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	<title>BodeBlog - Tauchen in Indonesien &#187; Goldmine</title>
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	<description>Der Taucher-Blog</description>
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		<title>Umweltkatastrophe in Nord-Sulawesi abgewendet</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Nov 2006 17:21:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[soc.indonesia]]></category>
		<category><![CDATA[Tauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Goldmine]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Umweltschützer in Nord-Sulawesi können einen ersten Zwischenerfolg verbuchen. Das indonesische Umweltministerium hat gerade erklärt, dass die geplante Verklappung von 1.500 000 Tonnen Abraum eines Goldbergwerkes vor der Küste nicht genehmigt werde. Die Medienkampagne der &#8216;North Sulawesi Watersports Association&#8216; (NSWA), die die meisten Tauchressorts in dieser Region vertritt, hat nun offensichtlich auch einige Politiker in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Umweltschützer in Nord-Sulawesi können einen ersten Zwischenerfolg verbuchen.<br />
Das indonesische Umweltministerium hat gerade erklärt, dass die geplante Verklappung von 1.500 000 Tonnen Abraum eines Goldbergwerkes vor der Küste nicht genehmigt werde. Die Medienkampagne der &#8216;<a href="http://www.divenorthsulawesi.com/news_goldmining.html">North Sulawesi Watersports Association</a>&#8216; (NSWA), die die meisten Tauchressorts in dieser Region vertritt, hat nun offensichtlich auch einige Politiker in Jakarta überzeugen können.<br />
Seit Monaten versucht die NSWA mit Unterstützung lokaler und internationaler Medien den Blick der Öffentlichkeit auf die sich abzeichnende Umweltkatastrophe zu richten.</p>
<p>Offen bleibt aber weiterhin, was mit dem Abraum nun geschehen soll. Es wird vermutet, dass die britische &#8216;Archipelago Holdings&#8217; Goldmine den Abraum nun in der Nähe des Bergwerks an Land lagern wird. Dies könnte allerdings zu neuen Umweltgefahren führen. Umweltaktivisten befürchten nun zu Recht, dass die toxischen Nebenprodukte bei der Goldgewinnung sich bald in den Wasserläufen des Gebietes ansammeln werden und eine Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung darstellen könnten. Auch die Gefahr von Bergrutschen in dieser seismisch unruhigen Zone kann nicht ausgeschlossen werden.</p>
<p>Bisherige Berichte im Bodeblog:</p>
<p><a title="Permanent Link to Lembeh: Widerstand gegen Goldmine nimmt zu" rel="bookmark" href="http://bodeweb.de/?p=3">Lembeh: Widerstand gegen Goldmine nimmt zu</a></p>
<p><a href="http://bodeweb.de/blog/?p=3"> </a><a title="Permanent Link to Lembeh Straße in Gefahr" rel="bookmark" href="http://bodeweb.de/?p=5">Lembeh Straße in Gefahr</a></p>
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		<title>Lembeh: Widerstand gegen Goldmine nimmt zu</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Jul 2006 15:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Goldmine]]></category>
		<category><![CDATA[Lembeh]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die NSWA (North Sulawesi Watersports Association) hat die Behauptung der australischen Minengesellschaft PT. Meares Soputan Mining (MSM), die Goldmine und die anschließende Verklappung der Abfälle im Ozean stelle keine Gefahr für die Umwelt dar, in Frage gestellt. Insbesondere die drei Kernaussagen der Firma (Strömungsverhältnisse in der Lembeh Straße, die angeblich unbedenkliche Zusammensetzung des verklappten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die NSWA (North Sulawesi Watersports Association) hat die Behauptung der australischen Minengesellschaft PT. Meares Soputan Mining (MSM), die Goldmine und die anschließende Verklappung der Abfälle im Ozean stelle keine Gefahr für die Umwelt dar, in Frage gestellt. Insbesondere die drei Kernaussagen der Firma (Strömungsverhältnisse in der Lembeh Straße, die angeblich unbedenkliche Zusammensetzung des verklappten Materials sowie die Behauptung der Abfall würde durch Strömungen nicht höher als 140 m aufgetrieben) werden entschieden bestritten.</p>
<p>Link: <a href="http://www.divenorthsulawesi.com/news_goldmining.html">http://www.divenorthsulawesi.com/news_goldmining.html</a></p>
<p>Der &#8220;Freundeskreis Lembeh-Pulisan-Bangka e.V.&#8221;hat mit dem Aufbau einer eigenen Website begonnen und ruft zur Unterzeichnung einer Protesterklärung gegen die sich abzeichnende Zerstörung dieses Hotspots der Biodiversität auf.</p>
<p>Link: <a href="http://www.save-lembeh.info/">http://www.save-lembeh.info</a></p>
<p>Ich finde es sehr interessant, dass unsere deutschen Taucherzeitschriften diesem Thema bisher keine Zeile gewidmet haben.</p>
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		<title>Lembeh Straße in Gefahr</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jun 2006 16:55:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Goldmine]]></category>
		<category><![CDATA[Lembeh Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Sulawesi]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In der Rinondoran Bay, nur wenige Kilometer nördlich der Lembeh Straße, soll eine große Goldmine eröffnet werden. Die britische Minengesellschaft plant ihre cyanidhaltigen Abfälle &#8211; 6 bis 8 Millionen Tonnen in einem Zeitraum von fünf Jahren &#8211; im Meer vor Sulawesi in 800 bis 1200 m Tiefe zu verklappen. Einwohner des Gebietes haben bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Rinondoran Bay, nur wenige Kilometer nördlich der Lembeh Straße, soll eine große Goldmine eröffnet werden. Die britische Minengesellschaft plant ihre cyanidhaltigen Abfälle &#8211; 6 bis 8 Millionen Tonnen in einem Zeitraum von fünf Jahren &#8211; im Meer vor Sulawesi in 800 bis 1200 m Tiefe zu verklappen.<br />
Einwohner des Gebietes haben bereits in Jakarta gegen die Pläne des Konzerns PT Meares Soputan Mining (MSM) protestiert. Sie befürchten die schleichende Vergiftung ihrer Umwelt und besonders des Meeres.<br />
Die Anwohner verweisen auf das Beispiel von Newmount Minahasa Raya. Diese Minengesellschaft trägt die Verantwortung für die Vergiftung der Einwohner des Dorfes Ratatotok in Nord-Sulawesi. Im Februar erklärte sie sich bereit, 30 Millionen US Dollar an die indonesische Regierung als Entschädigung zu zahlen</p>
<p>Die Pläne des Konzerns gefährden auch die einmalige <a href="http://www.bodeweb.de/biodiversity.htm">Biodiversität</a> der Lembeh Straße. Sollte die Bergbaugesellschaft mit der Verklappung ihrer Abfälle im Meer beginnen, wäre nicht nur die Existenzgrundlage der etwa 36.000 Menschen, die in diesem Gebiet vorwiegend vom Fischfang leben, gefährdet, sondern auch einer der brühmtesten Hotspots der Artenvielfalt auf der Erde.</p>
<p>Links:</p>
<p><a href="http://www.eng.walhi.or.id/kampanye/tambang/hutanlindung/save_forest_mine">http://www.eng.walhi.or.id/kampanye/tambang/hutanlindung/save_forest_mine</a><br />
<a href="http://www.minesandcommunities.org/Action/press845.htm">http://www.minesandcommunities.org/Action/press845.htm</a></p>
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