Die im vergangenen Jahr erstmals vor Ambon fotografierte neue Anglerfischart hat nun auch einen eigenen Namen erhalten: Histiophryne psychedelica

©David Hall/seaphotos.com
Ted Pietsch, der für Anglerfische zuständige Ichthyologe der University of Washington, vergleicht ihre Fortbewegungsart mit dem Verhalten von Gummibällen: Die Tiere hopsen eher als dass sie schwimmen. Sie verstecken sich am liebsten in engen Spalten in Korallen und sind vermutlich deswegen auch so lange unentdeckt geblieben.
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