://www.bodeweb.de/lembehsangihe.htm#a2" target="_blank">Lembeh Straße</a> könnten von den aufgewühlten Sedimenten in Mitleidenschaft geraten.</p>
<div class="gm-map"><iframe name="gm-map-2" src="http://www.bodeweb.de/blog/?geo_mashup_content=render-map&amp;map_data_key=80afd7f315e2056a23306ab351ede101" height="350" width="350" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" frameborder="0"></iframe></div>
<p>Wie so oft bei derartigen Projekten in Indonesien dürfte auch hier wieder Korruption im Spiel sein. Jakarta ist weit weg und wenn vor Ort korrupte Politiker grünes Licht für Umweltzerstörungen geben, ist es in Indonesien erfahrungsgemäß schwer, rechtzeitig die Reißleine zu ziehen. Da das chinesische Unternehmen noch in diesem Jahr mit dem Abbau beginnen will, ist Eile geboten.</p>
<p>Die betroffenen Ortschaften unterstützt von NGOs und den Resorts auf Bangka organisieren nun auch den Widerstand gegen das Bergbauprojekt im Internet. So wurde eine gemeinsam verfasste <a href="http://www.facebook.com/groups/safebangkaisland/doc/281017091938171/" target="_blank">Resolution</a> im Internet veröffentlicht, die man online unterzeichnen kann und bei Facebook gibt es mittlerweile die offene Gruppe <a href="http://www.facebook.com/groups/safebangkaisland/" target="_blank">Safe Bangka Island Petition &#8211; Stop the mining!</a></p>
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		<title>Amira endlich fertig</title>
		<link>http://www.bodeweb.de/blog/amira-endlich-fertig/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 20:49:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Nach 26 Monaten Bauzeit ist die Amira jetzt endlich fertig und unterwegs in indonesischen Gewässern. Nach der Überfahrt von Bira in Sulawesi nach Raja Ampat liegt sie nun Sorong und wartet auf die ersten Gäste, die Samstag an Bord gehen werden. Damit kann unsere Bandasee Tauchsafari im April 2011 nach Plan stattfinden. Bleibt also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 26 Monaten Bauzeit ist die <a href="http://www.amira-indonesien.de/">Amira</a> jetzt endlich fertig und unterwegs in indonesischen Gewässern. Nach der Überfahrt von <a href="http://www.bodeweb.de/sulawesi.htm#a6">Bira</a> in Sulawesi nach <a href="http://www.bodeweb.de/papua.htm">Raja Ampat</a> liegt sie nun Sorong und wartet auf die ersten Gäste, die Samstag an Bord gehen werden. Damit kann unsere <a href="http://www.bodeweb.de/bandasee_tauchen_2011.htm">Bandasee Tauchsafari</a> im April 2011 nach Plan stattfinden. Bleibt also nur noch übrig, den Eignern und der Crew allzeit eine Handbreit Wasser unterm Kiel zu wünschen. Hoffentlich hat mit der Fertigstellung und der Aufnahme des regulären Tauchbetriebs der Stress nun ein Ende. </p>
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		<title>Indonesiens neuestes Tauchschiff: Amira</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 19:56:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Seit dem 03. Oktober 2009 ist es nun so weit. Indonesiens neuestes und modernstes Tauchschiff ist nach einem Stapellauf, der über einen Monat dauerte, im Wasser und schwimmt. Die Amira wurde fast zwei Jahre lang in Tanah Beru im Süden von Sulawesi in traditioneller Pinisi-Bauweise gebaut und ist mit einer Länge von 52,5 m [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 03. Oktober 2009 ist es nun so weit. Indonesiens neuestes und modernstes Tauchschiff ist nach einem Stapellauf, der über einen Monat dauerte, im Wasser und schwimmt. Die Amira wurde fast zwei Jahre lang in Tanah Beru im Süden von Sulawesi in traditioneller Pinisi-Bauweise gebaut und ist mit einer Länge von 52,5 m eines der größten Schiffe dieser Art in Indonesien.</p>
<p>Im Moment liegt das Schiff noch im Hafen von Bira, wo der Innenausbau stattfindet. Im Juli/August des kommenden Jahres werden die ersten richtigen Törns mit den Zielen Bali, Komodo und Flores stattfinden. Die Amira bietet Platz für 18 Gäste in acht klimatisierten Doppel- und zwei Einzelkabinen mit Dusche und WC. Selbstverständlich wird NITROX angeboten und als erstes Tauchschiff in Indonesien ist ENOS, ein elektronisches Rettungs- und Ortungssystem, mit an Bord, so dass Gäste, die abgetrieben werden, leicht wieder geortet und sicher an Bord zurückgeholt werden können. Das schweizerisch-deutsche Investorenteam hat offensichtlich den Ehrgeiz, für Indonesien einen neuen Qualitäts- und Sicherheitsstandard zu setzen.  Man darf also gespannt sein.<br />
Im Oktober 2010 werden wir mit der Amira die &#8216;<a href="http://www.bodeweb.de/raja_ampat_banda_see_tauchen_2010.htm">Ultimate Indonesia 2010</a>&#8216; Safari durchführen, die uns von Ambon über die Banda Inseln und das Raja Ampat Gebiet bis nach Sorong an der Westspitze von Neuguinea führen wird.<br />
Das folgende HD-Video ermöglicht einen Einblick in den Verlauf der Bauarbeiten in diesem Jahr und endet mit dem Beginn des Stapellaufes im September 2009.</p>
<p><object width="400" height="225"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7557487&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7557487&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="225"></embed></object>
<p><a href="http://vimeo.com/7557487">Amira. The Making of &#8230;</a> from <a href="http://vimeo.com/bodeweb">Michael Bode</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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		<title>Thalassa Diving Centre kriegt schlechte Noten</title>
		<link>http://www.bodeweb.de/blog/thalassa-diving-centre-kriegt-schlechte-noten/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 16:35:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Manado]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>In der August-Ausgabe von &#8216;undercurrent&#8217; lobt Bob Ayers zwar das Hotel Santika in Manado, die dazu gehörende Tauchbasis Thalassa Diving Centre kommt allerdings nicht so gut weg. Insbesondere die Tauchguides der Basis scheinen durch unkonventionelle Methoden unter Wasser negativ aufzufallen. Bob kristisiert in seinem Bericht, dass die Tauchguides routinemäßig Seeanemonen umdrehten, um nach Garnelen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der August-Ausgabe von &#8216;undercurrent&#8217; lobt Bob Ayers zwar das Hotel Santika in Manado, die dazu gehörende Tauchbasis <a href="http://www.thalassa.net/">Thalassa Diving Centre</a> kommt allerdings nicht so gut weg. Insbesondere die Tauchguides der Basis scheinen durch unkonventionelle Methoden unter Wasser negativ aufzufallen. Bob kristisiert in seinem Bericht, dass die Tauchguides routinemäßig Seeanemonen umdrehten, um nach Garnelen zu suchen, Cowries aufhoben, Fangschreckenkrebse aus ihren Löchern trieben und Geistermuränen &#8216;belästigten&#8217; (was auch immer das konkret heißen mag).<br />
Der ultimative Gag der Tauchguides scheint aber die Harlekin Shrimp-Nummer zu sein: Laut Bob halten die Tauchguides zwei dieser seltenen und farbenprächtigen Garnelen in einer Flasche und lassen sie unter Wasser ins Freie, damit die UW-Fotografen sie live und unverfälscht fotografieren können.</p>
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		<title>Walea Zwergseepferdchen</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 13:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Artenvielfalt]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Das Walea Zwergseepferdchen ist eine der vielen Neuentdeckungen, die Jahr für Jahr aus dem Zentrum der marinen Artenvielfalt in Indonesien gemeldet werden. Das Walea Zwergseepferdchen hat erst Anfang 2009 seinen offiziellen Namen Hippocampus waleananus erhalten und wurde im Bereich des Walea Dive Resorts im Golf von Tomini in Sulawesi entdeckt.</p> <p></p> <p>Mittlerweile ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Walea <a href="http://www.bodeweb.de/blog/?p=398">Zwergseepferdchen</a> ist eine der vielen Neuentdeckungen, die Jahr für Jahr aus dem Zentrum der marinen <a href="http://www.bodeweb.de/biodiversity.htm">Artenvielfalt</a> in Indonesien gemeldet werden. Das Walea Zwergseepferdchen hat erst Anfang 2009 seinen offiziellen Namen Hippocampus waleananus erhalten und wurde im Bereich des Walea Dive Resorts im Golf von Tomini in Sulawesi entdeckt.</p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/6Z097YS_Nas&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/6Z097YS_Nas&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Mittlerweile ist es aber auch von anderen Tauchern auf den <a href="http://www.bodeweb.de/togians.htm">Togian Inseln</a> gesichtet worden. So hat der Tauchguide des <a href="http://www.blackmarlindiving.com/">Blackmarlin Dive Resorts</a>, Roser Gari, das niedliche Tierchen auch vor Kadidiri entdeckt, wo es dann auch gleich gefilmt wurde. Jetzt muss man also nicht mehr ins viel zu teure Walea Dive Resort fahren, sondern kann seine Seepferdchen-Sammlung auch in Kadidiri vervollständigen!</p>
<div class="gm-map"><iframe name="gm-map-6" src="http://www.bodeweb.de/blog/?geo_mashup_content=render-map&amp;map_data_key=bc3d2c8053a88e963899ba023399c70c" height="350" width="350" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" frameborder="0"></iframe></div>
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		<title>Aggressor streicht Nord-Sulawesi Trips</title>
		<link>http://www.bodeweb.de/blog/aggressor-streicht-nord-sulawesi-trips/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 15:13:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Lembeh Straße]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Schon während meines letzten Aufenthaltes in der Lembeh Straße im vergangenen August dümpelte die North Sulawesi Aggressor nur tatenlos an ihrem Ankerplatz vor sich hin. Es fanden sich anscheinend keine Gäste. Nun hat die  der Aggressor Flotte die Reißleine gezogen und teilt mit, dass alle Touren gestrichen werden und dass man sich bemühe, gebuchten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon während meines letzten Aufenthaltes in der Lembeh Straße im vergangenen August dümpelte die North Sulawesi Aggressor nur tatenlos an ihrem Ankerplatz vor sich hin. Es fanden sich anscheinend keine Gäste. Nun hat die  der Aggressor Flotte die Reißleine gezogen und teilt mit, dass alle Touren gestrichen werden und dass man sich bemühe, gebuchten Gästen bei Umbuchungen und Stornierungen von Flügen und Hotelzimmern zu helfen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sollte ich mich getäuscht haben?</title>
		<link>http://www.bodeweb.de/blog/sollte-ich-mich-getauscht-haben/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jul 2007 14:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Sulawesi]]></category>
		<category><![CDATA[Tukang Besi Inseln]]></category>
		<category><![CDATA[Wakatobi]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Als mehrfacher Besucher des Wakatobi Dive Resorts und intensiver Liveaboarder in der Region der Tukang Besi Inseln im Südosten von Sulawesi bilde ich mir ein, einigermaßen zutreffende Aussagen zum Niveau der Artenvielfalt und Gesundheit der Korallen in diesem Gebiet machen zu können. Mein Urteil bisher: Eine empfehlenswerte Region zum Tauchen, aber im Hinblick auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als mehrfacher Besucher des <a href="http://www.bodeweb.de/wakatobi.htm">Wakatobi Dive Resorts</a> und intensiver Liveaboarder in der Region der Tukang Besi Inseln im Südosten von Sulawesi bilde ich mir ein, einigermaßen zutreffende Aussagen zum Niveau der Artenvielfalt und Gesundheit der Korallen in diesem Gebiet machen zu können. Mein Urteil bisher: Eine empfehlenswerte Region zum Tauchen, aber im Hinblick auf Biodiversität und Gesundheit der Korallen  nicht unbedingt der Spitzenreiter in der Gruppe der Hotspots der Artenvielfalt in Indonesien.</p>
<p>Nun lese ich aber im neuesten Newsletter des Resorts vom Besuch der UW-Filmer <a href="http://www.bradleyireland.com/fvideo.html">Georgienne Bradley und Jay Ireland</a> folgendes Zitat:&#8221;These are the healthiest tropical reefs I have seen ever.&#8221;</p>
<p>Da fragt man sich doch gleich, was die beiden denn überhaupt schon an tropischen Riffen gesehen haben, wenn die Wakatobi Riffe als das Non-Plus-Ultra der Riffe überhaupt bezeichnet werden? In Indonesien scheinen sie auf jeden Fall noch nicht intensiv unterwegs gewesen zu sein.<br />
Möglicherweise haben sie aber auch für ihren Aufenthalt in Wakatobi keinen Cent dazu gezahlt &#8230;  oder sollte ich mich hier täuschen?</p>
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		<title>Umweltkatastrophe in Nord-Sulawesi abgewendet</title>
		<link>http://www.bodeweb.de/blog/umweltkatastrophe-in-nord-sulawesi-abgewendet/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Nov 2006 17:21:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[soc.indonesia]]></category>
		<category><![CDATA[Tauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Goldmine]]></category>
		<category><![CDATA[Sulawesi]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Umweltschützer in Nord-Sulawesi können einen ersten Zwischenerfolg verbuchen. Das indonesische Umweltministerium hat gerade erklärt, dass die geplante Verklappung von 1.500 000 Tonnen Abraum eines Goldbergwerkes vor der Küste nicht genehmigt werde. Die Medienkampagne der &#8216;North Sulawesi Watersports Association&#8216; (NSWA), die die meisten Tauchressorts in dieser Region vertritt, hat nun offensichtlich auch einige Politiker in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Umweltschützer in Nord-Sulawesi können einen ersten Zwischenerfolg verbuchen.<br />
Das indonesische Umweltministerium hat gerade erklärt, dass die geplante Verklappung von 1.500 000 Tonnen Abraum eines Goldbergwerkes vor der Küste nicht genehmigt werde. Die Medienkampagne der &#8216;<a href="http://www.divenorthsulawesi.com/news_goldmining.html">North Sulawesi Watersports Association</a>&#8216; (NSWA), die die meisten Tauchressorts in dieser Region vertritt, hat nun offensichtlich auch einige Politiker in Jakarta überzeugen können.<br />
Seit Monaten versucht die NSWA mit Unterstützung lokaler und internationaler Medien den Blick der Öffentlichkeit auf die sich abzeichnende Umweltkatastrophe zu richten.</p>
<p>Offen bleibt aber weiterhin, was mit dem Abraum nun geschehen soll. Es wird vermutet, dass die britische &#8216;Archipelago Holdings&#8217; Goldmine den Abraum nun in der Nähe des Bergwerks an Land lagern wird. Dies könnte allerdings zu neuen Umweltgefahren führen. Umweltaktivisten befürchten nun zu Recht, dass die toxischen Nebenprodukte bei der Goldgewinnung sich bald in den Wasserläufen des Gebietes ansammeln werden und eine Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung darstellen könnten. Auch die Gefahr von Bergrutschen in dieser seismisch unruhigen Zone kann nicht ausgeschlossen werden.</p>
<p>Bisherige Berichte im Bodeblog:</p>
<p><a title="Permanent Link to Lembeh: Widerstand gegen Goldmine nimmt zu" rel="bookmark" href="http://bodeweb.de/?p=3">Lembeh: Widerstand gegen Goldmine nimmt zu</a></p>
<p><a href="http://bodeweb.de/blog/?p=3"> </a><a title="Permanent Link to Lembeh Straße in Gefahr" rel="bookmark" href="http://bodeweb.de/?p=5">Lembeh Straße in Gefahr</a></p>
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		<title>Empörung wegen Hinrichtungen in Indonesien</title>
		<link>http://www.bodeweb.de/blog/emporung-wegen-hinrichtungen-in-indonesien/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Sep 2006 11:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[soc.indonesia]]></category>
		<category><![CDATA[Laskar Jihad]]></category>
		<category><![CDATA[Poso]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Nach der Hinrichtung dreier Christen in Indonesien ist es besonders in von Christen bewohnten Gebieten zu Ausschreitungen gekommen. Die drei Angeklagten waren schuldig gesprochen worden, vor sechs Jahren in der Poso-Region in Zentralsulawesi gewaltsame Übergriffe gegen Muslime in Sulawesi organisiert zu haben.</p> <p>Während dieses immer noch schwelenden Konflikts sind in Zentralsulawesi weit mehr als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Hinrichtung dreier Christen in Indonesien ist es besonders in von Christen bewohnten Gebieten zu Ausschreitungen gekommen. Die drei Angeklagten waren schuldig gesprochen worden, vor sechs Jahren in der Poso-Region in Zentralsulawesi gewaltsame Übergriffe gegen Muslime in Sulawesi organisiert zu haben.</p>
<p>Während dieses immer noch schwelenden Konflikts sind in Zentralsulawesi weit mehr als 1000 Menschen  ermordet worden und tausende mussten im Rahmen religiös motivierter Säuberungsaktionen ihre Heimat verlassen. Eine besonders üble Rolle spielten damals die muslimischen Mörderbanden der Laskar Jihad, deren Mitglieder vorwiegend aus Ost-Java kommen und die auf Ambon und in Zentralsulawesi den religiös-motivierten Hass anstachelten. Ihr Führer, Jafar Umar Thalib, wurde in Pakistan ausgebildet und hatte Kontakte zu Osama bin Laden. Die Mitglieder dieser Gruppe waren in viele Gewaltakte gegen Christen verwickelt, wurden aber von der Armee toleriert und teilweise sogar mit Waffen versorgt. Angeblich löste sich die Organisation nach dem 11. September 2001 auf. Es ist aber ein offenes Geheimnis, dass die Terroristengruppe weiter existiert und besonders noch in <a href="http://www.bodeweb.de/papua.htm">West-Papua</a> aktiv ist.</p>
<p>Obwohl die muslimischen Mörder bekannt sind, wurde bisher nicht ein einziger verhaftet und verurteilt. Die Wut und Emörung der indonesischen Christen wendet sich daher auch in erster Linie gegen die Parteilichkeit der indonesischen Justiz und des Militärs.</p>
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		<title>Neue Tauchbasis auf Selayar</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Sep 2006 19:51:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Selayar]]></category>
		<category><![CDATA[Sulawesi]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Neben dem Selayar Dive Centre an der Südostküste von Selayar gibt es nun auf der Westseite dieser südlich von Sulawesi gelegenen Insel eine neue Tauchbasis. Das Selayar Island Resort liegt ebenfalls im Süden von Selayar, allerdings an der flacheren und für Taucher weniger interessanten Westküste. Ich bin auf jeden Fall auf erste Berichte gespannt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben dem Selayar Dive Centre an der Südostküste von Selayar gibt es nun auf der Westseite dieser südlich von <a href="http://www.bodeweb.de/sulawesi.htm">Sulawesi</a> gelegenen Insel eine neue Tauchbasis. Das <a href="http://www.selayarislandresort.com/">Selayar Island Resort</a> liegt ebenfalls im Süden von Selayar, allerdings an der flacheren und für Taucher weniger interessanten Westküste. Ich bin auf jeden Fall auf erste Berichte gespannt. Vielleicht entwickelt sich das Ressort ja zu einem echten Geheimtipp.</p>
<p>Die Anreise ist nicht ganz einfach. Es gibt zwar unregelmäßige Flüge nach Selayar ab Makassar, allerdings kann man sich nicht darauf verlassen, dass der kleine Flieger auch wirklich fliegt. Die längere Alternativroute geht über <a href="http://www.bodeweb.de/sulawesi.htm#a6">Bira</a> und dann mit der Fähre nach Selayar. Von dort geht es dann mit lokalen Bussen weiter in den Süden.</p>
<p>Taucherisch lohnt sich Selayar allemal. Ich habe mehrere <a href="http://www.bodeweb.de/ciska2003.htm">Touren</a> entlang der Ostküste und ins Takabonerate Archipel gemacht. Die Tauchgänge waren durch weg gut und besser. Wir haben vor Selayar sogar regelmäßig Potwale gesichtet.<br />
Die Westseite der Insel kenne ich allerdings noch nicht. Ein Grund mehr, um wieder mal vorbeizuschauen.</p>
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