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	<title>BodeBlog - Tauchen in Indonesien &#187; Artenvielfalt</title>
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	<description>Der Taucher-Blog</description>
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		<title>Schlimmste Korallenbleiche seit 1998</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 17:23:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Viele Riffe im Indischen Ozean und im von Indonesien, Malaysia und den Philippinen begrenzten Korallendreieck, dem Zentrum der marinen Artenvielfalt, sind entweder schon tot oder vom Sterben bedroht. Die Korallenbleiche erstreckt sich über ein Gebiet, das sich von den Seychellen im Westen bis nach Sulawesi und den Philippinen im Osten erstreckt. Viele Riffe in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Riffe im Indischen Ozean und im von <a href="http://www.bodeweb.de/indonesien.htm">Indonesien</a>, <a href="http://www.bodeweb.de/malaysia.htm">Malaysia</a> und den Philippinen begrenzten <a href="http://www.bodeweb.de/biodiversity.htm">Korallendreieck</a>, dem Zentrum der marinen Artenvielfalt, sind entweder schon tot oder vom Sterben bedroht. Die Korallenbleiche erstreckt sich über ein Gebiet, das sich von den Seychellen im Westen bis nach <a href="http://www.bodeweb.de/sulawesi.htm">Sulawesi</a> und den Philippinen im Osten erstreckt. Viele Riffe in Sri Lanka, Burma, Thailand, Singapore und West- und Ost-Indonesien sind betroffen.</p>
<div id="attachment_1101" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.bodeweb.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/map_coral_bleaching_Indonesia_2010.jpg"><img class="size-medium wp-image-1101 " title="map_coral_bleaching_Indonesia_2010" src="http://www.bodeweb.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/map_coral_bleaching_Indonesia_2010-300x242.jpg" alt="Korallenbleiche in Suedostasien 2010" width="300" height="242" /></a><p class="wp-caption-text">Korallenbleiche in Südostasien 2010</p></div>
<p>“Es handelt sich mit Sicherheit um das schlimmste Korallensterben das wir seit 1998 beobachten. Es ist sogar möglich, dass es sich um die schlimmste Korallenbleiche seit Beginn wissenschaftlicher Forschungen auf diesem Gebiet überhaupt handelt,” erklärt Dr. Andrew Baird vom <a href="http://www.coralcoe.org.au/index.html">ARC Centre of Excellence for Coral Reef Studies</a> von der James Cook University in Queensland, Australien. “Bis jetzt sind 80 % der Acropora Kolonien und 50% der Kolonien anderer Korallenarten der Korallenbleiche seit ihrem Beginn im April/Mai diesen Jahres zum Opfer gefallen.”</p>
<p>Dies würde schlimmstenfalls bedeuten, dass der Korallenbewuchs in der gesamten Region von derzeit 50% auf nurmehr 10% zurückgehen könnte. Es könnte Jahre dauern, bis sich die Riffe von dieser Katastrophe erholen könnten. Die Auswirkungen auf die Fischerei und den Tourismus könnten erheblich sein.</p>
<p>Link zum Artikel: <a href="http://www.coralcoe.org.au/news_stories/regionalbleaching.html">http://www.coralcoe.org.au/news_stories/regionalbleaching.html</a><br />
Link zu Bildern zur Korallenbleiche: <a href="http://www.coralcoe.org.au/news_stories/regionalbleaching/imagegallery.html">http://www.coralcoe.org.au/news_stories/regionalbleaching/imagegallery.html</a></p>
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		<title>Vom Transport der Arten</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 15:56:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[soc.indonesia]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Bei meinem letzten Besuch einer der Hotspots der Artenvielfalt in Indonesien, in Ambon auf den Molukken, kam ich auch ins Gespräch mit unseren beiden Tauchguides. Beide hatten vorher in Lembeh in renomierten Resorts (Kungkungan Bay Resort und Lembeh Divers Lodge) gearbeitet und waren bei Larry Smith in die Lehre gegangen. Sie hatten also in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei meinem letzten Besuch einer der Hotspots der <a href="http://www.bodeweb.de/biodiversity.htm">Artenvielfalt</a> in Indonesien, in <a href="http://www.bodeweb.de/molukken_tauchen.htm">Ambon</a> auf den Molukken, kam ich auch ins Gespräch mit unseren beiden Tauchguides. Beide hatten vorher in <a href="http://www.bodeweb.de/lembehsangihe.htm">Lembeh</a> in renomierten Resorts (Kungkungan Bay Resort und Lembeh Divers Lodge) gearbeitet und waren bei <a href="http://www.bodeweb.de/blog/larry-smith-ist-tot/">Larry Smith</a> in die Lehre gegangen.<br />
Sie hatten also in Lembeh eine ausgezeichnete Ausbildung erhalten und waren mit den Tieren, die wir in Ambon fanden, bestens vertraut. Beide meinten, dass Ambon besser als Lembeh sei, vor allem wegen der guten Sicht und wegen der noch fehlenden Konkurrenz anderer Tauchbasen. Einer der beiden erklärte mir dann sogar, er werde bei seinem nächsten Besuch in Lembeh einige Banggai Kardinalfische aus Lembeh mitbringen, die würden in Ambon noch fehlen. Dann hätte man alles, was Lembeh zu bieten hat und sogar noch einige Arten mehr.</p>
<div class="gm-map"><iframe name="gm-map-2" src="http://www.bodeweb.de/blog/?geo_mashup_content=render-map&amp;map_data_key=61098d923185a12d870fc1be3c0573f6" height="350" width="350" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" frameborder="0"></iframe></div>
<p>Das machte mich hellhörig, denn auch der Banggai Kardinalfisch kam ursprünglich in Lembeh überhaupt nicht vor. Er wurde in den 90iger Jahren aus dem nur schwer zugänglichen Banggai Archipel nach Lembeh gebracht, um in der Nähe des internationalen Flughafens von Manado, ein leicht erreichbares Reservoir dieses beliebten Aquarienfisches aufzubauen. Dies ist auch vortrefflich gelungen. Die Banggai Kardinalfische haben sich zur Freude der Aquarianer und der UW-Fotografen prächtig vermehrt und machen in den Seeanemonen den einheimischen Anemonenfischen das Leben schwer. Sie nutzen nämlich dasselbe Habitat wie die beliebten Clownfischarten.</p>
<p>Tatsächlich ist es in Lembeh ein offenes Geheimnis, dass sich die Tauchguides einiger Resorts (die Mehrheit macht so etwas natürlich nicht!) gegenseitig die interessantesten Motive für UW-Fotografen wegnehmen und an anderen Orten, möglichst nahe beim eigenen Resort, wieder aussetzen. Das lohnt sich besonders bei relativ stationären Arten. Wenn man ein Pärchen der Harlekingarnele einfängt, an einem anderen Tauchplatz mit guten Versteckmöglichkeiten und einem ausreichenden Angebot an Seesternen wieder aussetzt, kann man mit großer Sicherheit davon ausgehen, dass die Tierchen auch dort bleiben werden. Das funktioniert auch mit Zwergseepferdchen, Anglerfischen und Rhinopias. Auf diese Art und Weise können besonders Resorts, die etwas abgelegener liegen, sich in der näheren Umgebung der Tauchbasis ein Angebot mit allen Lembeh-Highlights aufbauen. Die Gäste sind glücklich, haben nur kurze Ausfahrten und der Resortbesitzer spart obendrein noch Sprit.</p>

<a href='http://www.bodeweb.de/blog/vom-transport-der-arten-in-indonesien/psh_weedy_white-2/' title='Zwergseepferdchen (pohonti)'><img width="150" height="150" src="http://www.bodeweb.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/psh_weedy_white-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Zwergseepferdchen (pohonti)" title="Zwergseepferdchen (pohonti)" /></a>
<a href='http://www.bodeweb.de/blog/vom-transport-der-arten-in-indonesien/psh_bargibants_yellow2-2/' title='Zwergseepferdchen (bargibanti)'><img width="150" height="150" src="http://www.bodeweb.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/psh_bargibants_yellow2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Zwergseepferdchen (bargibanti)" title="Zwergseepferdchen (bargibanti)" /></a>
<a href='http://www.bodeweb.de/blog/vom-transport-der-arten-in-indonesien/banggai_cardinal/' title='Banggai Kardinalfische'><img width="150" height="150" src="http://www.bodeweb.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/banggai_cardinal-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Banggai Kardinalfische" title="Banggai Kardinalfische" /></a>
<a href='http://www.bodeweb.de/blog/vom-transport-der-arten-in-indonesien/am-ambon_scorpionfish/' title='Ambon Skorpionfisch'><img width="150" height="150" src="http://www.bodeweb.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/am-ambon_scorpionfish-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ambon Skorpionfisch" title="Ambon Skorpionfisch" /></a>
<a href='http://www.bodeweb.de/blog/vom-transport-der-arten-in-indonesien/psh_bargibants_face/' title='Zwergseepferdchen (bargibanti)'><img width="150" height="150" src="http://www.bodeweb.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/psh_bargibants_face-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Zwergseepferdchen (bargibanti)" title="Zwergseepferdchen (bargibanti)" /></a>
<a href='http://www.bodeweb.de/blog/vom-transport-der-arten-in-indonesien/frondosa/' title='Rhinopias frondosa'><img width="150" height="150" src="http://www.bodeweb.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/frondosa-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Rhinopias Frondosa" title="Rhinopias frondosa" /></a>
<a href='http://www.bodeweb.de/blog/vom-transport-der-arten-in-indonesien/eschmeyri/' title='Rhinopias eschmeyri'><img width="150" height="150" src="http://www.bodeweb.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/eschmeyri-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Rhinopias eschmeyri" title="Rhinopias eschmeyri" /></a>
<a href='http://www.bodeweb.de/blog/vom-transport-der-arten-in-indonesien/harlequin_shrimps2/' title='Harlekingarnele'><img width="150" height="150" src="http://www.bodeweb.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/harlequin_shrimps2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Harlekingarnele" title="Harlekingarnele" /></a>
<a href='http://www.bodeweb.de/blog/vom-transport-der-arten-in-indonesien/psh_denise2/' title='Zwergseepferdchen (denise)'><img width="150" height="150" src="http://www.bodeweb.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/psh_denise2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Zwergseepferdchen (denise)" title="Zwergseepferdchen (denise)" /></a>

<p>Dieser Transport von Arten in Indonesien von einem Tauchplatz zum anderen könnte auch ein Grund dafür sein, dass man z. B. den berühmten Ambon-Skorpionfisch zwar in Lembeh und Bali findet aber nicht mehr dort, wo er ursprünglich am häufigsten auftrat &#8211; in Ambon. Zufall? Ich bin mir da nicht sicher. In Ambon ist man auf jeden Fall davon überzeugt, dass Ambon-Skorpionfische im Flugzeug aus Ambon nach Bali und Lembeh transportiert worden sind und dass dies so radikal und gründlich geschah, dass man nun in Ambon keine mehr findet.</p>
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		<title>WWF Coral Triangle Photo Expedition</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 16:59:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Ich habe in meiner Blogroll einen Link auf die WWF Coral Triangle Photo Expedition gesetzt. 18 Monate lang wird die Expedition verschiedene Hotspots der Artenvielfalt im Korallendreieck zwischen den Philippinen im Norden und Indonesien/Neuguinea im Süden aufsuchen. Im Moment ist die Karawane im Raja Ampat Gebiet bei Max Ammer im Sorido Bay Resort eingefallen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe in meiner Blogroll einen Link auf die <a href="http://blogs.panda.org/coral_triangle/">WWF Coral Triangle Photo Expedition</a> gesetzt. 18 Monate lang wird die Expedition verschiedene Hotspots der Artenvielfalt im <a href="http://www.bodeweb.de/biodiversity.htm">Korallendreieck</a> zwischen den Philippinen im Norden und Indonesien/Neuguinea im Süden aufsuchen. Im Moment ist die Karawane im <a href="http://www.bodeweb.de/papua.htm">Raja Ampat</a> Gebiet bei <a href="http://www.bodeweb.de/blog/die-neuen-weisen-rajas-in-indonesien/">Max Ammer</a> im Sorido Bay Resort eingefallen und dokumentiert die Artenvielfalt dieser Region in ihrem Blog.</p>
<div class="gm-map"><iframe name="gm-map-4" src="http://www.bodeweb.de/blog/?geo_mashup_content=render-map&amp;map_data_key=920cd9c69b8fdf779dd78258898f2d49" height="350" width="350" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" frameborder="0"></iframe></div>
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		<title>Triton Bucht</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 12:55:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Triton Bucht&#8230;? Als wir nach unserer letzten Fahrt mit der Raja Ampat Explorer zur Triton Bucht im Frankfurter Flughafen den Chef eines bekannten deutschen Tauchreiseunternehmens trafen, der ebenfalls gerade aus Indonesien zurückkam und ihm erzählten, dass wir gerade von einer Tauchsafari zur Triton Bucht zurückgekommen wären, konnte man seinem Blick entnehmen, dass er von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Triton Bucht&#8230;? Als wir nach unserer letzten Fahrt mit der Raja Ampat Explorer zur Triton Bucht im Frankfurter Flughafen den Chef eines bekannten deutschen Tauchreiseunternehmens trafen, der ebenfalls gerade aus Indonesien zurückkam und ihm erzählten, dass wir gerade von einer Tauchsafari zur Triton Bucht zurückgekommen wären, konnte man seinem Blick entnehmen, dass er von diesem Ziel noch nie vorher etwas gehört hatte. Angeblich vertritt er ein Tauchreiseunternehmen, das besonders auf Indonesien spezialisiert ist. Namen nenne ich hier natürlich nicht.</p>
<p>Immerhin kann sich unsere Tauchreisenspezialist ab sofort genauer über das Ziel Triton Bucht informieren, denn ich bin über die Weihnachtsfeiertage endlich dazu gekommen, meine <a href="http://www.bodeweb.de/papua.htm">Papua-Seite</a> auf den neuesten Stand zu bringen. Dort findet man jetzt auch einige neue Informationen über die Triton Bucht.<br />
Dass das Ziel Triton Bucht tatsächlich so lange geheim gehalten werden konnte, ist aber auch ein Erfolg der vorsichtigen und zurückhaltenden Informationspolitik aller an der ersten Raja Ampat Expedition des <strong>WWF</strong> im Frühjahr 2006 Beteiligten (darunter auch als Cruise Manager mein Tauchpartner Graham Abbott von <a href="http://www.diving4images.com">Diving4Images</a>). Im Rahmen dieser Expedition wurden ja bekanntlich 52 neue Tierarten entdeckt, darunter auch der sog. &#8216;Walking Shark&#8217;. Man hatte sich damals darauf geeinigt, nur allgemein von der Fakfak-Region zu sprechen und den Namen Triton Bucht solange nicht zu veröffentlichen, bis ausreichende Vorkehrungen zum Schutz dieses neu entdeckten Hotspots der Artenvielfalt getroffen waren. Auch ich hatte mich nach meinem ersten Besuch der Bucht im Frühjahr 2007 verpflichten müssen, den Mund zu halten.<br />
Mittlerweile hat <strong>Conservation International</strong> am Eingang zur Triton Bucht eine feste Forschungsstation errichtet und die Ausweisung der Region als Nationalpark ist auf einem guten Weg. Es ist also an der Zeit, den Schleier zu lüften.</p>
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		<title>Arte TV-Doku über Raja Ampat</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 11:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Am Donnerstag dieser Woche sendete Arte einen Beitrag über Raja Ampat in der Reihe &#8216;Die neuen Paradiese&#8217;. Dieser Film kann auf der Arte-Website noch einige Tage lang angesehen werden.</p> <p>Der erste Teil der Dokumentation stellt das Misool Eco Resort vor. Die UW-Aufnahmen wirken allerdings nicht sehr  professionell. Sie vermitteln leider nur einen sehr oberflächlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag dieser Woche sendete Arte einen Beitrag über <a href="http://www.bodeweb.de/blog/?tag=raja-ampat">Raja Ampat</a> in der Reihe <a href="http://plus7.arte.tv/de/1697480,selectedTags=2-270809.html">&#8216;Die neuen Paradiese&#8217;</a>. Dieser Film kann auf der Arte-Website noch einige Tage lang angesehen werden.</p>
<p>Der erste Teil der Dokumentation stellt das <a href="http://www.misoolecoresort.com/">Misool Eco Resort</a> vor. Die UW-Aufnahmen wirken allerdings nicht sehr  professionell. Sie vermitteln  leider nur einen sehr oberflächlichen Eindruck von diesem Unterwasser-Paradies vor Neuguinea. Ganz nett sind die Aufnahmen über Wasser &#8211; aber so richtige Begeisterung für diese Region will sich beim Angucken des Films nicht einstellen. Schade auch, dass nur das Misool Eco Resort im Fokus des Beitrags steht und andere Highlights dieses Zentrums der marinen Artenvielfalt nicht vorgestellt werden.</p>
<p>Der Film endet mit einem etwa 10minütigen Bericht über eine Trekkingtour im<a href="http://www.bodeweb.de/papua.htm"> Baliemtal</a> im Hochland von Neuguinea mit ganz anderen Akteuren als im ersten Teil des Beitrags.</p>
<p>Trotz dieser Kritik lohnt sich das Ansehen dieser etwas schludrig zusammengeschnittenen Filmdokumentation. Die beste Art, das Raja Ampat Gebiet zu bereisen, ist und bleibt allerdings dies im Rahmen einer Tauchsafari zu tun.</p>
<p>Übrigens stehen jetzt auch weitere Details unserer Banda &#8211; Raja Ampat Safari im Oktober 2010 fest. Wir werden dabei nicht nur die Tauchgründe vor Misool wie im Film, sondern weitere taucherische Highlights wie die Critter Tauchplätze vor Ambon, die Tiefseeplätze vor Banda und Pulau Koon sowie Misool und Mansuar besuchen. Genaueres findet man unter <a href="http://www.bodeweb.de/raja_ampat_banda_see_tauchen_2010.htm">&#8216;Ultimate Indonesia 2010&#8242;</a>.</p>
<p><tt><a name="Adding_a_Map"><tt><div class="gm-map"><iframe name="gm-map-8" src="http://www.bodeweb.de/blog/?geo_mashup_content=render-map&amp;map_data_key=5d2e9be55a50fb93281a48fc4f7952c2" height="350" width="350" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" frameborder="0"></iframe></div></tt></a></tt></p>
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		<title>Geheimtipp Maumere</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 16:14:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Maumere in Flores ist meiner Meinung nach einer der am meisten unterschätzten Tauchspots in Indonesien. Vor dem katastrophalen Seebeben im Dezember 1992 bei dem mindestens 2500 Menschen den Tod fanden, war Maumere nach Manado einer der Spitzentauchplätze Indonesiens. Die marine Artenvielfalt in diesem Gebiet ist weltweit einzigartig. In einer 1997 veröffentlichten Untersuchung über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Maumere in Flores ist meiner Meinung nach einer der am meisten unterschätzten Tauchspots in Indonesien. Vor dem katastrophalen Seebeben im Dezember 1992 bei dem mindestens 2500 Menschen den Tod fanden, war Maumere nach Manado einer der Spitzentauchplätze Indonesiens. Die marine Artenvielfalt in diesem Gebiet ist weltweit einzigartig. In einer 1997 veröffentlichten Untersuchung über die Bucht von Maumere kamen Kuiter &#038; Allen auf die unglaubliche Zahl von 1133 Fischarten nur in dieser Bucht. Dies stellt noch immer die größte jemals ermittelte Zahl von Fischarten dar, die man in einer begrenzten Region gezählt hat.</p>
<div class="gm-map"><iframe name="gm-map-10" src="http://www.bodeweb.de/blog/?geo_mashup_content=render-map&amp;map_data_key=8141a1879d2a236361747ac2e4d13f63" height="350" width="350" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" frameborder="0"></iframe></div>
<p>17 Jahre nach dem Tsunami haben sich die zerstörten Riffe  wieder recht gut erholt und auf die überwältigende Artenvielfalt hatte das Seebeben von 1992 ohnehin keine Auswirkungen. Maumere verfügt über Top-Crittertauchplätze wie in Lembeh und darüber hinaus vor den vorgelagerten Inseln über ansehnliche Korallenriffe und sehr schöne Steilwände mit der Chance den einen oder anderen Großfisch zu treffen.</p>
<p>Weitere Informationen auch zu den Tauchbasen in Maumere findet man im B<a href="http://www.bodeweb.de/flores.htm#a3">odeWeb</a>.</p>
<p>Einen kleinen Eindruck von der Critter-Auswahl in Maumere bietet mein kurzes Video, das ich gestern bei Vimeo veröffentlicht habe. Neben einem Mimik zeige ich auch zum ersten Mal Bilder des Blauflossen Feuerfischs, der bisher nur im südlichen Japan nachgewiesen wurde. Er kommt ganz offensichtlich auch in Maumere vor!</p>
<p><object width="400" height="220"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5296649&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5296649&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="220"></embed></object>
<p><a href="http://vimeo.com/5296649">The Jewels of Maumere</a> from <a href="http://vimeo.com/bodeweb">Michael Bode</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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		<title>Walea Zwergseepferdchen</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 13:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Artenvielfalt]]></category>
		<category><![CDATA[Seepferdchen]]></category>
		<category><![CDATA[Sulawesi]]></category>
		<category><![CDATA[Togian Inseln]]></category>
		<category><![CDATA[Zwergseepferdchen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Walea Zwergseepferdchen ist eine der vielen Neuentdeckungen, die Jahr für Jahr aus dem Zentrum der marinen Artenvielfalt in Indonesien gemeldet werden. Das Walea Zwergseepferdchen hat erst Anfang 2009 seinen offiziellen Namen Hippocampus waleananus erhalten und wurde im Bereich des Walea Dive Resorts im Golf von Tomini in Sulawesi entdeckt.</p> <p></p> <p>Mittlerweile ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Walea <a href="http://www.bodeweb.de/blog/?p=398">Zwergseepferdchen</a> ist eine der vielen Neuentdeckungen, die Jahr für Jahr aus dem Zentrum der marinen <a href="http://www.bodeweb.de/biodiversity.htm">Artenvielfalt</a> in Indonesien gemeldet werden. Das Walea Zwergseepferdchen hat erst Anfang 2009 seinen offiziellen Namen Hippocampus waleananus erhalten und wurde im Bereich des Walea Dive Resorts im Golf von Tomini in Sulawesi entdeckt.</p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/6Z097YS_Nas&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/6Z097YS_Nas&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Mittlerweile ist es aber auch von anderen Tauchern auf den <a href="http://www.bodeweb.de/togians.htm">Togian Inseln</a> gesichtet worden. So hat der Tauchguide des <a href="http://www.blackmarlindiving.com/">Blackmarlin Dive Resorts</a>, Roser Gari, das niedliche Tierchen auch vor Kadidiri entdeckt, wo es dann auch gleich gefilmt wurde. Jetzt muss man also nicht mehr ins viel zu teure Walea Dive Resort fahren, sondern kann seine Seepferdchen-Sammlung auch in Kadidiri vervollständigen!</p>
<div class="gm-map"><iframe name="gm-map-12" src="http://www.bodeweb.de/blog/?geo_mashup_content=render-map&amp;map_data_key=4ad9446af0a14d23abeccea3cb12443f" height="350" width="350" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" frameborder="0"></iframe></div>
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		<title>Wakatobi: Epizentrum der marinen Artenvielfalt?</title>
		<link>http://www.bodeweb.de/blog/wakatobi-epizentrum-der-marinen-artenvielfalt/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 May 2009 14:09:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Artenvielfalt]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Indonesien]]></category>
		<category><![CDATA[Schildkröten]]></category>
		<category><![CDATA[Wakatobi]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Wakatobi Newsletter ist ja bekanntlich immer für eine Überraschung gut. Mit ungläubigem Staunen durfte ich in der neuesten Ausgabe doch folgendes lesen:</p> <p>&#8220;Being at the epicenter of marine life isn’t a bad start for a dive operation. It means more species of fishes and coral are found below the Wakatobi region than any [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wakatobi Newsletter ist ja bekanntlich immer für eine Überraschung gut. Mit ungläubigem Staunen durfte ich in der neuesten Ausgabe doch folgendes lesen:</p>
<p><em>&#8220;Being at the epicenter of marine life isn’t a bad start for a dive operation. It means more species of fishes and coral are found below the Wakatobi region than any place in the world.&#8221;</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p><tt><a name="Adding_a_Map"><tt><div class="gm-map"><iframe name="gm-map-14" src="http://www.bodeweb.de/blog/?geo_mashup_content=render-map&amp;map_data_key=df69f4d5393378bc46457e14011e47ba" height="350" width="350" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" frameborder="0"></iframe></div></tt></a></tt></p>
<p><a href="http://www.bodeweb.de/wakatobi.htm">Wakatobi</a> das Zentrum der marinen Artenvielfalt auf der Welt? Schaut man genauer nach und versucht zu erfahren, welche Wissenschaftlergruppe denn zu diesem überraschenden Ergebnis gekommen ist, verweist die Wakatobi Website den geneigten Leser auf Dr. James M. Cervino von der New York Pace University, der offensichtlich einige Zeit im Wakatobi Dive Resort studienhalber verbracht hat.</p>
<p>Dr. Cervino? Ich sehe schon die Fragezeichen in den Augen meiner Leserschaft aufleuchten. Keine Angst, man muss ihn nicht kennen. Er hat nie mit den Großen seiner Zunft wie Gerald Allen, Roger Steene, Paul Humann oder Marc Erdmann zusammen gearbeitet, sondern forscht an der Pace University im Department of Marine Chemistry and Geochemistry, hat also von seinen Forschungsschwerpunkten eher wenig mit Fragen der marinen Biodiversität zu tun.</p>
<p>Sieht man sich das <a href="http://www.wakatobi.com/conservation/endorsements.html">Empfehlungsschreiben</a> von Dr. Cervino genauer an, muss man dem Wissenschaftler allerdings auch zugute halten, dass er das, was das Wakatobi Dive Resort im von mir zitierten Newsletter behauptet, auch gar nicht gesagt hat.</p>
<p>Aus dem Kontext wird nämlich klar, dass Cervino mit<em> &#8216;epicenter of coral biodiversity&#8217;</em> das berühmte <a href="http://www.bodeweb.de/biodiversity.htm">Dreieck der Artenvielfalt</a> in Südostasien meint, in dem Wakatobi zweifellos liegt, aber auch im Prinzip alle anderen Tauchplätze in Indonesien, Neuguinea und den Philippinen.</p>
<p>Und dass der liebe Doktor Wakatobi als sein persönliches Referenzriff auserkoren hat (<em>This location serves as my control site (healthy study site, providing a model for what a flourishing reef looks like.</em>) ist ja schön und gut. Man muss aber hier kritisch nachfragen, ob er auch schon andere Zentren der Artenvielfalt in der Region (Komodo, Nord-Sulawesi, Maumere, Alor, Raja Ampat, Banda) erforscht hat. Hier sind m. E. Zweifel angebracht, denn der geografische Schwerpunkt der bisherigen Forschungen von Herrn Cervino scheinen mir eher im Bereich der Karibik zu liegen.</p>
<p>Bleibt festzuhalten, dass die Behauptung des Wakatobi Dive Resorts, das Epizentrum der marinen Artenvielfalt zu sein, jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehrt. Da wird <a href="http://www.bodeweb.de/blog/?p=450">Lorenz Mäder</a> schon andere Kaliber von Wissenschaftlern auffahren müssen, um überzeugen zu können. Ob die sich allerdings für solche Spielchen hergeben werden, bleibt zu bezweifeln.</p>
<p>Ich selbst habe bei insgesamt fünf Tauchfahrten auch im Bereich des <a href="http://www.bodeweb.de/blog/?tag=wakatobi">Wakatobi Dive Resorts</a> an mehreren Plätzen erhebliche Zerstörungen durch den Tauchbetrieb und wildes Ankern feststellen können. Und noch immer unternimmt das Resort nichts gegen die ungebremste <a href="http://www.bodeweb.de/blog/?p=295">Jagd auf Schildkröten</a> in Wakatobi, obwohl mehr als die Hälfte der in Bali illegal geschlachteten Tiere gerade aus diesem Gebiet stammt.</p>
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		<title>Indonesien: 20 neue Hai- und Rochenarten entdeckt</title>
		<link>http://www.bodeweb.de/blog/indonesien-20-neue-hai-und-rochenarten-entdeckt/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Mar 2007 16:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Artenvielfalt]]></category>
		<category><![CDATA[Hai]]></category>
		<category><![CDATA[Rochen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In den vergangenen 5 Jahren haben australische Meeresbiologen durch ein systematisches Screening von Fischfängen auf indonesischen Märkten 20 neue Hai- und Rochenarten identifiziert. Die Untersuchung der Australian Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization (CSIRO) ist die erste systematische Erfassung von Haien und Rochen in Indonesien seit 1860. Unter anderem nennt der Bericht der Jakarta [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen 5 Jahren haben australische Meeresbiologen durch ein systematisches Screening von Fischfängen auf indonesischen Märkten 20 neue Hai- und Rochenarten identifiziert. Die Untersuchung der Australian Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization (CSIRO) ist die erste systematische Erfassung von Haien und Rochen in Indonesien seit 1860. Unter anderem nennt der Bericht der Jakarta Post den Bali Katzenhai, den Jimbaran Shovelnose Ray und den Hortel Peitschenrochen, der nur in West Papua vorkommt, als neue Spezies.<br />
In Indonesien werden jährlich 100.000 Tonnen Haie und Rochen von kommerziellen Fischfängern gefangen &#8211;  eine erschreckend hohe Zahl. Berücksichtigt man ferner die langsame Reproduktionsrate von Haien und Rochen ist absehbar, dass in nicht allzu langer Zeit diese Ressource erschöpft sein wird. Schon heute trifft man in Indonesien bei Tauchgängen nur noch selten auf Haie.</p>
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		<title>Wakatobi bietet &#8216;Winter Specials&#8217; an</title>
		<link>http://www.bodeweb.de/blog/wakatobi-bietet-winter-specials-an/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Oct 2006 19:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Artenvielfalt]]></category>
		<category><![CDATA[Tomia]]></category>
		<category><![CDATA[Wakatobi]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In seinem neuesten Newsletter bietet das sündhaft teure Wakatobi Dive Resort in der schlechten Jahreszeit &#8216;Specials&#8217; an. Früher war das Resort im Januar/Februar geschlossen. Nun scheint es aber so gut zu laufen, dass sich selbst dann noch Gäste nach Tomia wagen, wenn die Bedingungen fürs Tauchen alles andere als optimal sind. Das Wakatobi Dive [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In seinem neuesten Newsletter bietet das sündhaft teure Wakatobi Dive Resort in der schlechten Jahreszeit &#8216;Specials&#8217; an. Früher war das Resort im Januar/Februar geschlossen. Nun scheint es aber so gut zu laufen, dass sich selbst dann noch Gäste nach Tomia wagen, wenn die Bedingungen fürs Tauchen alles andere als optimal sind. Das Wakatobi Dive Resort konzentriert sich vor allem auf den amerikanischen Markt und ist in Indonesien die Tauchbasis mit der zweifellos professionellsten Werbung.</p>
<p>Meine Meinung: Es gibt in Indonesien bessere Tauchgebiete mit einer höheren Artenvielfalt als vor Wakatobi. Dazu gehören Komodo, Alor, die Raja Ampat Inseln und auch Manado braucht sich nicht zu verstecken.<br />
Was ich von dem angeblichen Öko-Profil des Resorts halte, dürfte bekannt sein. Wenn nicht kann man es <a href="http://www.bodeweb.de/wakatobi.htm">hier</a> nachlesen. Über den seltsamen Umgang des Resort-Eigners Lorenz Mader mit vorbeifahrenden Safaribooten habe ich im <a href="http://bodeweb.de/blog/?p=13">Bodeblog</a> schon früher berichtet.</p>
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