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	<title>BodeBlog - Tauchen in Indonesien &#187; Misool</title>
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	<description>Der Taucher-Blog</description>
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		<title>Misool: Leistenkrokodil frisst 14 jährigen Jungen</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 18:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Schon Anfang des Monats wurde ein 14-jähriger Junge beim Fischen mit Freunden von einem Leistenkrokodil ins Wasser gezogen und getötet. Der Vorfall ereignete sich im Norden von Misool im Raja Ampat Gebiet. Die Leiche des Jungen wurde am nächsten Tag zwischen Mangrovenwurzeln gefunden. Das Krokodil hatte den Kopf, Hände und Füße des Jungen abgebissen.</p> [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon Anfang des Monats wurde ein 14-jähriger Junge beim Fischen mit Freunden von einem Leistenkrokodil ins Wasser gezogen und getötet. Der Vorfall ereignete sich im Norden von Misool im <a href="http://www.bodeweb.de/papua.htm">Raja Ampat Gebiet</a>. Die Leiche des Jungen wurde am nächsten Tag zwischen Mangrovenwurzeln gefunden. Das Krokodil hatte den Kopf, Hände und Füße des Jungen abgebissen.</p>
<p>Bereits im April 2009 hatte ein Leistenkrokodil in den <a href="http://www.bodeweb.de/blog/video-blue-water-mangroves/">Blue Water Mangroves</a> westlich von Misool einen Taucher angegriffen, dem es aber glücklicherweise gelang sich aus dem Maul des Tieres zu befreien.</p>
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		<title>Raja Ampat &#8211; Haifischfang geht weiter</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 18:55:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Trotz der Bemühungen vieler Einzelpersonen und Organisationen den Haifischfang in Raja Ampat einzudämmen, gibt es immer wieder Hinweise und Berichte die belegen, dass das illegale Fischen von Haien unvermindert anhält. Dass an den sehr fischreichen Tauchplätzen in Raja Ampat kaum Haie gesichtet werden, ist schon von vielen Tauchern beklagt worden. Theoretisch müsste man im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz der Bemühungen vieler Einzelpersonen und Organisationen den Haifischfang in <a href="http://www.bodeweb.de/papua.htm">Raja Ampat</a> einzudämmen, gibt es immer wieder Hinweise und Berichte die belegen, dass das illegale Fischen von Haien unvermindert anhält. Dass an den sehr fischreichen Tauchplätzen in Raja Ampat kaum Haie gesichtet werden, ist schon von vielen Tauchern beklagt worden. Theoretisch müsste man im Raja Ampat Gebiet bei jedem Tauchgang mehreren Haien begegenen. Tatsache ist aber, dass man außer den wirtschaftlich eher uninteressanten Wobbegongs nur wenige, eher kleine Haie bei Tauchgängen findet.<br />
Nur in den schon länger geschützten Bereichen um etablierte Tauchbasen herum, wie etwa im Gebiet des Papua Diving Resorts von Max Ammer, haben sich die Haibestände in den vergangenen Jahren positiv entwickelt und man sieht dort heute tatsächlich mehr Haie als noch vor ein paar Jahren. Auch im Bereich des Misool Eco Resorts im Südosten von Misool gibt es in den letzten Jahren das verstärkte Bemühen, die Haibestände zu schützen. </p>
<p>Im übrigen Raja Ampat Gebiet kann der illegale Haifischfang allerdings ungehindert weitergeführt werden. Manchmal überqueren die Haifischfänger sogar Nationalparksgrenzen und werden gestellt, wie dies im April in der Nähe des Misool Eco Resorts passiert ist. Shawn Heinrich berichtet im neuesten <a href="http://www.scubadiving.com/travel/indonesia/scuba-diving-magazine-sea-hero-clashes-illegal-shark-fishermen-raja-ampat">Scuba Diving</a> von einem Erlebnis in Raja Ampat mit einem Haifischfängerboot.<br />
An Bord des Schiffes fanden die schockierten Taucher 24 Hammerhaie, 12 Graue Riffhaie und viele Rochen. Als man dann das lange Treibnetz der Haifischfänger einholte, entdeckte man in den Maschen des Netzes weitere erstickte Graue Riffhaie. Etwas 6 weitere Gitarrenrochen und Stachelrochen, die sich auch im Netz verfangen hatten, konnten noch befreit werden.</p>
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		<title>Raja Ampat &amp; Seramsee Exploration 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 16:10:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Wir sind zwar noch nicht einmal zu unserer diesjährigen Bandasee-Durchquerung von Ambon nach Maumere aufgebrochen, trotzdem sind die Vorbereitungen für unsere Tauchsafari im Jahr 2012 schon sehr weit vorangekommen. Es gibt ja schließlich auch eine Menge zu berücksichtigen: Für mich besonders wichtig sind natürlich Schulferientermine, und dann muss die Tour auch in den Jahresplan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind zwar noch nicht einmal zu unserer diesjährigen <a href="http://www.bodeweb.de/bandasee_tauchen_2011.htm">Bandasee-Durchquerung</a> von Ambon nach Maumere aufgebrochen, trotzdem sind die Vorbereitungen für unsere Tauchsafari im Jahr 2012 schon sehr weit vorangekommen. Es gibt ja schließlich auch eine Menge zu berücksichtigen: Für mich besonders wichtig sind natürlich Schulferientermine, und dann muss die Tour auch in den Jahresplan des Tauchschiffes passen. Sobald der Fahrplan eines solchen Tauchsafaribootes einmal festliegt und erste Buchungen vorliegen, lässt sich erfahrungsgemäß kaum noch etwas ändern. </p>
<p>Glücklicherweise konnte ich die Eigner der <a href="http://www.amira-indonesien.de">MV Amira</a> überreden, bei der Fühjahrsüberführung der Amira von <a href="http://www.bodeweb.de/papua.htm">Raja Ampat</a> nach <a href="http://www.bodeweb.de/bali_tauchen.htm">Bali</a> einen etwas anderen Kurs einzuschlagen als er normalerweise von den Safarischiffen in Indonesien gewählt wird.</p>
<p>Wir starten in Sorong in West Papua und werden in den ersten Tagen die Unterwasser-Highlights vor Misool betauchen. Auch die <a href="http://www.bodeweb.de/papua.htm#a7a">Blue Water Mangroves</a> im Westen von Misool stehen auf dem Programm.</p>
<p>Danach bekommt unsere Tour verstärkt einen explorativen Charakter: Ein Schwenk nach Süden bringt uns vor die Nordküste der Insel Seram. Hier erwarten wir auf jeden Fall Tauchgänge auf schwarzem, vulkanischen Sand mit dem entsprechenden Critter-Angebot aber auch strömungsreiche Tauchgänge mit Fischschwärmen an Außenriffen. </p>
<p>Nach Seram führt die Route wieder nach Norden an der Insel Obi vorbei. Obi ist ein völlig unbekanntes Tauchgebiet. Auf den Seekarten findet man viele potentielle Tauchplätze. Wir werden aber erst vor Ort sehen können, ob sie sich wirklich lohnen.</p>
<p>Danach führt uns unser Kapitän weiter nach Norden. Unser Ziel ist die Molukkeninsel Halmahera und die westlich vorgelagerten kleineren Inseln und Atolle. Dieses Gebiet wird jedes Jahr nur von einer Handvoll von Tauchschiffen angefahren und bietet unter Wasser einen großen Artenreichtum und mit etwas Glück auch Begegnungen mit großen Fischschwärmen und em ein oder anderen Großfisch.</p>
<p>Unsere Raja Ampat &#038; Seramsee Exploration 2012 endet schließlich in Ternate vor der Westküste von Halmahera. Von dort fliegen täglich Flugzeuge nach Manado in<a href="http://www.bodeweb.de/sulawesi.htm"> Nord-Sulawesi</a>.<br />
Ein kurzes Video über unsere Tour im nächsten Jahr kann man sich hier schon einmal ansehen:</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/20660745?title=0&amp;portrait=0&amp;color=80ceff" width="580" height="326" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Tourdaten:</strong> 26. März &#8211; 08. April 2012<br />
Preis auf Anfrage. Wegen der großen Nachfrage sollte man mit einer Buchung nicht zu lange warten. Die Bandasee-Durchquerung in diesem Jahr war innerhalb von 14 Tagen ausgebucht!</p>
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		<title>Arte TV-Doku über Raja Ampat</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 11:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Am Donnerstag dieser Woche sendete Arte einen Beitrag über Raja Ampat in der Reihe &#8216;Die neuen Paradiese&#8217;. Dieser Film kann auf der Arte-Website noch einige Tage lang angesehen werden.</p> <p>Der erste Teil der Dokumentation stellt das Misool Eco Resort vor. Die UW-Aufnahmen wirken allerdings nicht sehr  professionell. Sie vermitteln leider nur einen sehr oberflächlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag dieser Woche sendete Arte einen Beitrag über <a href="http://www.bodeweb.de/blog/?tag=raja-ampat">Raja Ampat</a> in der Reihe <a href="http://plus7.arte.tv/de/1697480,selectedTags=2-270809.html">&#8216;Die neuen Paradiese&#8217;</a>. Dieser Film kann auf der Arte-Website noch einige Tage lang angesehen werden.</p>
<p>Der erste Teil der Dokumentation stellt das <a href="http://www.misoolecoresort.com/">Misool Eco Resort</a> vor. Die UW-Aufnahmen wirken allerdings nicht sehr  professionell. Sie vermitteln  leider nur einen sehr oberflächlichen Eindruck von diesem Unterwasser-Paradies vor Neuguinea. Ganz nett sind die Aufnahmen über Wasser &#8211; aber so richtige Begeisterung für diese Region will sich beim Angucken des Films nicht einstellen. Schade auch, dass nur das Misool Eco Resort im Fokus des Beitrags steht und andere Highlights dieses Zentrums der marinen Artenvielfalt nicht vorgestellt werden.</p>
<p>Der Film endet mit einem etwa 10minütigen Bericht über eine Trekkingtour im<a href="http://www.bodeweb.de/papua.htm"> Baliemtal</a> im Hochland von Neuguinea mit ganz anderen Akteuren als im ersten Teil des Beitrags.</p>
<p>Trotz dieser Kritik lohnt sich das Ansehen dieser etwas schludrig zusammengeschnittenen Filmdokumentation. Die beste Art, das Raja Ampat Gebiet zu bereisen, ist und bleibt allerdings dies im Rahmen einer Tauchsafari zu tun.</p>
<p>Übrigens stehen jetzt auch weitere Details unserer Banda &#8211; Raja Ampat Safari im Oktober 2010 fest. Wir werden dabei nicht nur die Tauchgründe vor Misool wie im Film, sondern weitere taucherische Highlights wie die Critter Tauchplätze vor Ambon, die Tiefseeplätze vor Banda und Pulau Koon sowie Misool und Mansuar besuchen. Genaueres findet man unter <a href="http://www.bodeweb.de/raja_ampat_banda_see_tauchen_2010.htm">&#8216;Ultimate Indonesia 2010&#8242;</a>.</p>
<p><tt><a name="Adding_a_Map"><tt><div class="gm-map"><iframe name="gm-map-2" src="http://www.bodeweb.de/blog/?geo_mashup_content=render-map&amp;map_data_key=1e6473fb4721d9850ecbeb21c441895b" height="350" width="350" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" frameborder="0"></iframe></div></tt></a></tt></p>
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		<title>Ultimate Indonesia Tour 2010 &#8211; Update</title>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 16:11:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>So langsam nimmt die Ultimate Indonesia Tour 2010 Gestalt an. Nach langem hin und her hat sich die SMY Ondina bereit erklärt, für uns den Fahrplan für 2010 zu ändern.</p> <p></p> <p>Die Ondina ist ein sehr großes Schiff mit Platz für 16 Gäste in 8 Doppelkabinen. Cruise Director und Tauchguide ist Ricardo Buxó, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So langsam nimmt die Ultimate Indonesia Tour 2010 Gestalt an. Nach langem hin und her hat sich die <a href="http://www.thebestdivingintheworld.com/ENG/index.html">SMY Ondina</a> bereit erklärt, für uns den Fahrplan für 2010 zu ändern.</p>
<p><img class="size-full wp-image-597 alignleft" title="Ondina" src="http://www.bodeweb.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/tn_ondina2.gif" alt="Ondina" width="200" height="148" /></p>
<p>Die Ondina ist ein sehr großes Schiff mit Platz für 16 Gäste in 8 Doppelkabinen. Cruise Director und Tauchguide ist Ricardo Buxó, den ich schon aus Zeiten kenne, als die Ondina noch in der Nähe von <a href="http://www.bodeweb.de/sulawesi.htm#a6">Bira</a> in Süd-Sulawesi gebaut wurde. Er ist einer der erfahrensten Skipper, die man in Indonesien finden kann und kennt die die indonesischen Gewässer wie seine Westentasche. Getaucht wird auf der Ondina mit 12 bzw. 15 l Flaschen und gegen Aufpreis steht auch Nitrox zur Verfügung.</p>
<div class="gm-map"><iframe name="gm-map-4" src="http://www.bodeweb.de/blog/?geo_mashup_content=render-map&amp;map_data_key=5148bffb9caec1d9393795f7f7502516" height="350" width="350" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" frameborder="0"></iframe></div>
<p>Wir gehen am 21. März in Sorong an Bord der Ondina, tauchen auf der Fahrt nach Süden an den besten Tauchplätzen im Raja Ampat Gebiet (Mansuar, Misool) und erreichen nach einigen Tagen die Grenze zum Tiefseebecken der Bandasee bei Pulau Koon. Hier muss alles Große durch, das auf dem Weg vom Pazifik nach Süden ist. Überspitzt formuliert ist hier das Meer auf der Backbordseite maximal 200 m tief und auf der Steuerbordseite geht es dafür bis auf 4000 m hinunter. Auf diese Tauchgänge darf man gespannt sein!</p>
<p>Von Pulau Koon geht es weiter nach Westen nach Banda zu den sagenumwobenen Gewürzinseln, wo wir uns einige Tage aufhalten werden und natürlich auch an Land Ausflüge unternehmen wollen. Danach nimmt die Ondina Kurs auf Ambon, wo wir die Möglichkeit haben werden, die besten Tauchplätze vor Ambon und natürlich auch die berühmten Critter-Tauchplätze in der Bucht von Ambon zu betauchen. Erst kürzlich wurde in der Bucht von Ambon eine neue <a href="http://www.bodeweb.de/blog/?p=420">Anglerfischart</a> entdeckt.</p>
<p>Am 2. April können dann die Gäste von Ambon aus nach Bali über Makassar zurückfliegen. Man kann dann entweder noch einige Tage in Bali verbringen oder aber den Rückflug nach Europa antreten.</p>
<p>Die Tauchsafari (12 Nächte) kostet 2.250 Euro/Person. Weitere Kosten entstehen für den Langstreckenflug Frankfurt &#8211; Singapur &#8211; Manado (ca. 1000 Euro) und für die Inlandsflüge von Manado nach Sorong und Ambon &#8211; Denpasar (Bali) (ca. 200 Euro) sowie für Nationalparkgebühren, polizeiliche Genehmigungen und Tauchgebühren an Dörfer, deren Riffe wir betauchen werden (ca. 120 Euro/Person).<br />
Weitere Informationen folgen. Wer Interesse an einer Teilnahme hat, sollte sich bald bei mir <a href="http://www.bodeweb.de/cgi-bin/formmanager.php.cgi?action=ext_preview&amp;fid=1" target="_blank">melden</a>.</p>
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		<title>Video: Blue Water Mangroves</title>
		<link>http://www.bodeweb.de/blog/video-blue-water-mangroves/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 11:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Nach der Attacke des Leistenkrokodils auf einen Taucher in den Blue Water Mangroves westlich von Misool, habe ich meine alten DV-Bänder gesichtet und einige Sequenzen aus den Blue Water Mangroves zusammengeschnitten, die einen kleinen Eindruck von diesem insbesondere bei UW-Fotografen hoch im Kurs stehenen Tauchspot vermitteln.</p> <p>Man sieht die mit Weichkorallen bewachsenen Stelzenwurzeln der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Attacke des <a href="http://www.bodeweb.de/blog/?tag=leistenkrokodil">Leistenkrokodils</a> auf einen Taucher in den Blue Water Mangroves westlich von <a href="http://www.bodeweb.de/blog/?tag=misool">Misool</a>, habe ich meine alten DV-Bänder gesichtet und einige Sequenzen aus den Blue Water Mangroves zusammengeschnitten, die einen kleinen Eindruck von diesem insbesondere bei UW-Fotografen hoch im Kurs stehenen Tauchspot vermitteln.</p>
<p>Man sieht die mit Weichkorallen bewachsenen Stelzenwurzeln der Mangroven und Schützenfische, die direkt unter der Wasseroberfläche nach Insekten auf den Mangroven Ausschau halten. Wir haben dort vor zwei Jahren einen ganzen Tag mit verschiedenen Tauchgängen verbracht, ohne ein Leistenkrokodil zu sehen. Es war sogar ein Nachttauchgang dabei.</p>
<p>Im nachhinein kann ich nur sagen: Schwein gehabt <img src='http://www.bodeweb.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><object width="400" height="300" data="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4645035&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4645035&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/4645035">Blue Water Mangroves</a> from <a href="http://vimeo.com/bodeweb">Michael Bode</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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		<title>Neues vom Leistenkrokodil in Misool</title>
		<link>http://www.bodeweb.de/blog/neues-vom-leistenkrokodil-in-misool/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 20:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Mittlerweile gibt es genauere Informationen über den Angriff eines großen Salzwasserkrokodils auf einen Taucher in den Blue Water Mangroves vor Misool. Eigentlich wollten wir auf unserer Rückfahrt von der Triton Bucht auch diese Mangroven besuchen. Wir haben uns dann aber aus Zeitgründen für einen anderen Weg entschieden.</p> <p>Wie der betroffene Taucher und andere Gäste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile gibt es genauere Informationen über den <a href="http://www.bodeweb.de/blog/?p=439">Angriff eines großen Salzwasserkrokodils</a> auf einen Taucher in den Blue Water Mangroves vor Misool. Eigentlich wollten wir auf unserer Rückfahrt von der Triton Bucht auch diese Mangroven besuchen. Wir haben uns dann aber aus Zeitgründen für einen anderen Weg entschieden.</p>
<p>Wie der betroffene Taucher und andere Gäste auf der Ondina berichteten, muss das Krokodil plötzlich aus dem Nichts von der Seite aufgetaucht sein und versucht haben, den Taucher durch Bisse in den Arm und den Nacken in tieferes Wasser zu zerren. Sein Tauchbuddy und der Tauchguide der Gruppe kamen zur Hilfe. Sie müssen versucht haben, mit bloßen Händen das Maul des Krokodils aufzuhebeln.</p>
<p>Das Krokodil muss dann seinen Biss tatsächlich gelockert haben, denn dem Opfer gelang es, sein Tauchermesser zu greifen und damit auf die Augenpartie des Reptils zu stechen und es zu verletzen.</p>
<p>Mittlerweile gibt es auch genauere Beschreibungen des Vorgangs im <a href="http://wetpixel.com/forums/index.php?s=b5ddcb2baa64ae392f8d763a435ba568&amp;showtopic=29827&amp;st=20">Wetpixel Forum.</a></p>
<p>Die Vermutung, dass das Krokodil durch einen UW-Fotografen zum Angriff provoziert worden sein könnte, trifft aber eindeutig nicht zu. Die Attacke ereignete sich am Ende des Tauchgangs, kurz nach dem Auftauchen an der Wasseroberfläche. Der verletzte Taucher wurde nach Singapur ausgeflogen, wo er mehrfach an seinem verletzten Arm operiert werden musste.</p>
<p>Im Oktober des vergangenen Jahres hatte ein anderer Taucher schon einmal Kontakt mit einem Salzwasserkrokodil in den Mangroven. Ihm gelang es, dieses Foto zu machen:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-509" title="Salzwasserkrokodil in den Blue Water Mangroves" src="http://www.bodeweb.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/photo-24412.jpg" alt="Salzwasserkrokodil in den Blue Water Mangroves" width="150" height="97" /></p>
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		<title>Taucher von Leistenkrokodil gebissen</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 08:39:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Blue Water Mangroves]]></category>
		<category><![CDATA[Leistenkrokodil]]></category>
		<category><![CDATA[Misool]]></category>
		<category><![CDATA[Raja Ampat]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die westlich von Misool vor der Westküste Neuguineas gelegenen Blue Water Mangroves werden seit einigen Jahren von immer mehr Tauchschiffen im Rahmen von Raja Ampat Touren wegen der tollen Unterwasser-Motive angesteuert. Im klaren Wasser findet man in den Mangrovenkanälen Schützenfische und an den Stelzenwurzeln der Mangroven wachsen im Flachwasser farbenprächtige Weichkorallen. Kurz: Ein ideales [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die westlich von Misool vor der Westküste Neuguineas gelegenen Blue Water Mangroves werden seit einigen Jahren von immer mehr Tauchschiffen im Rahmen von Raja Ampat Touren wegen der tollen Unterwasser-Motive angesteuert. Im klaren Wasser findet man in den Mangrovenkanälen Schützenfische und an den Stelzenwurzeln der Mangroven wachsen im Flachwasser farbenprächtige Weichkorallen. Kurz: Ein ideales Revier für ambitionierte UW-Fotografen.</p>
<p>Nachdem im Jahr 2008 eine Taucherin auf der Kararu in den Mangroven eine Begegnung mit einem Leistenkrokodil hatte, weiß man allerdings auch, dass es dort zumindest noch ein Exemplar der in Indonesien nur noch in wenigen Exemplaren vorkommenden Krokodilart gibt. Leistenkrokodile leben im Salz- und Brackwasser und können eine Länge von über 6 m erreichen. In Indonesien stehen sie extrem unter Druck und sind in vielen Gegenden völlig ausgerottet.</p>
<p>Auf der letzten Fahrt der Ondina wurde nun ein Taucher unter bisher nicht geklärten Umständen von einem Salzwasserkrokodil gebissen. Das Tier fügte dem Taucher so schwere Bissverletzungen am Arm zu,  so dass sogar der Armknochen zerbrach. Immerhin ließ das Krokodil danach sein Opfer in Ruhe, so dass der Taucher gerettet werden konnte.</p>
<p>Wie es zu diesem Unglück kam ist weiter ungeklärt. Möglicherweise handelte es sich auch um einen besonders neugierigen Unterwasser-Fotografen, der seinem Motiv zu nahe gekommen ist &#8211; wer weiß?</p>
<p>Auf jeden Fall kann man sich aktuell im <a href="http://wetpixel.com/forums/index.php?showtopic=29827&amp;pid=208498&amp;st=0&amp;#entry208498" target="_blank">Wetpixel-Forum</a> an einer Diskussion beteiligen, bei der es um die Frage geht, ob dieses Leistenkrokodil getötet werden soll, was die indonesischen Behörden wohl im Moment vorhaben.<br />
<div class="gm-map"><iframe name="gm-map-6" src="http://www.bodeweb.de/blog/?geo_mashup_content=render-map&amp;map_data_key=d5343b35339442816b6afa034bf9b5bf" height="350" width="350" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" frameborder="0"></iframe></div></p>
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		<title>Misool Eco Resort endlich offen</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Oct 2008 15:22:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Misool]]></category>
		<category><![CDATA[Raja Ampat]]></category>
		<category><![CDATA[tauchen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mit einjähriger Verspätung hat das Misool Eco Resort (MER) im Südosten von Misool offiziell seine Öffnung bekannt gegeben. An anderer Stelle im BodeBlog habe ich ja bereits über dieses gewagte Unternehmen berichtet. Auch wenn man wahrscheinlich bald in den einschlägigen Tauchzeitschriften die üblichen euphorischen Berichte über das Tauchen im MER lesen können wird, muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einjähriger Verspätung hat das <a href="http://misoolecoresort.com/index.html">Misool Eco Resort</a> (MER) im Südosten von Misool offiziell seine Öffnung bekannt gegeben. An anderer Stelle im <a href="http://bodeweb.de/blog/?p=163">BodeBlog</a> habe ich ja bereits über dieses gewagte Unternehmen berichtet.<br />
<img style="margin-top: 15px; margin-bottom: 15px;" src="http://bodeweb.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/viewfromrestaurant2w.jpg" alt="" /><br />
Auch wenn man wahrscheinlich bald in den einschlägigen Tauchzeitschriften die üblichen euphorischen Berichte über das Tauchen im MER lesen können wird, muss man erst einmal die Berichte normaler Taucher abwarten, die nicht im Auftrag der Tauchpresse unterwegs waren und für ihren Aufenthalt richtig gutes Geld bezahlt haben.</p>
<p><span id="more-296"></span></p>
<p>Von meinem letzten Aufenthalt im April 2007 im <a href="http://bodeweb.de/papua.htm">Gebiet des Resorts</a> kann ich eigentlich erst einmal nur feststellen, dass die Tauchplätze in dieser Region sehr gut sind. Der Bewuchs mit Weichkorallen ist fantastisch und die Chance, auch einmal etwas Größeres vor die Linse zu kriegen, stehen in dieser Region nicht schlecht. Das Resort ist ebenfalls sehr schön gelegen. Es gibt Stelzenbungalows in der Lagune und sog.  Reef View Cottages, die sich oberhalb der Bucht befinden und durch steile Treppen erreichbar sind.<br />
Dave Pagliari von der Shakti konnte zwar nie verstehen, warum sein ehemaliger Partner ausgerechnet an einem mit Strandflöhen verseuchten Platz in Misool ein Resort aufgebaut hat, man muss aber Andy Miners Respekt zollen für dieses Unternehmen. Mithilfe potenter Investoren hat er etwas Beachtliches auf die Beine gestellt!<br />
Ein Tauchresort in dieser abgelegenen Gegend hat seinen Preis. Ein 11tägiger Aufenthalt mit 20 Tauchgängen kostet im nächsten Jahr 2110 Euro. Wer mit Nitrox tauchen will zahlt pro Flasche 8 Euro extra. Der im Paket inkludierte Transfer kostet außerhalb der festgelegten Transfertage 750 Euro extra. Hinzu kommen natürlich noch die Flüge von Europa nach Indonesien und die Inlandsfüge nach Sorong. Damit liegt das Preisniveau des MER in etwa auf dem Level des Sorido Bay Resorts von Max Ammer auf Kri.</p>
<p>Eines der größten Probleme des MER wird auch in Zukunft der Transfer der Gäste von Sorong nach Misool bleiben. Auf der MER-Website wird die Transferdauer mit 5 1/2 Stunden angegeben. Angeblich wird dafür ein mit 2 mal 265 PS ausgestattetes, umgebautes ehemaliges australisches Rettungsboot verwendet (auf der Website steht österreichisches Rettungsboot). Allerdings habe ich bisher nirgendwo ein Bild dieses Bootes gefunden. Ich bin auch weiterhin der Meinung, dass diese Zeit nur unter wirklich optimalen Bedingungen (kein Wind, keine Wellen) eingehalten werden kann. Man sollte sich realistischerweise auf eine Transferdauer zwischen 8 und 10 Stunden einstellen und das wir dann sicherlich kein Vergnügen sein. Man wird in jedem Fall ganz schön durchgeschüttelt. Schon der viel kürzere Transfer von Sorong nach Kri zum Resort von Max Ammer kann manchmal ganz schön rauh werden. Ich war schon mit heulenden Kindern und verängstigten Erwachsenen bei einer solchen Tour dabei. Und damals ging es nur von Kri nach Sorong zurück. Die Strecke von Sorong nach Misool ist mit knapp 100 Seemeilen gut dreimal so weit.<br />
Ob sich der ganze Aufwand lohnt, muss jeder selbst entscheiden. Für etwa den gleiche Preis kann man auch eine Tour mit einem Safariboot unternehmen und sieht viel mehr vom Raja Ampat Gebiet als bei einem stationären Aufenhalt in einem Resort. Zum Beispiel wie wir im nächsten Jahr auf der <a href="http://www.bodeweb.de/raja_ampat_mit_triton_bay_2009.htm">Raja Ampat Explorer</a>.</p>
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		<title>Max Ammer übertreibt (mal wieder)</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Mar 2008 15:36:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kri]]></category>
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		<category><![CDATA[Triton Bay]]></category>
		<category><![CDATA[Triton Bucht]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Als ehemaliger Gast von Max Ammer in seinem Resort auf der Insel Kri in der Raja Ampat Region erhalte ich in schöner Regelmäßigkeit seine Newsletter. Seit mehreren Ausgaben wird dort das neueste, luxuriöseste und überhaupt allerbeste Liveaboard in Indonesien angekündigt. Es wird Papuan Antares heißen, muss aber derzeit wohl noch in Holland auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ehemaliger Gast von Max Ammer in seinem Resort auf der Insel Kri in der Raja Ampat Region erhalte ich in schöner Regelmäßigkeit seine Newsletter. Seit mehreren Ausgaben wird dort das neueste, luxuriöseste und überhaupt allerbeste Liveaboard in Indonesien angekündigt. Es wird Papuan Antares heißen, muss aber derzeit wohl noch in Holland auf den neuesten Stand gebracht werden.Angeblich hat Max in den vergangenen Wochen (zuletzt mit Gerry Allan) intensive &#8216;Pioniertouren&#8217; bis zur Triton Bay unternommen und war in Regionen, die noch nie vorher von Tauchschiffen besucht worden sind.Über meine (in der Regel sehr zuverlässigen) Kanäle weiß ich aber, dass er viel weiter als bis in die Fiabacet Gegend, südlich von Misool, gar nicht gekommen ist. Vielleicht hat er ja neue Tauchprofile für die bekannten Tauchplätze dort entwickelt &#8230;Als jemand der den Zweiklassenservice in Max Ammers Resort und den Widerspruch zwischen Anspruch und Wirklichkeit dort erlebt hat, kann ich eigentlich nur warnen und empfehlen, dieses Luxus-Liveaboard erstmal einige Zeit zu beobachten und die Erfahrungen derjenigen abzuwarten, die auf die vollmundigen Versprechungen hereingefallen sind.Damit meine ich ausdrücklich nicht die Berichte, die über dieses Schiff in so genannten Taucherzeitschriften veröffentlicht werden. Von denen, die dort über ihre Taucherlebnisse berichten, hat in aller Regel keiner auch nur einen Cent für die Reise bezahlt. Oder haben Sie in in den letzten Ausgaben einer der deutschen Tauchzeitschriften einen wirklich kritischen Bericht über eine Tauchbasis oder ein Tauschiff gelesen?</p>
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