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	<title>BodeBlog - Tauchen in Indonesien &#187; Biodiversität</title>
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	<description>Der Taucher-Blog</description>
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		<title>Acht neue Fischarten vor Bali entdeckt</title>
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		<pubDate>Sun, 15 May 2011 15:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Bali]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mark Erdmann und sein Team von Conservation International haben im Rahmen einer zweiwöchigen Untersuchung der Riffe vor Bali acht neue Fischarten und eine bisher unbekannte Korallenart entdeckt. Bei den neuen Fischarten handelt es sich um zwei Kardinalfische, zwei Zwergbarsche (Pseudochromidae), einen Sandaal und einen Schleimfisch (Blenniidae). Die neu entdeckte Koralle gehört zur Familie der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mark Erdmann und sein Team von <a href="http://www.conservation.org/newsroom/pressreleases/Pages/New_Marine_Species_Bali.aspx">Conservation International</a> haben im Rahmen einer zweiwöchigen Untersuchung der Riffe vor <a href="http://www.bodeweb.de/bali_tauchen.htm">Bali</a> acht neue Fischarten und eine bisher unbekannte Korallenart entdeckt. Bei den neuen Fischarten handelt es sich um zwei Kardinalfische, zwei Zwergbarsche (Pseudochromidae), einen Sandaal und einen Schleimfisch (Blenniidae). Die neu entdeckte Koralle gehört zur Familie der Blasenkorallen.</p>
<p>Insgesamt untersuchte die Wissenschaftlergruppe 33 Riffe rund um Bali und kam zu durchaus positiven Ergebnissen zum Gesundheitsstand der Korallen: Nur etwa 14% der Korallen waren abgestorben oder stark geschädigt. Das sei eine deutliche Verbesserung der Situation im Vergleich zu einer ähnlichen, vor 12 Jahren durchgeführten Untersuchung. Insgesamt zählten die Forscher 953 verschiedene Fischarten und 397 Korallenarten vor Bali.</p>
<p>Ein auffälliges und beunruhigendes Ergebnis war allerdings das Fehlen von kommerziell interessanten Fischarten. Während 350 Taucherstunden unter Wasser entdeckte das Team nur 3 Riffhaie und drei Napoleonfische. Normalerweise wäre diese Anzahl bei jedem einzelnen Tauchgang zu erwarten gewesen. Die Wissenschaftler sehen darin ein Indiz für die fortgesetzte Ausplünderung der indonesischen Riffe durch den kommerziellen Fischfang.</p>
<table width="550" height="500" align="center">
<caption>
          <strong>Neue Arten vor Bali</strong><br />
        </caption>
<tr>
<td><a href="http://www.bodeweb.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/euphyllia.jpg"><img src="http://www.bodeweb.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/euphyllia-150x150.jpg" alt="" title="euphyllia" width="150" height="150" class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1384" /></a></td>
<td><a href="http://www.bodeweb.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/heteroconger-new-garden-eel-gra.jpg"><img src="http://www.bodeweb.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/heteroconger-new-garden-eel-gra-150x150.jpg" alt="" title="heteroconger new garden eel gra" width="150" height="150" class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1381" /></a></td>
<td><a href="http://www.bodeweb.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/siphamia-new-cardinalfish-mve.jpg"><img src="http://www.bodeweb.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/siphamia-new-cardinalfish-mve-150x150.jpg" alt="" title="siphamia new cardinalfish mve" width="150" height="150" class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1379" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td height="37" colspan="3">
<div align="right">© Conservation International/Gerald Allen</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.bodeweb.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/manonichthys-juvenile-new-dottyback-gra.jpg"><img src="http://www.bodeweb.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/manonichthys-juvenile-new-dottyback-gra-150x150.jpg" alt="" title="manonichthys juvenile new dottyback gra" width="150" height="150" class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1378" /></a></td>
<td><a href="http://www.bodeweb.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/parapercis-new-sandperch-gra.jpg"><img src="http://www.bodeweb.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/parapercis-new-sandperch-gra-150x150.jpg" alt="" title="parapercis new sandperch gra" width="150" height="150" class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1377" /></a></td>
<td><a href="http://www.bodeweb.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/pseudochromis-new-dottyback-gra.jpg"><img src="http://www.bodeweb.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/pseudochromis-new-dottyback-gra-150x150.jpg" alt="" title="pseudochromis new dottyback gra" width="150" height="150" class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1375" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td height="37" colspan="3">
<div align="right">© Conservation International/Gerald Allen</div>
</td>
</tr>
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		<title>Neuigkeiten aus der Triton Bucht</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 17:28:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Kaimana]]></category>
		<category><![CDATA[Triton Bay]]></category>
		<category><![CDATA[Triton Bucht]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Noch bleibt die Triton Bucht vor der Vogelkop Halbinsel in West Papua für Tauchschiffe gesperrt. Aber es gibt Licht am Horizont: Rosna Tarmidji von Conservation International sammelt nämlich gerade von allen Tauchschiffen, die in der Saison 2009 bis 2010 die Triton Bucht angefahren haben, die Anzahlen der Taucher und Nicht-Taucher, um sie an die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch bleibt die <a href="http://www.bodeweb.de/blog/tag/triton-bucht/">Triton Bucht</a> vor der Vogelkop Halbinsel in <a href="http://www.bodeweb.de/papua.htm">West Papua</a> für Tauchschiffe gesperrt. Aber es gibt Licht am Horizont: Rosna Tarmidji von Conservation International sammelt nämlich gerade von allen Tauchschiffen, die in der Saison 2009 bis 2010 die Triton Bucht angefahren haben, die Anzahlen der Taucher und Nicht-Taucher, um sie an die Tourismusbehörde in Kaimana weiterzuleiten.<br />
Der offizielle Brief des Distriktchefs von Kaimana steht zwar noch aus, aber man hat sich in Verhandlungen mit den Dörfern in der Triton Bucht darauf geeinigt, dass in Zukunft jeder Besucher einmal im Jahr eine Eintrittsgebühr in Höhe von 250 000 Rp/20 Euro  (für Indonesier) bzw. 500 000 Rp/40 Euro (für Ausländer) entrichten muss.</p>
<p>Um mit Radio Eriwan zu sprechen: Im Prinzip ist die Triton Bucht (Triton Bay) seit Januar 2011 wieder geöffnet. Da aber einige Formalien noch nicht geklärt sind, scheitert ein Besuch der Triton Bucht im Moment immer noch an folgenden &#8216;Kleinigkeiten&#8217;:</p>
<ul>
<li>Es gibt noch niemanden in der Tourismusbehörde von Kaimana, der für den Verkauf der Eintrittstickets zuständig ist.</li>
<li>Es ist noch nicht geklärt, wo man die Eintrittskarte erwerben kann, wenn man nicht über Kaimana anreist.</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p>Bis zur endgültigen Klärung dieser Fragen kann es noch einige Zeit dauern. Ob in diesem Frühjahr schon wieder Touren zu diesem Hotspot der <a href="http://www.bodeweb.de/biodiversity.htm">Biodiversität</a> in Indonesien möglich sind scheint daher fraglich zu sein.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schlimmste Korallenbleiche seit 1998</title>
		<link>http://www.bodeweb.de/blog/schlimmste-korallenbleiche-seit-1998/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 17:23:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Artenvielfalt]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Indonesien]]></category>
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		<category><![CDATA[Korallendreieck]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Viele Riffe im Indischen Ozean und im von Indonesien, Malaysia und den Philippinen begrenzten Korallendreieck, dem Zentrum der marinen Artenvielfalt, sind entweder schon tot oder vom Sterben bedroht. Die Korallenbleiche erstreckt sich über ein Gebiet, das sich von den Seychellen im Westen bis nach Sulawesi und den Philippinen im Osten erstreckt. Viele Riffe in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Riffe im Indischen Ozean und im von <a href="http://www.bodeweb.de/indonesien.htm">Indonesien</a>, <a href="http://www.bodeweb.de/malaysia.htm">Malaysia</a> und den Philippinen begrenzten <a href="http://www.bodeweb.de/biodiversity.htm">Korallendreieck</a>, dem Zentrum der marinen Artenvielfalt, sind entweder schon tot oder vom Sterben bedroht. Die Korallenbleiche erstreckt sich über ein Gebiet, das sich von den Seychellen im Westen bis nach <a href="http://www.bodeweb.de/sulawesi.htm">Sulawesi</a> und den Philippinen im Osten erstreckt. Viele Riffe in Sri Lanka, Burma, Thailand, Singapore und West- und Ost-Indonesien sind betroffen.</p>
<div id="attachment_1101" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.bodeweb.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/map_coral_bleaching_Indonesia_2010.jpg"><img class="size-medium wp-image-1101 " title="map_coral_bleaching_Indonesia_2010" src="http://www.bodeweb.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/map_coral_bleaching_Indonesia_2010-300x242.jpg" alt="Korallenbleiche in Suedostasien 2010" width="300" height="242" /></a><p class="wp-caption-text">Korallenbleiche in Südostasien 2010</p></div>
<p>“Es handelt sich mit Sicherheit um das schlimmste Korallensterben das wir seit 1998 beobachten. Es ist sogar möglich, dass es sich um die schlimmste Korallenbleiche seit Beginn wissenschaftlicher Forschungen auf diesem Gebiet überhaupt handelt,” erklärt Dr. Andrew Baird vom <a href="http://www.coralcoe.org.au/index.html">ARC Centre of Excellence for Coral Reef Studies</a> von der James Cook University in Queensland, Australien. “Bis jetzt sind 80 % der Acropora Kolonien und 50% der Kolonien anderer Korallenarten der Korallenbleiche seit ihrem Beginn im April/Mai diesen Jahres zum Opfer gefallen.”</p>
<p>Dies würde schlimmstenfalls bedeuten, dass der Korallenbewuchs in der gesamten Region von derzeit 50% auf nurmehr 10% zurückgehen könnte. Es könnte Jahre dauern, bis sich die Riffe von dieser Katastrophe erholen könnten. Die Auswirkungen auf die Fischerei und den Tourismus könnten erheblich sein.</p>
<p>Link zum Artikel: <a href="http://www.coralcoe.org.au/news_stories/regionalbleaching.html">http://www.coralcoe.org.au/news_stories/regionalbleaching.html</a><br />
Link zu Bildern zur Korallenbleiche: <a href="http://www.coralcoe.org.au/news_stories/regionalbleaching/imagegallery.html">http://www.coralcoe.org.au/news_stories/regionalbleaching/imagegallery.html</a></p>
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		<title>Wakatobi: Epizentrum der marinen Artenvielfalt?</title>
		<link>http://www.bodeweb.de/blog/wakatobi-epizentrum-der-marinen-artenvielfalt/</link>
		<comments>http://www.bodeweb.de/blog/wakatobi-epizentrum-der-marinen-artenvielfalt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 May 2009 14:09:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Artenvielfalt]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Indonesien]]></category>
		<category><![CDATA[Schildkröten]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Der Wakatobi Newsletter ist ja bekanntlich immer für eine Überraschung gut. Mit ungläubigem Staunen durfte ich in der neuesten Ausgabe doch folgendes lesen:</p> <p>&#8220;Being at the epicenter of marine life isn’t a bad start for a dive operation. It means more species of fishes and coral are found below the Wakatobi region than any [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wakatobi Newsletter ist ja bekanntlich immer für eine Überraschung gut. Mit ungläubigem Staunen durfte ich in der neuesten Ausgabe doch folgendes lesen:</p>
<p><em>&#8220;Being at the epicenter of marine life isn’t a bad start for a dive operation. It means more species of fishes and coral are found below the Wakatobi region than any place in the world.&#8221;</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p><tt><a name="Adding_a_Map"><tt><div class="gm-map"><iframe name="gm-map-2" src="http://www.bodeweb.de/blog/?geo_mashup_content=render-map&amp;map_data_key=0909ad8e924f7b4971540885edded964" height="350" width="350" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" frameborder="0"></iframe></div></tt></a></tt></p>
<p><a href="http://www.bodeweb.de/wakatobi.htm">Wakatobi</a> das Zentrum der marinen Artenvielfalt auf der Welt? Schaut man genauer nach und versucht zu erfahren, welche Wissenschaftlergruppe denn zu diesem überraschenden Ergebnis gekommen ist, verweist die Wakatobi Website den geneigten Leser auf Dr. James M. Cervino von der New York Pace University, der offensichtlich einige Zeit im Wakatobi Dive Resort studienhalber verbracht hat.</p>
<p>Dr. Cervino? Ich sehe schon die Fragezeichen in den Augen meiner Leserschaft aufleuchten. Keine Angst, man muss ihn nicht kennen. Er hat nie mit den Großen seiner Zunft wie Gerald Allen, Roger Steene, Paul Humann oder Marc Erdmann zusammen gearbeitet, sondern forscht an der Pace University im Department of Marine Chemistry and Geochemistry, hat also von seinen Forschungsschwerpunkten eher wenig mit Fragen der marinen Biodiversität zu tun.</p>
<p>Sieht man sich das <a href="http://www.wakatobi.com/conservation/endorsements.html">Empfehlungsschreiben</a> von Dr. Cervino genauer an, muss man dem Wissenschaftler allerdings auch zugute halten, dass er das, was das Wakatobi Dive Resort im von mir zitierten Newsletter behauptet, auch gar nicht gesagt hat.</p>
<p>Aus dem Kontext wird nämlich klar, dass Cervino mit<em> &#8216;epicenter of coral biodiversity&#8217;</em> das berühmte <a href="http://www.bodeweb.de/biodiversity.htm">Dreieck der Artenvielfalt</a> in Südostasien meint, in dem Wakatobi zweifellos liegt, aber auch im Prinzip alle anderen Tauchplätze in Indonesien, Neuguinea und den Philippinen.</p>
<p>Und dass der liebe Doktor Wakatobi als sein persönliches Referenzriff auserkoren hat (<em>This location serves as my control site (healthy study site, providing a model for what a flourishing reef looks like.</em>) ist ja schön und gut. Man muss aber hier kritisch nachfragen, ob er auch schon andere Zentren der Artenvielfalt in der Region (Komodo, Nord-Sulawesi, Maumere, Alor, Raja Ampat, Banda) erforscht hat. Hier sind m. E. Zweifel angebracht, denn der geografische Schwerpunkt der bisherigen Forschungen von Herrn Cervino scheinen mir eher im Bereich der Karibik zu liegen.</p>
<p>Bleibt festzuhalten, dass die Behauptung des Wakatobi Dive Resorts, das Epizentrum der marinen Artenvielfalt zu sein, jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehrt. Da wird <a href="http://www.bodeweb.de/blog/?p=450">Lorenz Mäder</a> schon andere Kaliber von Wissenschaftlern auffahren müssen, um überzeugen zu können. Ob die sich allerdings für solche Spielchen hergeben werden, bleibt zu bezweifeln.</p>
<p>Ich selbst habe bei insgesamt fünf Tauchfahrten auch im Bereich des <a href="http://www.bodeweb.de/blog/?tag=wakatobi">Wakatobi Dive Resorts</a> an mehreren Plätzen erhebliche Zerstörungen durch den Tauchbetrieb und wildes Ankern feststellen können. Und noch immer unternimmt das Resort nichts gegen die ungebremste <a href="http://www.bodeweb.de/blog/?p=295">Jagd auf Schildkröten</a> in Wakatobi, obwohl mehr als die Hälfte der in Bali illegal geschlachteten Tiere gerade aus diesem Gebiet stammt.</p>
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		<title>Video gegen Ausbeutung der Meere</title>
		<link>http://www.bodeweb.de/blog/video-gegen-ausbeutung-der-meere/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 19:52:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbeutung]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Sri Java, seines Zeichens Produzent von Scubazoo, einer in Kota Kinabalu in Ost Malaysia beheimateten Filmgesellschaft, hat seinen beeindruckenden und auch technisch gut gemachten Kurzfilm &#8216;Adrift &#8211; Tales of Ocean Fragility&#8217; zum Thema Ausbeutung der Meere ins Netz gestellt. Sri scheint über ein unerschöpfliches Arsenal an Footage zu verfügen und schnitttechnisch kann sich das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sri Java, seines Zeichens Produzent von Scubazoo, einer in Kota Kinabalu in Ost Malaysia beheimateten Filmgesellschaft, hat seinen beeindruckenden und auch technisch gut gemachten Kurzfilm &#8216;Adrift &#8211; Tales of Ocean Fragility&#8217; zum Thema Ausbeutung der Meere ins Netz gestellt.<br />
Sri scheint über ein unerschöpfliches Arsenal an Footage zu verfügen und schnitttechnisch kann sich das Ganze auch sehen lassen.</p>
<p><object width="425" height="349"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/iQ8fdJebHs4&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;border=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/iQ8fdJebHs4&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="349"></embed></object></p>
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