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	<title>BodeBlog - Tauchen in Indonesien &#187; Mansuar</title>
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	<description>Der Taucher-Blog</description>
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		<title>Raja Ampat zum kleinen Preis</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 12:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Grand Komodo bietet im Dezember Raja Ampat Spezialangebote an. Für einen 7-tägigen Tauchaufenthalt, inkl. Transfer von Sorong nach Mansuar und einer Tour um Paradiesvögel zu beobachten, bezahlt man im Dezember 10% weniger. Link: http://www.komodoalordive.com/RADLDecember2011.shtml</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Grand Komodo</strong> bietet im Dezember <a href="http://www.bodeweb.de/papua.htm">Raja Ampat</a> Spezialangebote an. Für einen 7-tägigen Tauchaufenthalt, inkl. Transfer von Sorong nach Mansuar und einer Tour um Paradiesvögel zu beobachten, bezahlt man im Dezember 10% weniger.<br />
Link: <a href="http://www.komodoalordive.com/RADLDecember2011.shtml">http://www.komodoalordive.com/RADLDecember2011.shtml</a></p>
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		<title>Arte TV-Doku über Raja Ampat</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 11:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Am Donnerstag dieser Woche sendete Arte einen Beitrag über Raja Ampat in der Reihe &#8216;Die neuen Paradiese&#8217;. Dieser Film kann auf der Arte-Website noch einige Tage lang angesehen werden.</p> <p>Der erste Teil der Dokumentation stellt das Misool Eco Resort vor. Die UW-Aufnahmen wirken allerdings nicht sehr  professionell. Sie vermitteln leider nur einen sehr oberflächlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag dieser Woche sendete Arte einen Beitrag über <a href="http://www.bodeweb.de/blog/?tag=raja-ampat">Raja Ampat</a> in der Reihe <a href="http://plus7.arte.tv/de/1697480,selectedTags=2-270809.html">&#8216;Die neuen Paradiese&#8217;</a>. Dieser Film kann auf der Arte-Website noch einige Tage lang angesehen werden.</p>
<p>Der erste Teil der Dokumentation stellt das <a href="http://www.misoolecoresort.com/">Misool Eco Resort</a> vor. Die UW-Aufnahmen wirken allerdings nicht sehr  professionell. Sie vermitteln  leider nur einen sehr oberflächlichen Eindruck von diesem Unterwasser-Paradies vor Neuguinea. Ganz nett sind die Aufnahmen über Wasser &#8211; aber so richtige Begeisterung für diese Region will sich beim Angucken des Films nicht einstellen. Schade auch, dass nur das Misool Eco Resort im Fokus des Beitrags steht und andere Highlights dieses Zentrums der marinen Artenvielfalt nicht vorgestellt werden.</p>
<p>Der Film endet mit einem etwa 10minütigen Bericht über eine Trekkingtour im<a href="http://www.bodeweb.de/papua.htm"> Baliemtal</a> im Hochland von Neuguinea mit ganz anderen Akteuren als im ersten Teil des Beitrags.</p>
<p>Trotz dieser Kritik lohnt sich das Ansehen dieser etwas schludrig zusammengeschnittenen Filmdokumentation. Die beste Art, das Raja Ampat Gebiet zu bereisen, ist und bleibt allerdings dies im Rahmen einer Tauchsafari zu tun.</p>
<p>Übrigens stehen jetzt auch weitere Details unserer Banda &#8211; Raja Ampat Safari im Oktober 2010 fest. Wir werden dabei nicht nur die Tauchgründe vor Misool wie im Film, sondern weitere taucherische Highlights wie die Critter Tauchplätze vor Ambon, die Tiefseeplätze vor Banda und Pulau Koon sowie Misool und Mansuar besuchen. Genaueres findet man unter <a href="http://www.bodeweb.de/raja_ampat_banda_see_tauchen_2010.htm">&#8216;Ultimate Indonesia 2010&#8242;</a>.</p>
<p><tt><a name="Adding_a_Map"><tt><div class="gm-map"><iframe name="gm-map-4" src="http://www.bodeweb.de/blog/?geo_mashup_content=render-map&amp;map_data_key=d082d90e101e7be4c7c6809c2f30724a" height="350" width="350" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" frameborder="0"></iframe></div></tt></a></tt></p>
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		<title>Ultimate Indonesia Tour 2010 &#8211; Update</title>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 16:11:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>So langsam nimmt die Ultimate Indonesia Tour 2010 Gestalt an. Nach langem hin und her hat sich die SMY Ondina bereit erklärt, für uns den Fahrplan für 2010 zu ändern.</p> <p></p> <p>Die Ondina ist ein sehr großes Schiff mit Platz für 16 Gäste in 8 Doppelkabinen. Cruise Director und Tauchguide ist Ricardo Buxó, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So langsam nimmt die Ultimate Indonesia Tour 2010 Gestalt an. Nach langem hin und her hat sich die <a href="http://www.thebestdivingintheworld.com/ENG/index.html">SMY Ondina</a> bereit erklärt, für uns den Fahrplan für 2010 zu ändern.</p>
<p><img class="size-full wp-image-597 alignleft" title="Ondina" src="http://www.bodeweb.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/tn_ondina2.gif" alt="Ondina" width="200" height="148" /></p>
<p>Die Ondina ist ein sehr großes Schiff mit Platz für 16 Gäste in 8 Doppelkabinen. Cruise Director und Tauchguide ist Ricardo Buxó, den ich schon aus Zeiten kenne, als die Ondina noch in der Nähe von <a href="http://www.bodeweb.de/sulawesi.htm#a6">Bira</a> in Süd-Sulawesi gebaut wurde. Er ist einer der erfahrensten Skipper, die man in Indonesien finden kann und kennt die die indonesischen Gewässer wie seine Westentasche. Getaucht wird auf der Ondina mit 12 bzw. 15 l Flaschen und gegen Aufpreis steht auch Nitrox zur Verfügung.</p>
<div class="gm-map"><iframe name="gm-map-6" src="http://www.bodeweb.de/blog/?geo_mashup_content=render-map&amp;map_data_key=8138894444bd08bb97fb9fceb2a39c1d" height="350" width="350" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" frameborder="0"></iframe></div>
<p>Wir gehen am 21. März in Sorong an Bord der Ondina, tauchen auf der Fahrt nach Süden an den besten Tauchplätzen im Raja Ampat Gebiet (Mansuar, Misool) und erreichen nach einigen Tagen die Grenze zum Tiefseebecken der Bandasee bei Pulau Koon. Hier muss alles Große durch, das auf dem Weg vom Pazifik nach Süden ist. Überspitzt formuliert ist hier das Meer auf der Backbordseite maximal 200 m tief und auf der Steuerbordseite geht es dafür bis auf 4000 m hinunter. Auf diese Tauchgänge darf man gespannt sein!</p>
<p>Von Pulau Koon geht es weiter nach Westen nach Banda zu den sagenumwobenen Gewürzinseln, wo wir uns einige Tage aufhalten werden und natürlich auch an Land Ausflüge unternehmen wollen. Danach nimmt die Ondina Kurs auf Ambon, wo wir die Möglichkeit haben werden, die besten Tauchplätze vor Ambon und natürlich auch die berühmten Critter-Tauchplätze in der Bucht von Ambon zu betauchen. Erst kürzlich wurde in der Bucht von Ambon eine neue <a href="http://www.bodeweb.de/blog/?p=420">Anglerfischart</a> entdeckt.</p>
<p>Am 2. April können dann die Gäste von Ambon aus nach Bali über Makassar zurückfliegen. Man kann dann entweder noch einige Tage in Bali verbringen oder aber den Rückflug nach Europa antreten.</p>
<p>Die Tauchsafari (12 Nächte) kostet 2.250 Euro/Person. Weitere Kosten entstehen für den Langstreckenflug Frankfurt &#8211; Singapur &#8211; Manado (ca. 1000 Euro) und für die Inlandsflüge von Manado nach Sorong und Ambon &#8211; Denpasar (Bali) (ca. 200 Euro) sowie für Nationalparkgebühren, polizeiliche Genehmigungen und Tauchgebühren an Dörfer, deren Riffe wir betauchen werden (ca. 120 Euro/Person).<br />
Weitere Informationen folgen. Wer Interesse an einer Teilnahme hat, sollte sich bald bei mir <a href="http://www.bodeweb.de/cgi-bin/formmanager.php.cgi?action=ext_preview&amp;fid=1" target="_blank">melden</a>.</p>
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		<title>Die neuen weißen Rajas in Indonesien</title>
		<link>http://www.bodeweb.de/blog/die-neuen-weisen-rajas-in-indonesien/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 11:43:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Im 19. und 20. Jahrhundert beherrschten die sogenannten weißen Rajas der Brooke-Famile den Norden Borneos. James Brooke war im 19. Jahrhundert als Abenteurer nach Sarawak gekommen und half dem Sultan von Brunei bei der Zerschlagung eines Aufstandes. Zur Belohnung ernannte ihn der Sultan zum Raja und übertrug ihm riesige Gebiete im heutigen Sarawak als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im 19. und 20. Jahrhundert beherrschten die sogenannten weißen Rajas der Brooke-Famile den Norden Borneos. James Brooke war im 19. Jahrhundert als Abenteurer nach Sarawak gekommen und half dem Sultan von Brunei bei der Zerschlagung eines Aufstandes. Zur Belohnung ernannte ihn der Sultan zum Raja und übertrug ihm riesige Gebiete im heutigen Sarawak als Lehnsmann. Die Brookes blieben in Sarawak bis 1946 an der Macht und wurden von der britischen Kolonialmacht abgelöst. Nun, heute gibt es in Indonesien zwar keine richtigen Sultane mehr, weiße Möchtegern-Rajas dafür aber  &#8211; insbesondere im Tauchsektor &#8211; in beträchtlicher Anzahl. Einige Standorte habe ich auf der folgenden Karte einmal eingetragen:</p>
<p><strong>Weiße Rajas in Indonesien</strong><br />
<div class="gm-map"><iframe name="gm-map-8" src="http://www.bodeweb.de/blog/?geo_mashup_content=render-map&amp;map_data_key=0f65704beaf4ff467812d415795986cf" height="350" width="350" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" frameborder="0"></iframe></div></p>
<p>Als dienstältesten weißen Raja kann man wohl mit Fug und Recht den Schweizer Lorenz Mäder vom <a href="http://www.wakatobi.com/home.php">Wakatobi Dive Resort (WDR)</a> im Süden von Sulawesi bezeichnen. Er hat von Anfang an eng mit dem Sultan von Tomia zusammengearbeitet und ist Chef eines der bekanntesten Tauchresorts in Indonesien. Mit eigener Landebahn auf Tomia, komfortablen Unterkünften und erstklassigem Service ist das WDR ein beliebtes Ziel wohlhabender, vorwiegend us-amerikanischer und europäischer Tauchgäste. Man möchte hier eindeutig in der obersten (Preis-)Liga mitmischen.</p>
<p>Um den eigenen Machtbereich gegen die Konkurrenz abuschotten, hat Mäder einige fragwürdige Rechtstitel erworben, die es angeblich nur ihm und seinen Gästen erlauben im Wakatobi-Gebiet zu tauchen. Die auf den Inseln stationierte Polizei hat schon mehrfach Tauchschiffe mit Waffengewalt gezwungen, das Gebiet zu verlassen. Mäder hat hier offensichtlich seine Finger im Spiel und die Polizei auf den verschiedenen Nachbarinseln tanzt nach seiner Pfeife. In Jakarta ist man zwar der Auffassung, dass diese Rechtstitel nichts Wert sind, aber Jakarta ist weit und vor Ort kann Mäder im Verbund mit den lokalen Machthabern seine Spielchen treiben, ohne dass man ihm auf die Finger haut.</p>
<p>Weiter nördlich, im Golf von Tomini liegt das Reich des nächsten weißen Rajas, das <a href="http://www.walea.com/">Walea Dive Resort</a>. Luca Candia oder Mr. Luca, wie er von den Einheimischen genannt wird, ist Italiener und managt das Resort, das sich ganz auf den italienischen Markt konzentriert. Es hält sich seit Jahren das hartnäckige Gerücht, dass das Resort nichts anderes als eine Geldwaschanlage der Mafia sei.</p>
<p>Schon die <a href="http://www.walea.com/it/information.php">Einstiegsseite</a> der Website des Resorts gibt sich martialisch: Auf einem Speedboot sieht man ein attraktives Model zusammen mit Angestellten des Resorts, die mit Maschinenpistolen bewaffnet sind. Auf wen sie Jagd machen ist nicht ganz klar. In der Vergangenheit waren es aber immer wieder fremde Tauchschiffe, die den Fehler gemacht hatten, sich im sogenannten &#8216;Walea Protected Area&#8217; aufzuhalten. Mit solchen Eindringlingen macht man in Walea kurzen Prozess und zwingt Tauchschiffe mit vorgehaltener Waffe das selbst definierte Schutzgebiet zu verlassen.</p>
<p>Obwohl das Resort eigentlich im Gebiet der Regionalregierung von Luwuk liegt, beruft sich das Resort auf eine Vereinbarung mit der Regierung von Zentralsulawesi &#8211; ein Rechtstitel, der ähnlich wie der von Mäder für die Wakatobi-Region eigentlich ohne Bedeutung ist. Wegen der allgegenwärtigen Korruption und der Ferne zu Jakarta kann aber auch dieser weiße Raja seine vorgeblichen Rechtsansprüche sehr real und sogar mit Waffengewalt durchsetzen. In Walea braucht man dazu noch nicht einmal die örtlichen Polizeikräfte wie in Wakatobi, sondern setzt das eigene, bewaffnete Personal für &#8216;Polizeiaufgaben&#8217; ein.</p>
<p>Ein ungleich anderes Raja-Kaliber als die beiden erstgenannten Rajas stellt Max Ammer vom <a href="http://www.papua-diving.com/">Papua Dive Resort</a> (PDR) im Raja Ampat Gebiet vor der Westküste von Neuguinea dar. Er hat zusammen mit Rob Sinke von der <a href="http://www.diving-on-sulawesi.com/">Divers Lodge Lembeh</a> die Tauchgebiete um Mansuar und Waigeo für die Tauchwelt erschlossen und auf der Mansuar vorgelagerten Insel Kri zwei Tauchresorts eröffnet.</p>
<p>Im Gegensatz zu den Rajas von Wakatobi und Walea behindert Max Ammer vorbeifahrende Tauchschiffe nicht. Seine Top-Tauchplätze Cape Kri, Sardines und Chicken Reef in unmittelbare Nähe des Resorts können frei betaucht werden und Gäste der Tauchschiffe werden auf der Basis freundlich begrüßt und herumgeführt. Max ist im Gegensatz zu den anderen beiden Rajas intelligent genug, um in den Gästen der Tauchschiffe auch zukünftige Gäste seiner eigenen Resorts zu erkennen.</p>
<p>Rajamäßig ist allerdings eine andere Seite von Ammer. Er ist fanatischer Sieben-Tage-Adventist und sorgt dafür, dass nur Anhänger dieser Sekte bei ihm arbeiten dürfen. Dörfer in der Gegend, die sich der Sekte anschließen, erhalten von Ammer Unterstützung. In der Vergangenheit wurde er von einigen Dörfern wie ein Gott verehrt &#8211; allerdings gegen seinen Willen, wie er mir versichert hat.<br />
Darüber hinaus gibt es Vorwürfe, dass er über die Famile seiner Frau eng mit der Sorong-Mafia verbandelt sein soll. Zumindest legt das ein Schreiben von <a href="http://www.bodeweb.de/blog/?p=69&amp;cpage=1#comment-1855">Jürgen Sofa</a>, einem ehemaligen Geschäftspartner von Max Ammer, nahe.</p>
<p>Fassen wir zusammen: Indonesien ist bekanntermaßen für europäische Tauchbasenbetreiber ein schwieriges Terrain. Rechtstitel lassen sich für Ausländer schwer erwerben und noch schwerer Umsetzen, und ohne Zugeständnisse an die allgegenwärtige Korruption läuft eigentlich nichts. Trotzdem bleibt festzuhalten, dass die weißen Rajas zwar auf ihren Tauchbasen machen könen, was sie wollen. Das Meer und die Tauchgründe in der Nähe der Resorts gehören ihnen aber nicht und sie haben nicht das Recht, andere Taucher von diesen Tauchplätzen fernzuhalten.</p>
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		<title>Raja Ampat Bericht bei Wetpixel</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Dec 2006 20:02:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tauchen]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Andrea and Antonella Ferrari haben nach ihrem Besuch in Max Ammers Papua Diving Resort auf der Insel Kri einen geradezu euphorischen Artikel bei wetpixel.com veröffentlicht. Meine kritische Meinung zu Max Ammer ist ja hinlänglich bekannt: Keine Frage: Das Tauchen ist wirklich spitze! Allerdings lassen der Service und die Kompetenz der Tauchguides viele Wünsche offen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Andrea and Antonella Ferrari haben nach ihrem Besuch in Max Ammers Papua Diving Resort auf der Insel Kri einen geradezu euphorischen Artikel bei <a href="http://wetpixel.com/i.php/full/raja-ampat-dive-trip-report-by-andrea-and-antonella-ferrari/">wetpixel.com</a> veröffentlicht. Meine kritische Meinung zu Max Ammer ist ja hinlänglich bekannt:<br />
Keine Frage: Das Tauchen ist wirklich spitze! Allerdings lassen der Service und die Kompetenz der Tauchguides viele Wünsche offen. Immer wieder wird zu Recht kritisiert, dass sich Max &#8211; wenn sogenannte Professionals im Ressort sind &#8211; ausschließlich um diese Klientel kümmert und Normaltaucher in die Röhre gucken müssen. Das geht im Extremfall so weit, dass mit den Pros (die häufig für ihren Aufenthalt keinen Euro bezahlen) getaucht wird, die anderen Taucher aber an Land bleiben können, weil kein Tauchboot zur Verfügung steht. Selbstverständlich steht der beste Tauchguide Otto auch nur den Pros zur Verfügung, die anderen Taucher müssen mit der eher schlecht ausgebildeten und unmotivierten zweiten Garnitur vorlieb nehmen.  Klagen dieser Art finden sich auch bei <a href="http://www.undercurrent.org">undercurrent.org</a>, dem Online-Tauchmagazin, dessen Berichte nicht von den Tauchressorts durch kostenlose Aufenthalte der Berichterstatter gekauft sind.<span id="more-69"></span></p>
<p>Für Max Ammer (und für viele andere Tauchressortbesitzer gilt das auch) zählt nur, was Tauchzeitschriften unkritisch über Raja Ampat berichten. Am Wohlbefinden der normalen Gäste, die letztlich für sein Einkommen sorgen &#8211; denn die Pros zahlen ja in aller Regel nichts &#8211; ist er weniger  interessiert. Diese Haltung passt überhaupt nicht zu der zur Schau gestellten missionarischen Frömmelei des Eigentümers von Papua Diving &#8211; sie ist schlicht scheinheilig.</p>
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