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	<title>BodeBlog - Tauchen in Indonesien &#187; Komodo</title>
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	<description>Der Taucher-Blog</description>
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		<title>Übersicht: Korallenbleiche in Südostasien</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 16:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Mittlerweile beginnt sich ein klareres Bild von der Korallenbleiche in Südostasien abzuzeichnen. Ursache war eine extrem starke Erwärmung des Oberflächenwassers auf bis zu 34 °C Ende Mai im Indischen Ozean. Daher liegen auch die Gebiete mit den größen Schäden (etwa 80% gebleichte Korallen) in der Andamanensee, den Malediven, Thailand und vor der Nordspitze Sumatras (Pulau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile beginnt sich ein klareres Bild von der Korallenbleiche in Südostasien abzuzeichnen. Ursache war eine extrem starke Erwärmung des Oberflächenwassers auf bis zu 34 °C Ende Mai im Indischen Ozean. Daher liegen auch die Gebiete mit den größen Schäden (etwa 80% gebleichte Korallen) in der Andamanensee, den Malediven, Thailand und vor der Nordspitze <a href="http://www.bodeweb.de/sumatra.htm">Sumatras</a> (Pulau Weh).</p>
<p>Das warme Oberflächenwasser bewegte sich in den folgenden Wochen weiter nach Süden und Südosten, so dass es inbesondere in der Straße von <a href="http://www.bodeweb.de/makassar.htm">Makassar</a> (Spermonde Archipel) und auch im <a href="http://www.bodeweb.de/togians.htm">Tomini Golf</a> (Togian Inseln) zu einer über mehrere Tage andauernden extremen Erhöhung der Wassertemperatur kam. <a href="http://www.bodeweb.de/sulawesi.htm#a3">Manado</a> im Norden von Sulawesi blieb von der Korallenbleiche verschont. Hier herrschen besondere Strömungsverhältnisse, die immer wieder für den Zustrom von kaltem Tiefenwasser sorgen. </p>
<p>Ein weiterer Ausläufer der warmen Strömung bewegte sich an der <a href="http://www.bodeweb.de/malaysia.htm#a4">Malayischen Halbinsel</a> entlang nach Norden und sorgte auch dort für eine extrem hohe Mortalität unter den Korallen. Mittlerweile hat die Malayische Regierung dieses Gebiet für Taucher gesperrt.</p>
<p>Weitere Strömungsausläufer streiften <a href="http://www.bodeweb.de/wakatobi.htm">Wakatobi</a> (35% gebleichte Korallen) und erreichten <a href="http://www.bodeweb.de/molukken_tauchen.htm">Ambon</a> (10-20%). Auch <a href="http://www.bodeweb.de/bali_tauchen.htm">Bali</a> und Lombok sind betroffen. Besonders die Gili Inseln östlich vom Lombok haben an einigen Riffen erhebliche Schäden zu verzeichnen (bis zu 50%).</p>
<p>Weiter im Osten haben kalte Tiefenströmungen von Süden für einen Ausgleich der Temperaturen gesorgt. In <a href="http://www.bodeweb.de/komodo.htm">Komodo</a> kam es zu geringen Schäden bei einigen Hartkorallenarten und Seeanemonen bleichten aus. Die Seeanemonen sollen sich mittlerweile  wieder erholt haben. Graham Abbott, der zur Zeit in der Gegend taucht, wird mir einen aktuellen Bericht zumailen.  Aus <a href="http://www.bodeweb.de/flores.htm#a3">Maumere</a> werden vereinzelte gebleichte Korallen im Flachwasser (1 -2 m) gemeldet und aus <a href="http://www.bodeweb.de/alor.htm">Alor</a> kommt eine Fehlanzeige. Auch hier haben &#8211; ähnlich wie in Komodo &#8211; die kalten Strömungen aus dem Süden für einen Ausgleich gesorgt.</p>
<p>Auf der folgenden Karte habe ich einmal die bisher vorliegenden Ergebnisse zusammen gestellt. Rot markierte Gebiete kennzeichnen sehr stark geschädigte Riffe, gelb gekennzeichnete Gebiete weisen Schäden bei bis zu 35% der Korallen auf und die grünen Gebiete sind weniger betroffene Riffe mit kleineren Schäden um die 10%.</p>
<div id="attachment_1101" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.bodeweb.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/map_coral_bleaching_Indonesia_2010.jpg"><img src="http://www.bodeweb.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/map_coral_bleaching_Indonesia_2010-300x242.jpg" alt="Korallenbleiche in Suedostasien 2010" title="map_coral_bleaching_Indonesia_2010" width="300" height="242" class="size-medium wp-image-1101" /></a><p class="wp-caption-text">Korallenbleiche ein Südostasien 2010</p></div>
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		<title>Korallenbleiche trifft Pulau Weh</title>
		<link>http://www.bodeweb.de/blog/korallenbleiche-trifft-pulau-weh/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 16:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tauchen]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Die Korallenriffe vor Pulau Weh im Norden von Sumatra sind offensichtlich besonders stark von dem Korallensterben im Indischen Ozean betroffen. Im Bericht der Marinebiologen der Wildlive Conservation Society (WCS) von Ende Juli 2010 findet sich die folgende Bilderserie, die den gleichen Riffabschnitt in der Iboih Bucht (Pulau Weh) vor (a), während (b) und nach der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Korallenriffe vor <a href="http://www.bodeweb.de/sumatra.htm">Pulau Weh</a> im Norden von Sumatra sind offensichtlich besonders stark von dem Korallensterben im Indischen Ozean betroffen. Im Bericht der Marinebiologen der <a href="http://www.wcsmarine-indonesia.org/index.php?p=com_news">Wildlive Conservation Society (WCS)</a> von Ende Juli 2010 findet sich die folgende Bilderserie, die den gleichen Riffabschnitt in der Iboih Bucht (Pulau Weh) vor (a), während (b) und nach der Korallenbleiche Ende Juli 2010 (c) im Vergleich darstellt. Die Mortalität bei einigen Korallenarten soll bis zu 100% betragen. Insgesamt sprechen die Wissenschaftler von 80 % abgestorbener Korallen in der Region. </p>
<p><a href="http://www.bodeweb.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/FotoPerubahanLucas_sm2.jpg"><img src="http://www.bodeweb.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/FotoPerubahanLucas_sm2-300x141.jpg" alt="" title="Riff vor Iboih. Vor, während und nach der Korallenbleiche" width="300" height="141" class="alignleft size-medium wp-image-1069" /></a></p>
<p>Weitere Berichte über gebleichte Korallen liegen jetzt auch aus anderen Gebieten im Indischen Ozean vor. Insgesamt scheint die gesamte Region zwischen Mayotte im äußersten Westen des Indischen Ozeans über die Malediven bis weit in die Torres Straße nördlich von Australien betroffen zu sein. Sollten sich diese Informationen bewahrheiten, dürfte diese Korallenbleiche sowohl in der räumlichen Ausdehnung als auch im Schweregrad die große Bleiche im Jahr 1998 übertreffen. Der Indo-Pazifische Bereich scheint insgesamt (wieder) einmal von der Bleiche verschont geblieben sein. Während meiner Tauchgänge im Juli in <a href="http://www.bodeweb.de/komodo.htm">Komodo</a>, <a href="http://www.bodeweb.de/flores.htm">Flores</a> und <a href="http://www.bodeweb.de/alor.htm">Alor</a> konnte ich keinerlei Hinweise auf gebleichte Korallen entdecken.</p>
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		<title>Komodo schutzlos</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 17:36:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tauchen]]></category>
		<category><![CDATA[soc.indonesia]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit häufen sich Berichte über eine Zunahme illegaler, rücksichtsloser Fischereiaktivitäten im Komodo Nationalpark. Seit November 2009 gibt es Hinweise, dass illegales Fischen im Nationalpark drastisch zugenommen hat. Die Fischer scheinen eine neue Technik der Cyanidfischerei einzusetzen. Man arbeitet mit präparierten Ködern, die Cyanid enthalten und zu massenhaftem Fischsterben führen. Viele kleinere Fische werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit häufen sich Berichte über eine Zunahme illegaler, rücksichtsloser Fischereiaktivitäten im <a href="http://www.bodeweb.de/komodo.htm">Komodo Nationalpark</a>. Seit November 2009 gibt es Hinweise, dass illegales Fischen im Nationalpark drastisch zugenommen hat. Die Fischer scheinen eine neue Technik der Cyanidfischerei einzusetzen. Man arbeitet mit präparierten Ködern, die Cyanid enthalten und zu massenhaftem Fischsterben führen. Viele kleinere Fische werden einfach zurückgelassen und bleiben zu Hunderten auf dem Meeresboden liegen. Im Februar kam ein neuer Hilferuf von einem der Komodo-Tauchschiffe. Die Schiffsbesatzung war von Fischern bedroht worden, die ihre Netze über zwei der besten Tauchplätze ausgeworfen hatten. </p>
<p>Von den Nationalpark-Rangern und ihren Patrouillenbooten war seit November nichts mehr zu sehen. Man reibt sich verwundert die Augen. Jährlich zahlen alle Besucher des Komodo Nationalparks<br />
- und darunter besonders viele Taucher &#8211; Nationalparkgebühren in Höhe von 15 &#8211; 35 $ sowie eine Steuer in Höhe von 40.000 Rupien für jeweils max 3 Tage.  Bisher schien dieses Geld auch gut angelegt zu sein. Die Ranger kontrollierten den Nationalpark erfreulich effektiv und der Fischbestand entwickelte sich insgesamt positiv. In den letzten Jahren hat leider die Intensität der Überwachung stark nachgelassen. Schon 2008 berichtete Graham Abbott von <a href="http://www.diving4images.com">Diving4Images</a> über illegale Fischerei im Nationalpark und untätige Parkwächter. Mittlerweile hat sich diese schleichende Verschlechterung zu einem echten Skandal entwickelt.</p>
<p>Die für diesen Skandal verantwortlichen Organisiationen PNK (Putri Naga Komodo) und BTNK (Balai Taman Nasional Komodo) befinden sich im Moment in einem Umstrukturierungsprozess. Zuständigkeiten sollen verlagert werden und die bisher von PNK durchgeführten Patrouillen sollen in Zukunft von BTNK durchgeführt werden. Da diese Umstrukturierung aber in Jakarta verhandelt und beschlossen werden soll, hat PNK einfach erklärt bis zum Abschluss der Verhandlungen in Jakarta sämtliche Patrouillen im Nationalpark einzustellen. M.a.W. der Komodo Nationalpark ist seit geraumer Zeit ungeschützt und droht, wenn nicht schnell etwas passiert, von illegalen Fischern ausgeraubt zu werden. </p>
<p>Was kann man dagegen tun? Eine leicht realisierbare Möglichkeit wäre ein Besuch der offiziellen Komodo Nationalpark &#8211; Website <a href="http://www.putrinagakomodo.com">www.putrinagakomodo.com</a>. Dort kann man sich zur Kontaktseite weiterklicken und in Englisch seinen Protest gegen die Untätigkeit der Parkverwaltung kundtun.</p>
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		<title>Underwater Photography Januar-Ausgabe online</title>
		<link>http://www.bodeweb.de/blog/underwater-photography-januar-ausgabe-online/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 10:24:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Komodo]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Peter Rowlands Web-Magazin &#8216;Underwater Photography&#8217; mit interessanten beiträgen für UW-Fotografen und -Filmer ist mit seiner Januar/Februar-Ausgabe online.</p>
<p>Neben vielen Testberichten gibt es auch einige interessante Beiträge über Komodo und Palau.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Peter Rowlands Web-Magazin &#8216;Underwater Photography&#8217; mit interessanten beiträgen für UW-Fotografen und -Filmer ist mit seiner Januar/Februar-Ausgabe <a href="http://www.uwpmag.com/subscribe/download_issue.php?issue=46" target="_blank">online</a>.</p>
<p>Neben vielen Testberichten gibt es auch einige interessante Beiträge über <a href="http://www.bodeweb.de/komodo.htm" target="_self">Komodo</a> und Palau.</p>
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		<title>Wenn die Bootsmannschaft nicht aufpasst</title>
		<link>http://www.bodeweb.de/blog/wenn-die-bootsmannschaft-nicht-aufpasst/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 17:41:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Komodo]]></category>
		<category><![CDATA[Raja Ampat]]></category>
		<category><![CDATA[Triton Bay]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mittlerweile liegen weitere Berichte über die in Komodo abgetriebenen Taucher vor. Es war offensichtlich so, dass die an Bord gebliebene indonesische Mannschaft die Gruppe nach dem Auftauchen nicht orten konnte.</p>
<p>Nach Beendigung des Tauchgangs konnten die Taucher ihr Boot in der Ferne sehen, trotzdem gelang es ihnen nicht, mit Signalbojen und Pfeifen die Aufmerksamkeit der Mannschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile liegen weitere Berichte über die in Komodo abgetriebenen Taucher vor. Es war offensichtlich so, dass die an Bord gebliebene indonesische Mannschaft die Gruppe nach dem Auftauchen nicht orten konnte.</p>
<p>Nach Beendigung des Tauchgangs konnten die Taucher ihr Boot in der Ferne sehen, trotzdem gelang es ihnen nicht, mit Signalbojen und Pfeifen die Aufmerksamkeit der Mannschaft auf sich zu lenken.  Die bekanntlich extrem starken Strömungen in Komodo sorgten dann dafür, dass die Tauchergruppe immer weiter abgetrieben wurde. Alle fünf Taucher klammerten sich schließlich an einen vorbeitreibenden Baumstamm und paddelten, um nicht völig auszukühlen, mit der Strömung weiter. Erst gegen Abend gelang es ihnen, in Rinca an Land zu kommen.</p>
<p><span id="more-276"></span></p>
<p>Bei meiner letzten Tour in Raja Ampat zur Triton Bay kamen wir ungewollt auch in eine solche Situation: Als wir am Ende des Tauchgangs nach einer Stunde auftauchten, war von unserem Zodiac weit und breit nichts zu sehen. Wir ließen uns etwa eine Stunde weitertreiben, bis wir schließlich unser Boot sichteten und mit Spiegeln und Signalbojen die Aufmerksamkeit der Bootsleute auf uns richten konnten. Was war passiert?</p>
<p>Die beiden Jungs an Bord hatten es sich nach unserem Abtauchen erstmal im Boot gemütlich gemacht und überhaupt nicht registriert, wie schnell sie durch die Strömung abgetrieben wurden. Als wir dann nach einer Stunde auftauchten, waren sie längst außer Sichtweite und hatten in der fremden Ungebung in der Nähe der Triton Bucht längst selbst die Orientierung verloren.</p>
<p>Was lernen wir daraus? Tauchbasen und Safariboote müssen mehr Zeit in das Training und die Auswahl ihrer Mitarbeiter investieren. Gerade diejenigen, die an Bord zurück bleiben, haben eine enorme Verantwortung und das muss diesen Leuten immer wieder klar gemacht werden.</p>
<p>Auch die Tauchguides müssen sich vor dem Tauchgang nicht nur um ihre Tauchergruppe kümmern, sondern sie müssen in der Lage sein, mit den in der Regel einheimischen Bootsleuten in deren eigener Sprache zu kommunizieren und ihnen klare und verständliche Anweisungen zu geben. Dazu gehört auch, dass man sich bei wiederholten Schlampereien von Mitarbeitern trennt.</p>
<p>In unserem Fall lag es aber eindeutig am unfähigen Management durch den Skipper der <a href="http://www.indocruises.com/">Seahorse</a>. Er sprach kein Indonesisch und kommandiert die Crew unfreundlich herum, so dass bei jedem Hafenaufenthalt Teile der Mannschaft den Kahn verließen und auf die Schnelle wieder neues, unerfahrenes Personal angeheuert wurde. Entsprechend schlecht war die Stimmung an Bord und entsprechend schlecht trainiert, unmotiviert und uninteressiert waren einige aus der Mannschaft.</p>
<p>Das Problem ist halt nur, dass man als Gast dies alles erst (zu) spät oder gar nicht mitkriegt. Da hilft dann eben nur, dass sich solche Schlampereien in der Taucher-Community herumsprechen und den Tauchbasen und Tauchschiffen irgendwann einmal die Kundschaft wegbleibt. Ich kann auch nur immer wieder empfehlen, sich vorher wirklich genau zu informieren und nicht das zu glauben, was sogenannte Taucherzeitschriften berichten. Eine gute und unabhängige Quelle ist immer noch <a href="www.undercurrent.org">www.undercurrent.org</a> mit einer umfassenden Sammlung von Taucherberichten aus aller Welt.</p>
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		<title>Komodo: Taucher nach 36 Stunden gerettet</title>
		<link>http://www.bodeweb.de/blog/komodo-taucher-nach-36-stunden-gerettet/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 17:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Komodo]]></category>
		<category><![CDATA[Komodo Waran]]></category>
		<category><![CDATA[Rinca]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Keine Frage, das Tauchen im Komodo-Nationalpark ist nichts für Anfänger und die Strömungen, die hier und weiter östlich in Alor auftreten können, gehören zu den knackigsten Strömungen, denen man in Indonesien begegnen kann. Genau diese Art von häufig nicht vorhersehbaren Wildwasser-Verhältnissen im Meer ist einer Tauchergruppe, die mit Reefseekers &#8211; einer Tauchbasis aus Labuhan Bajo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Frage, das Tauchen im Komodo-Nationalpark ist nichts für Anfänger und die Strömungen, die hier und weiter östlich in Alor auftreten können, gehören zu den knackigsten Strömungen, denen man in Indonesien begegnen kann. Genau diese Art von häufig nicht vorhersehbaren Wildwasser-Verhältnissen im Meer ist einer Tauchergruppe, die mit <a href="http://www.reefseekers.net">Reefseekers</a> &#8211; einer Tauchbasis aus Labuhan Bajo &#8211; unterwegs waren, zum Verhängnis geworden.</p>
<p>Am 5. Juni waren zwei Tauchboote der Basis im Norden des Nationalparks unterwegs. Als nach einer Stunde die erste Tauchgruppe zum Boot zurückkehrte, stellte man schnell fest, dass das zweite Boot leer vor Anker lag und von der Tauchergruppe, die unter Führung der Basisleiterin Kathleen Mitchinson ebenfalls einen Tauchgang unternommen hatte, jede Spur fehlte.</p>
<p>Insbesondere die Information, dass das Boot ohne Besatzung verlassen vor Anker lag, hat bereits zu kritischen Nachfragen gesorgt. Sollte diese Information stimmen, hätten die beiden Tauchbasenleiter Mitchinson und Lewandowski ein echtes Problem. Eine solche Schlamperei darf sich eigentlich keine Tauchbasis leisten. Warten wir also ab, was noch an weiteren Informationen nachgeliefert wird.</p>
<p>Auf jeden Fall trieb die fünfköpfige Tauchergruppe über 9 Stunden im Meer. Gegen Abend schafften es dann alle Taucher in einer letzten Anstrengung, einen Strand der Insel Rinca &#8211; 30 km vom Ausgangspunkt entfernt &#8211; zu erreichen.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.bodeweb.de/pics/waran.jpg" alt="Komodowaran" /></p>
<p>Damit war aber das Abenteuer noch nicht ausgestanden. In der Nacht näherte sich ein Komodowaran der Gruppe und konnte nur mit Bleigürteln und Steinen auf Distanz gehalten werden. Kein Wunder, dass nach einer durchwachten Nacht die Nerven aller Teilnehmer blank lagen. Über 30 Stunden später wurde die Gruppe von einem Suchboot entdeckt und zurück nach Labuhan Bajo gebracht.</p>
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		<title>Diving 4 Images nimmt M/VCharlie ins Programm</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jun 2007 16:23:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Komodo]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nachdem Diving 4 Images sämtliche mit der Seahorse geplanten Touren abgesagt hat, konzentriert sich Graham Abbott, Chef von Diving 4 Images, wieder verstärkt auf seine eigentliche Klientel: die verrückten &#38; fanatischen UW-Fotografen und -Filmer.  Denn was nützt ein luxuriöses Schiff, wenn der Skipper kein Geld mehr hat, um das Schiff aufzutanken und die Mannschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem <a href="http://www.diving4images.com">Diving 4 Images</a> sämtliche mit der Seahorse geplanten Touren abgesagt hat, konzentriert sich Graham Abbott, Chef von Diving 4 Images, wieder verstärkt auf seine eigentliche Klientel: die verrückten &amp; fanatischen UW-Fotografen und -Filmer.  Denn was nützt ein luxuriöses Schiff, wenn der Skipper kein Geld mehr hat, um das Schiff aufzutanken und die Mannschaft zu bezahlen? Eben dies ist ihm aber mit der Seahorse passiert.</p>
<p>Graham hat sich vor kurzem das kleine Schiff von <a href="http://www.marlindive.com">Marlindive</a>, die Charlie, angesehen und bietet ab sofort maßgeschneiderte Touren im Komodo Nationalpark für kleine aber feine Tauchergruppen an. Die Charlie ist kein Luxusboot, bietet aber genug Platz für bis zu sechs Taucher und ist ideal für UW-Fotografen, denen die Qualität der Tauchgänge wichtiger ist als die Ausstattung des Schiffes.</p>
<table border="0" width="400">
<tr>
<td align="center"><img src="http://bodeweb.de/blog/wp-content/uploads/2007/06/ga-charlie_dive.jpg" alt="Charlie_dive" /></td>
<td align="center"><img src="http://bodeweb.de/blog/wp-content/uploads/2007/06/charlie_master2.jpg" alt="Charlie_master" /></td>
</tr>
<tr>
<td align="center">&nbsp;</td>
<td align="center"></td>
</tr>
<tr>
<td align="center"></td>
<td align="center"></td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Illegale Fischerei im Komodo Nationalpark</title>
		<link>http://www.bodeweb.de/blog/illegales-fischen-im-komodo-nationalpark/</link>
		<comments>http://www.bodeweb.de/blog/illegales-fischen-im-komodo-nationalpark/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Feb 2007 10:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Komodo]]></category>
		<category><![CDATA[Komodo Nationalpark]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Es gibt vermehrt Hinweise darauf, dass das illegale Fischen im Komodo Nationalpark zugenommen hat. Graham Abbott von Diving 4 Images hat bei seinem letzten Besuch im Park viele kleine Fischerboote beim Fischen (sogar mit Netzen) in den Nationalparkgrenzen beobachtet.</p>
<p>Es gibt Gerüchte, dass die Park Ranger bestochen werden und an den illegalen Fischfängen beteiligt sind. Graham [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt vermehrt Hinweise darauf, dass das illegale Fischen im Komodo Nationalpark zugenommen hat. Graham Abbott von <a href="http://www.diving4images.com">Diving 4 Images</a> hat bei seinem letzten Besuch im Park viele kleine Fischerboote beim Fischen (sogar mit Netzen) in den Nationalparkgrenzen beobachtet.</p>
<p>Es gibt Gerüchte, dass die Park Ranger bestochen werden und an den illegalen Fischfängen beteiligt sind. Graham fand keinerlei Präsenz der Ranger, deren Aufgabe eigentlich die Kontrolle des Nationalparks ist und die dafür bezahlt werden, illegales Fischen im Park zu verhindern.<br />
Sogar in der ökologisch höchst sensiblen Horseshoe Bay im Süden waren Fischer dabei ihre Beute auf den Felsen zu trocknen und mit Steinen vor den Waranen zu verteidigen.</p>
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		<title>Neue Tauchsafaris mit der Mona Lisa und Charlie</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Feb 2007 16:16:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Ambon]]></category>
		<category><![CDATA[Komodo]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Endlich stehen die neuen Fahrpläne der Mona Lisa und Charlie im Netz. Während die kleine Charlie ausschließlich Touren im Komodo Nationalpark macht und eine Alternative für kleine Tauchgruppen ist, wird die Mona Lisa ab Mitte Oktober in Richtung Raja Ampat verlegt. Besonders interessant sind die beiden Überführungstrips von Labuan Bajo nach Ambon und von Ambon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich stehen die neuen Fahrpläne der <a href="http://www.marlindive.com/mona_lisa_schedule_2007.htm">Mona Lisa</a> und <a href="http://www.marlindive.com/charlie_schedule_2007.htm">Charlie</a> im Netz. Während die kleine Charlie ausschließlich Touren im Komodo Nationalpark macht und eine Alternative für kleine Tauchgruppen ist, wird die Mona Lisa ab Mitte Oktober in Richtung Raja Ampat verlegt. Besonders interessant sind die beiden Überführungstrips von Labuan Bajo nach Ambon und von Ambon nach Labuan Bajo Ende Oktober und Anfang November.</p>
<p>Ich überlege, ob ich in den kommenden Osterferien vom 11. März bis 22./23. März 2008 nicht mal eine Mona Lisa Tour durch die Banda See von Sorong nach Ambon oder Ambon nach Labuan Bajo anbieten soll. Wer Interesse an einer solchen Tour hat, sollte sich schon mal bei mir melden.</p>
<table width="75%" border="0">
<tr>
<td><img align="left" id="image84" alt="Mona Lisa" src="http://bodeweb.de/blog/wp-content/uploads/2007/02/mona_lisaVorschaubild.jpg" /></td>
<td><img id="image85" alt="Charlie" src="http://bodeweb.de/blog/wp-content/uploads/2007/02/charlyfrontVorschaubild.jpg" /></td>
</tr>
</table>
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