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	<title>BodeBlog - Tauchen in Indonesien &#187; soc.indonesia</title>
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	<description>Der Taucher-Blog</description>
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		<title>Filmempfehlung: Im Dschungel von West-Papua</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 19:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Vor über zwei Jahren hatte ich hier im Blog schon einmal über die Tour meines Freundes und Tauchpartners Andrew Scourse ins Tal der Steinäxte im Hochland von West-Papua in Indonesien berichtet. Zusammen mit dem Filmemacher Burkhard Vorländer und unter Führung von Dr. Weiglein war die Gruppe auf den Spuren von Heinrich Harrer und Phil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bodeweb.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/andrew-28.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-746" style="margin: 2px; border: 0pt none;" title="Hochlandpapuas in Kriegsbemalung" src="http://www.bodeweb.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/andrew-28-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Vor über zwei Jahren hatte ich hier im <a href="http://www.bodeweb.de/blog/im-tal-der-steinaxte/">Blog</a> schon einmal über die Tour meines Freundes und Tauchpartners <a href="http://winterstaleblog.wordpress.com/">Andrew Scourse</a> ins Tal der Steinäxte im Hochland von <a href="http://www.bodeweb.de/papua.htm">West-Papua</a> in Indonesien berichtet. Zusammen mit dem Filmemacher Burkhard Vorländer und unter Führung von Dr. Weiglein war die Gruppe auf den Spuren von Heinrich Harrer und Phil Temple unterwegs, die 1962 in einer extrem schwierigen Expedition als erste Weiße das Tal der Steinäxte erreichten. Harrer wollte dort dokumentieren, wie die noch steinzeitlichen Hochland-Papuas das Material für ihre Klingen und Steinäxte abbauen.</p>
<p>Burkhard Vorländer hat diese neue, ähnlich schwierige Expedition dokumentiert und man bekommt einen ungefähren Eindruck davon, was es auch heute noch bedeutet, in dieser unwirtlichen Gegend unterwegs zu sein: Es ist extrem hart und gefährlich. Andrew: &#8220;We were all too focussed on not dying, falling off the log bridges or the sides of the mountains…!” Entsprechend selten kam dann auch die Kamera zum Einsatz: Nämlich nur dann, wenn es einigermaßen ungefährlich war. Die wirklich riskanten Situationen konnten einfach nicht dokumentiert werden.</p>
<p>Die Dokumentation wurde bereits am 03. Januar gezeigt. Wer die Sendung verpasst hat, kann sie sich bei 3sat als <a href="http://www.3sat.de/webtv/?120103_20120103_rifw_ard.rm">Videostream </a>ansehen.</p>
<p>Sehr empfehlenswert!</p>
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		<title>Bekiffte Polizei in Aceh</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 17:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aceh]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Einem Bericht der Zeitung Jakarta Globe zufolge nehmen etwa 1000 der insgesamt 13 000 Polizisten der indonesischen Provinz Aceh im Norden von Sumatra regelmäßig Drogen. Besonders verbreitet sei der Genuss von Methamphetaminen. Heraus kam dies bei systematischen Untersuchungen der Haare aller Polizisten in Aceh. Polizei-Chefinspektor Iskandar Hasan erklärte gegenüber der Presse, Drogenhändler würden gezielt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einem Bericht der Zeitung Jakarta Globe zufolge nehmen etwa 1000 der insgesamt 13 000 Polizisten der indonesischen Provinz <a href="http://www.bodeweb.de/sumatra.htm">Aceh</a> im Norden von Sumatra regelmäßig Drogen. Besonders verbreitet sei der Genuss von Methamphetaminen. Heraus kam dies bei systematischen Untersuchungen der Haare aller Polizisten in Aceh. Polizei-Chefinspektor Iskandar Hasan erklärte gegenüber der Presse, Drogenhändler würden gezielt versuchen Polizeibeamte abhängig zu machen, um sie dann für ihre Zwecke einzuspannen. An eine Entlassung oder Bestrafung der süchtigen Beamten wird allerdings nicht gedacht. Sie sollen vielmehr in einem Trainingszentrum in einem abgelegenen Teil der Provinz umerzogen werden.</p>
<p>Aceh ist mittlerweile zu einem wichtigen Umschlagsplatz für Drogen aus malaiischer Produktion für Indonesien geworden. Hinzu kommt eine längere Tradition des Marihuana-Anbaus. Erst kürzlich wurden Anbauflächen von gut 157 ha Größe von der Polizei zerstört. Marihuana wird in der traditionellen acehnesischen Küche als Gewürzmittel verwendet.</p>
<p>Während in Indonesien Polizeibeamte nach Drogenkonsum straffrei wegkommen, geht man bei Drogenvergehen von Zivilisten ungleich härter vor. So drohen einem in Bali wegen Drogenvergehens verhafteten japanischen Touristen 15 Jahre Gefängnis und eine Geldstrafe von 1,1 Millionen US$. Erst kürzlich wurde ein 14 Jahre alter australischer Jugendlicher mit 6,9 g Marihuana in seinem Besitz zu zwei Monaten Gefängnisstrafe verurteilt.</p>
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		<title>Bangka droht Umweltkatastrophe</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 12:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die Insel Bangka vor der Nordostspitze von Sulawesi ist seit vielen Jahren ein beliebtes Reiseziel von Tauchern und Schnorchlern, die etwas abseits von den touristischen Schwergewichten Manado und Lembeh Südseeidylle genießen wollen. Mittlerweile gibt es in dem Gebiet 7 verschiedene Resorts für Taucher und Nichttaucher, die den Einheimischen Beschäftigungsmöglichkeiten bieten und vielfach auch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Insel Bangka vor der Nordostspitze von <a href="http://www.bodeweb.de/sulawesi.htm" target="_blank">Sulawesi</a> ist seit vielen Jahren ein beliebtes Reiseziel von Tauchern und Schnorchlern, die etwas abseits von den touristischen Schwergewichten Manado und Lembeh Südseeidylle genießen wollen. Mittlerweile gibt es in dem Gebiet 7 verschiedene Resorts für Taucher und Nichttaucher, die den Einheimischen Beschäftigungsmöglichkeiten bieten und vielfach auch in Community-Projekten engagiert sind.</p>
<p><img class="alignleft" title="Bucht in Bangka" src="http://www.bodeweb.de/pics/ciskabangka0.JPG" alt="" width="280" height="218" />Damit könnte nun bald Schluss sein. Das chinesische Bergbauunternehmen PT Mikgro Metal Perdana hat nämlich vor, sowohl im Meer vor Bangka als auch auf der Westseite der Insel im Tagebau den eisenerzhaltigen Sand abzubauen. Das Unternehmen hat von den regionalen Behörden die Erlaubnis erhalten, ein 2000 ha großes Areal für den Bergau zu nutzen. Wenn man bedenkt, dass Bangka gerade mal 4800 ha groß ist, kann man sich vorstellen, welche desaströsen Auswirkungen der beabsichtigte Bergbau auf die kleine Insel haben wird: Die westliche Hälfte wird praktisch in eine Mondlandschaft  verwandelt und die Lebensgrundlage der dort lebenden Menschen zerstört. Die Einwohner von drei Dörfern im westlichen Teil der Insel sollen umgesiedelt werden.</p>
<p>Am vergangenen Donnerstag demonstrierten bereits zum zweiten Mal 400 Einwohner der betroffenen Dörfer und Resorts vor der Distriktverwaltung in Airmadidi.  Sie berufen sich auf indonesische Gesetze, die ausdrücklich Bergbau auf kleinen Inseln wie Bangka untersagen und warnen vor den Auswirkungen des Unterwasserbergbaus auf die umliegenden Riffe. Selbst der <a href="http://www.bodeweb.de/sulawesi.htm#a3" target="_blank">Bunaken Nationalpark</a> und die Biodiversitätshotspots in der <a href="http://www.bodeweb.de/lembehsangihe.htm#a2" target="_blank">Lembeh Straße</a> könnten von den aufgewühlten Sedimenten in Mitleidenschaft geraten.</p>
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<p>Wie so oft bei derartigen Projekten in Indonesien dürfte auch hier wieder Korruption im Spiel sein. Jakarta ist weit weg und wenn vor Ort korrupte Politiker grünes Licht für Umweltzerstörungen geben, ist es in Indonesien erfahrungsgemäß schwer, rechtzeitig die Reißleine zu ziehen. Da das chinesische Unternehmen noch in diesem Jahr mit dem Abbau beginnen will, ist Eile geboten.</p>
<p>Die betroffenen Ortschaften unterstützt von NGOs und den Resorts auf Bangka organisieren nun auch den Widerstand gegen das Bergbauprojekt im Internet. So wurde eine gemeinsam verfasste <a href="http://www.facebook.com/groups/safebangkaisland/doc/281017091938171/" target="_blank">Resolution</a> im Internet veröffentlicht, die man online unterzeichnen kann und bei Facebook gibt es mittlerweile die offene Gruppe <a href="http://www.facebook.com/groups/safebangkaisland/" target="_blank">Safe Bangka Island Petition &#8211; Stop the mining!</a></p>
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		<title>Erdbeben vor Bali</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 08:57:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Heute hat ein ziemlich heftiges Erdbeben Bali erschüttert. Erste Berichte sprechen von mehreren Verletzten und Schäden an Gebäuden. Das Epizentrum des Bebens soll nur 100 km südwestlich von Bali in 35 km Tiefe gelegen haben. Über die gemessene Stärke liegen unterschiedliche Angaben vor. Während die USGS eine Stärke von immerhin 6,1 angibt, wollen indonesischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hat ein ziemlich heftiges Erdbeben Bali erschüttert. Erste Berichte sprechen von mehreren Verletzten und Schäden an Gebäuden. Das Epizentrum des Bebens soll nur 100 km südwestlich von Bali in 35 km Tiefe gelegen haben. Über die gemessene Stärke liegen unterschiedliche Angaben vor. Während die USGS eine Stärke von immerhin 6,1 angibt, wollen indonesischen Behörden eine Stärke von 6,8 auf der Richter Skala gemessen haben. Das Erdbeben war zu schwach, um einen Tsunami auszulösen. Von Nachbeben ist bisher nichts bekannt.</p>
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		<title>Tote und Verletzte in Ambon</title>
		<link>http://www.bodeweb.de/blog/tote-und-verletzte-in-ambon/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 15:22:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Pünktlich zum 11.09.2011 sind in Ambon wieder gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen Christen und Moslems ausgebrochen. Zwischen 1999 und 2002 herrschte hier schon einmal ein blutiger Bürgerkrieg dem Tausende zum Opfer fielen. Wer geglaubt hat, dass die Wunden, die dieser blutige Konflikt vor 10 Jahren geschlagen hat, verheilt sind, wir nun eines Besseren belehrt: Bei den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich zum 11.09.2011 sind in Ambon wieder gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen Christen und Moslems ausgebrochen. Zwischen 1999 und 2002 herrschte hier schon einmal ein blutiger Bürgerkrieg dem Tausende zum Opfer fielen. Wer geglaubt hat, dass die Wunden, die dieser blutige Konflikt vor 10 Jahren geschlagen hat, verheilt sind, wir nun eines Besseren belehrt: Bei den Krawallen am Sonntag und Montag kamen nach offiziellen Angaben mindestens sieben Menschen ums Leben und viele wurden verletzt.</p>
<p>Ausgangspunkt war nach Polizeiangaben der tödliche Unfall eines Motorrad-Taxifahrers und des per SMS verbreiteten Gerüchtes der Fahrer sei in Wirklichkeit gefoltert und dann getötet worden. Daraufhin kam es zu blutigen Auseinandersetzungen zwischen christlichen und muslimischen Banden, die sich schnell unkontrolliert ausbreiteten. Wie üblich wirkte die indonesische Polizei überfordert und erst die Ankunft von 400 zusätzlichen Polizisten aus Makassar und Surabaya sorgte für eine Beruhigung der Lage. Da auch die geistlichen Führer der beiden Religionen zur Gewaltlosigkeit aufriefen und die indonesische Polizei &#8211; anders als noch 1999 &#8211; sofort in Surabaya und anderen Seehäfen mit verstärkten Kontrollen begann, um die Einreise bewaffneter fundamentalistischer Kräfte aus Ost-Java nach Ambon zu unterbinden, ist diesmal zu hoffen, dass die Unruhen noch im Anfangsstadium gestoppt werden können.</p>
<p>Touristen, die am vergangenen Wochenende in Ambon ankamen, wurden sofort wieder ausgeflogen. Ob die neu ausgebrochenen Unruhen auch Auswirkungen auf den seit drei Jahren wieder aufgeblühten <a href="http://www.bodeweb.de/molukken_tauchen.htm#a2">Tauchtourismus in Ambon</a> haben werden, bleibt ebenfalls abzuwarten.</p>
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		<title>Misool: Leistenkrokodil frisst 14 jährigen Jungen</title>
		<link>http://www.bodeweb.de/blog/misool-leistenkrokodil-frisst-14-jahrigen-jungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 18:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Schon Anfang des Monats wurde ein 14-jähriger Junge beim Fischen mit Freunden von einem Leistenkrokodil ins Wasser gezogen und getötet. Der Vorfall ereignete sich im Norden von Misool im Raja Ampat Gebiet. Die Leiche des Jungen wurde am nächsten Tag zwischen Mangrovenwurzeln gefunden. Das Krokodil hatte den Kopf, Hände und Füße des Jungen abgebissen.</p> [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon Anfang des Monats wurde ein 14-jähriger Junge beim Fischen mit Freunden von einem Leistenkrokodil ins Wasser gezogen und getötet. Der Vorfall ereignete sich im Norden von Misool im <a href="http://www.bodeweb.de/papua.htm">Raja Ampat Gebiet</a>. Die Leiche des Jungen wurde am nächsten Tag zwischen Mangrovenwurzeln gefunden. Das Krokodil hatte den Kopf, Hände und Füße des Jungen abgebissen.</p>
<p>Bereits im April 2009 hatte ein Leistenkrokodil in den <a href="http://www.bodeweb.de/blog/video-blue-water-mangroves/">Blue Water Mangroves</a> westlich von Misool einen Taucher angegriffen, dem es aber glücklicherweise gelang sich aus dem Maul des Tieres zu befreien.</p>
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		<title>Lokon bricht aus</title>
		<link>http://www.bodeweb.de/blog/lokon-bricht-aus/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 13:19:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>In Nord-Sulawesi ist der Vulkan Lokon ausgebrochen. Der Ausbruch zeichnete sich bereits einige Tage vorher ab, so dass die indonesischen Behörden relativ gut vorbereitet waren. </p> <p>Die Lava- und Aschewolke des Vulkans wurde bis 1,5 km in die Höhe geschleudert und die Lavaströme setzten Grasflächen und Bäume an den Berghängen in Brand. </p> <p>Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In <a href="http://www.bodeweb.de/sulawesi.htm">Nord-Sulawesi</a> ist der Vulkan Lokon ausgebrochen. Der Ausbruch zeichnete sich bereits einige Tage vorher ab, so dass die indonesischen Behörden relativ gut vorbereitet waren. </p>
<p>Die Lava- und Aschewolke des Vulkans wurde bis 1,5 km in die Höhe geschleudert und die Lavaströme setzten Grasflächen und Bäume an den Berghängen in Brand. </p>
<p>Die Tauchgebiete in Nord-Sulawesi (Bunaken und Lembeh) dürften durch den Vulkanausbruch nicht betroffen sein. Bisher gibt es auch keine Probleme mit dem Flugverkehr. Die indonesische Flugsicherheitsbehörde hat bisher lediglich darauf hingewiesen, dass Flugzeuge den Vulkan weiträumig umfliegen sollen. Alle internationalen Verbindungen von und nach Manado sind bisher nicht gestört.</p>
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		<title>WWF-Diskussion geht weiter</title>
		<link>http://www.bodeweb.de/blog/wwf-diskussion-geht-weiter/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 14:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gen-Soja]]></category>
		<category><![CDATA[WWF]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Diskussion um den WWF-Film von Wilfried Huismann &#8216;Der Pakt mit dem Panda&#8217; geht weiter. Huismann hat auf seiner Website http://www.wilfried-huismann.de/ seine Kritik an der Pro-Gen-Soja Politik des WWF bekräftigt und darauf hingewiesen, dass Vertreter des WWF-Deutschland sogar dafür plädieren, die Gesamtfläche für den Anbau von Biosprit auf weltweit 450 Mio. Hektar zu erweitern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diskussion um den WWF-Film von Wilfried Huismann &#8216;Der Pakt mit dem Panda&#8217; geht weiter. Huismann hat auf seiner Website <a href="http://www.wilfried-huismann.de/">http://www.wilfried-huismann.de/</a> seine Kritik an der Pro-Gen-Soja Politik des WWF bekräftigt und darauf hingewiesen, dass Vertreter des WWF-Deutschland sogar dafür plädieren, die Gesamtfläche für den Anbau von Biosprit auf weltweit 450 Mio. Hektar zu erweitern. Das würde der EU-Gesamtfläche entsprechen. Keine Angst, die Anbauflächen sollen nach Meinung des WWF nicht hier in Europa, sondern natürlich auf der südlichen Erdhalbkugel entstehen.</p>
<p>Über <a href="http://www.facebook.com/wwfde">Facebook</a> organisiert der WWF dagegen seinen &#8216;Faktencheck&#8217;. Dort findet man auch Hinweise auf Fernsehsendungen in denen positiv über den WWF berichtet wird. Leider fehlt der Hinweis, dass der Südwest-Rundfunk (SWR) am 13.7.2011 um 20.15 Uhr den Film &#8216;Der Pakt mit dem Panda &#8211; Was uns der WWF verschweigt&#8217; erneut ausstrahlt.</p>
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		<title>Indonesienfilm bei ARTE</title>
		<link>http://www.bodeweb.de/blog/indonesienfilm-bei-arte/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 09:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ARTE]]></category>
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		<category><![CDATA[Scharia]]></category>
		<category><![CDATA[West-Papua]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vorgestern war die Erstausstrahlung eines interessanten Dokumentarfilms von Baudouin Koenig auf ARTE. Der Filmemacher begleitete Volkszähler, die im Rahmen der Vokszählung im Mai 2010 im ganzen Inselreich unterwegs waren. In West Papua endete die Reise mit der Ausweisung des Filmemachers, weil er vorher eine Protestaktion von Papuas gefilmt hatte.</p> <p>Die filmische Reise bewegt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorgestern war die Erstausstrahlung eines interessanten Dokumentarfilms von Baudouin Koenig auf ARTE. Der Filmemacher begleitete Volkszähler, die im Rahmen der Vokszählung im Mai 2010 im ganzen Inselreich unterwegs waren. In <a href="http://www.bodeweb.de/papua.htm">West Papua</a> endete die Reise mit der Ausweisung des Filmemachers, weil er vorher eine Protestaktion von Papuas gefilmt hatte.</p>
<p>Die filmische Reise bewegt sich entlang der Risse, die die zahlreichen Erschütterungen in Geografie und Geist Indonesiens hinterlassen haben. Studenten, Bauern, Dichter, Künstler, Banker, Journalisten und Aktivisten äußern sich zur Zukunft ihres Landes. Zu Wort kommen aber auch Richter der Scharia, des islamischen Gesetzes und Abu Bakar Bashir, der indonesische Terroristenführer.</p>
<p>Die nächste Ausstrahlung ist am Donnerstag 7. Juli 2011 um 10.05 Uhr, eine Wiederholung kann man am Mittwoch 13. Juli um 03.15 Uhr sehen. Unter <a href="http://www.arte.tv/Indonesien">www.arte.tv/Indonesien</a> findet man weitere Hintergrundinformationen. Sehr empfehlenswert!</p>
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		<title>WWF in der Krise</title>
		<link>http://www.bodeweb.de/blog/wwf-in-der-krise/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 10:51:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Palmöl]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>&#8220;Danke! Mit ihrer Spende an den WWF helfen Sie, die Lebensräume bedrohter Tier- und Pflanzenarten zu schützen.&#8221;</p> <p>So steht es in den Werbeanzeigen mit dem Panda, die man immer wieder in Zeitschriften lesen kann. Nachdem ich mir den WDR-Beitrag vom 22.Juni &#8220;Der Pakt mit dem Panda: Was uns der WWF verschweigt&#8221; angesehen habe, kommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Danke! Mit ihrer Spende an den WWF helfen Sie, die Lebensräume bedrohter Tier- und Pflanzenarten zu schützen.&#8221;</p>
<p>So steht es in den Werbeanzeigen mit dem Panda, die man immer wieder in Zeitschriften lesen kann. Nachdem ich mir den WDR-Beitrag vom 22.Juni &#8220;<a href="http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/799280_reportage---dokumentation/7495082_der-pakt-mit-dem-panda--was-uns-der-wwf-verschweigt?type=null&#038;buchstabe=R">Der Pakt mit dem Panda: Was uns der WWF verschweigt</a>&#8221; angesehen habe, kommen mir doch arge Zweifel, ob man den Aussagen des WWF weiter Glauben schenken darf.</p>
<p>Der Film erweckt den Eindruck, dass der WWF &#8211; oder zumindest Teile des WWF &#8211; von der Agroindustrie unterwandert ist, die mit Großspenden den WWF fördert. So befürwortet beispielsweise der WWF in Argentinien den Anbau von Gen-Soja und in Kalimantan in Indonesien die Urwaldrodung durch die Palmölindustrie. Der Gipfel ist ein vom WWF gefördertes riesiges Palmölprojekt in <a href="http://www.bodeweb.de/papua.htm">West Papua (Indonesien)</a>, das zur Vertreibung der dort lebenden indigenen Völker führen könnte. </p>
<p>Im Vorfeld der Filmausstrahlung hatte der WWF insgesamt 6 Unterlassungserklärungen gegen den Film angestrengt. So darf der WDR beispielsweise nicht mehr behaupten, dass der WWF Geld von den Unternehmen annehme und dafür Gütesiegel für nachhaltige Produktionen verschaffe, soweit dadurch der Eindruck erweckt würde, das Unternehmen würde gegen Geldzahlung ein WWF-Gütesiegel für nachhaltige Produktionen erhalten.</p>
<p>Trotzdem war die Reaktion des WWF nach der Ausstrahlung durch völlige Hilflosigkeit gekennzeichnet. Obwohl noch während der Ausstrahlung des Films auf der <a href="http://www.facebook.com/wwfde">Facebook-Seite</a> des Vereins die Kommentare eintrafen und schon am nächsten Tag eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Pakt_mit_dem_Panda">Wikipedia-Seite</a> entstanden war, schwieg der WWF erstmal beharrlich. Erst zwei Tage später rang man sich dann dazu durch, eine <a href="http://www.wwf.de/themen/huismann-kritik-pakt-mit-dem-panda-faktencheck/">Faktencheck-Seite</a> ins Netz zu stellen um sich den Fragen der Öffentlichkeit zu stellen. Interessant ist hier besonders die Diskussion im Forum. </p>
<p>Der WDR-Film ist noch gut eineWoche in der <a href="http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/799280_reportage---dokumentation/7495082_der-pakt-mit-dem-panda--was-uns-der-wwf-verschweigt?type=null&#038;buchstabe=R">ARD-Mediathek</a> zu sehen.</p>
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